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Peugeot Rifter

Peugeot Rifter

Hochdachkombi im Crosslook als 5- und 7-Sitzer

Im Sommer 2018 erfindet Peugeot mit dem Rifter das Genre des Outdoor-Vans, der zwar ein Hochdachkombi ist, aber mit Crosslook und Modularraumkonzept vorfährt. Als Alternative zu Kombi, SUV, Großraumlimousine und Kleinbus legt Peugeot den in Spanien mit den Schwestermodellen Citroën Berlingo/Opel Combo gebauten Rifter in zwei Längen als 5- und 7-Sitzer auf. Ein Familien- und Freizeitauto mit XL-Platzangebot, das Outdoor-Fans als Camper nutzen können. Weiterlesen

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Der Rifter von Peugeot im Preis- und Konkurrenzvergleich

In Deutschland berechnet Peugeot für einen Rifter Neuwagen zum Zeitpunkt der Markteinführung im Jahr 2018 einen Basispreis von rund 20.700 Euro. Damit ist der Rifter gut 1600 Euro teurer als sein Schwestermodell Citroën Berlingo, während der Abstand zum baugleichen Opel Combo Life nur etwa 700 Euro beträgt. Die Hauptkonkurrenten vereint Peugeot damit unter seinem Konzerndach. Von anderen Herstellern kommen in der Fahrzeugklasse des Rifters Mitbewerber wie die Renault Kangoo und Mercedes-Benz Citan oder der Fiat Doblò und der Ford Transit Connect, die ebenso wie der Rifter allesamt in zwei Längenvarianten gebaut werden.

In diesen Karosserievarianten baut Peugeot den Rifter

Da Peugeot seine Kombis mit Hochdach unter dem Namen Partner traditionell auch als Nutzfahrzeug anbietet und dort Langversionen mit größerem Ladeabteil gefragt sind, nutzen die Franzosen die Rifter-Bauplattform, um auch die Pkw-Version mit gut 1,80 m Dachhöhe in zwei unterschiedlichen Längen anbieten zu können. Diese Karosserievarianten des für Nutzlasten von knapp 380 bis 600 kg ausgelegten Rifter stehen im Programm:

  • Peugeot Rifter L1 mit 4,4 m Länge, 2,78 m Radstand und einem Ladevolumen von 775 l bis 1555 l bei aufgestellten Rücksitzen.
  • Peugeot Rifter L2 mit 4,75 m Länge, 2,97 m Radstand und bis zu 4000 l Stauvolumen bei ausgebauten bzw. umgelegten Rücksitzen.

Diese Sitzplatzkonfigurationen lassen sich im Peugeot Rifter realisieren

Bei Familien- und Freizeitautos wie dem Rifter ist Flexibilität bei der Nutzung des Innenraums gefragt. Um die maximalen Variationsmöglichkeiten anbieten zu können, stattet Peugeot den Hochdachkombi ab der Ausstattungslinie Allure mit Einzelsitzen in allen Reihen aus. In der Standardvariante L1 ist der Rifter als 5-Sitzer konfiguriert, während die Langversion L2 eine Bestuhlung als 5-Sitzer bietet und sich dank der ausbaubaren Sitze in der dritten Reihe auch als 6-Sitzer oder 7-Sitzer einrichten lässt. Seitliche Schiebetüren und eine große Heckklappe mit optional getrennt zu öffnendem Fenster erleichtern Zugang und Beladung. Zudem kann der Innenraum des Rifters mit einem Multifunktionsdach aufgewertet werden, das zusätzliche Staufächer und ein Glaspanoramadach bietet und durch eine breite Mittelkonsole in zwei Flächen unterteilt ist.

