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Peugeot RCZ R

Peugeot RCZ R

Der Peugeot RCZ R wird 2013 das Spitzenmodell der Coupé-Baureihe

Viele große Autohersteller leisten es sich, Serienmodelle der unterschiedlichen Fahrzeugklassen zur Pflege eines sportlichen Images in leistungsgesteigerten Versionen aufzulegen. Größere Motoren, Veränderungen der Karosserie mit Attributen aus dem Rennsport und eine modifizierte Technik zur sicheren Beherrschung der Sportmodelle gehören in der Regel zum Konzept...Weiterlesen

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Nach diesem Verfahren wertete auch der französische Hersteller Peugeot Baureihen auf, konzentrierte sich dabei jedoch traditionell eher auf Modelle der Kleinwagenklasse. Eine Ausnahme bildete das Coupé RCZ, das der Konstrukteur ab 2007 zunächst als Konzeptfahrzeug auf Messen präsentierte hatte. Die positiven Reaktionen von Fachpresse und Publikum führten dazu, dass die Franzosen trotz des damit verbundenen Kostenaufwands selbst in einer Krisenzeit die Entscheidung trafen, das als 2+2-Sitzer konstruierte Modell tatsächlich in Serie zu bauen. Um das Projekt rentabler realisieren zu können, ließen sie den RCZ beim österreichischen Fahrzeugbauer Magna Steyr fertigen. Mit dem Baujahr 2010 kam das Sportcoupé dann in den Handel, und es dauerte nicht lange, bis Peugeot nachlegte. Mit dem R-Modell präsentierte das Unternehmen eine vom Rallye-Sport inspirierte Hochleistungsversion, die gegen des Jahres 2013 verfügbar war.

Designelemente aus dem Rallye-Sport für das R-Modell der Baureihe Peugeot RCZ

Für ihren Imageträger überarbeiteten die Ingenieure von Peugeot die Karosserie des RCZ noch einmal grundlegend. Inspiriert vom Rallye-Sport bekam das R-Modell der Baureihe weit ausgestellte Radkästen und breite Schweller an den Flanken. Um das Coupé für die erhöhten Leistungen des Motors fit zu machen, stattete Peugeot den RCZ R mit einem feststehenden Heckspoiler aus, der für den notwendigen Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten sorgen sollte. Zugleich lag die Sportausführung im Vergleich mit den herkömmlichen RCZ-Modellen um gut zehn Millimeter tiefer auf der Straße. In der Rückansicht fielen der exklusiv für den RCZ R eingesetzte Heckdiffusor sowie die Sportauspuffanlage mit verchromten Endrohren auf. Wer den sportlichen Anspruch des Peugeot RCZ R noch augenfälliger machen wollte, der konnte optional zusätzliche Designelemente wie etwa mit der Karosseriefarbe kontrastierende Rallyestreifen dazu bestellen. Auch ein besonderes Dach mit einer Oberflächenbeschichtung aus Karbon in matter oder glänzender Optik war für das Sportcoupé mit dem R-Logo auf dem Kühlergrill als Zusatzausstattung zu haben.

Der RCZ R ist das leistungsfähigste Serienmodell in der Peugeot-Geschichte

Für seine R-Modelle überarbeitete der Hersteller die in der Baureihe RCZ eingesetzten 1,6 Liter Motoren, die in der stärksten Variante bisher eine Leistung von 147 kW (200 PS) freisetzen konnten. Durch die Modifikation der Motortechnik gelang es den Ingenieuren von Peugeot, die Leistung des Turboaggregats noch einmal deutlich anzuheben. Auf diese Weise konnte der in Reihe gebaute Vierzylinder im RCZ R 199 kW (270 PS) mobilisieren. Mit diesem Wert war die in der Sportversion der Coupé-Baureihe eingesetzte Maschine der leistungsfähigste Motor, den Peugeot jemals in einem Serienmodell verbaut hatte.

Top-Fahrleistungen und sparsame Verbrauchswerte für den Peugeot RCZ R

Mit der Hochleistungsvariante des ursprünglich gemeinsam mit BMW entwickelten Turbobenziners versuchte Peugeot, Top-Fahrleistungen mit 5,9 Sekunden Standardspurtzeit und 250 km/h Spitze bei vergleichsweise sparsamen Verbrauchswerten zu realisieren. So konsumierte das Sportcoupé laut Hersteller im Mittel 6,3 Liter Superkraftstoff, was einem CO2-Wert von 145 g/km entsprach.

Fahrzeugbewertungen zu Peugeot RCZ R

19 Bewertungen

4,8

Technische Daten Peugeot RCZ R

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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