In diesen Ausstattungsversionen bietet Peugeot den Rifter an

Zum Start der Baureihe im Jahr 2018 legt Peugeot den Rifter in vier Ausstattungslinien auf, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Komfortfeatures unterscheiden. Aber schon die Basisversion bringt allerhand Technik und Assistenzsysteme mit, die in der Klasse der Hochdachkombis nicht unbedingt selbstverständlich sind. In diesen Varianten ist der Rifter zu haben:

  • Peugeot Rifter Access: u.a. mit Notbremssystem, Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, automatische Verkehrsschilderkennung mit Anzeige der Tempoempfehlung, Schaltpunktanzeige, Spurhalteassistent, Berganfahrhilfe, elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Bordcomputer, Audiosystem mit Vernetzungstechnik und Spracherkennung, Dachreling, geteilte und getrennt umklappbare Rücksitzbank, 16 Zoll Stahlfelgen.
  • Peugeot Rifter Active: zusätzlich u.a. Sonnenschutzrollos in der zweiten Reihe, Gepäckraumabdeckung, Dachablage vorne, Schiebetüren an beiden Seiten, aufklappbare Seitenfenster in der zweiten Reihe, feste Verglasung in der dritten Reihe, manuelle Klimaanlage, Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Beleuchtung in der zweiten Reihe sowie im Laderaum.
  • Peugeot Rifter Allure: zusätzlich u.a. absenkbare Seitenfenster in den Schiebetüren, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Zweizonen-Klimaautomatik, Bodenfach in der zweiten Reihe, Einparkhilfe hinten, Nebelscheinwerfer, graue Front- und Heckschürze, umklappbarer Beifahrersitz mit Armlehne, Einzelsitze in der zweiten Reihe und Klapptische an den Vordersitzlehnen.
  • Peugeot Rifter Allure GT-Line: zusätzlich u.a. Keyless-System, Einparkhilfe vorne und hinten, getrennt zu öffnendes Heckklappenfenster, 17 Zoll Alufelgen, Audioanlage RCC mit Farb-Touchscreen im Format von 8 Zoll.

Diese Ausstattungsoptionen hält Peugeot für den Rifter bereit

In den Versionen Active und Allure bietet Peugeot noch zusätzliche Pakete mit Sonderausstattungen an, die unterschiedliche Sicherheits- und Assistenzsysteme zusammenfassen. Diese Pakete stehen für den Rifter im Programm:

  • Sicherheitspaket Plus: u.a. mit Fernlichtassistent, Müdigkeitswarner und Erkennung von Stopp- und Einbahnstraßenschildern.
  • Drive Assist Paket: u.a. mit automatischer Geschwindigkeitsregelanlage.
  • Easy Paket: u.a. mit Einparkhilfe vorne und Toterwinkelassistent.
  • Easy Paket Plus: zusätzlich u.a Rückfahrkamera und Einparkassistent.
  • Grip Control Paket: u.a. mit Bergabfahrhilfe, Reserverad, Motorschutzplatte und M+S-Bereifung.
  • Kinder Paket: u.a. mit Sonnenschutzrollos in der zweiten Reihe.
  • Connect Box: u.a. mit Audioanlage, 3D-Navigation, 8-Zoll-Touchscreen und automatischer Notrufassistent.

Diese Motorisierungen nimmt Peugeot für den Rifter ins Programm

Peugeot setzt für die Hochdachkombis der Baureihe Rifter zum Marktstart 2018 einen Dreizylinderbenzinmotor mit 81 kW (110 PS) Leistung ein, der mit einer manuellen Sechsgangschaltung kombiniert ist und im kombinierten Betrieb laut Hersteller 5,5 bis 5,7 Liter Kraftstoff verbraucht (126 – 131 g/km CO2). Darüber hinaus verbauen die Franzosen HDI-Diesel in den Leistungsstufen von 75 kW (102 PS) bis 96 kW (130 PS) mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,1 bis 4,5 Liter (108 – 119 g/km CO2). Besonderheit beim Rifter BlueHDi 130: Das Topmodell kombiniert Peugeot mit einer achtstufigen Automatik. Alle 2018er Motoren entsprechen bereits der Norm Euro 6d-temp.

Diese Zielgruppen spricht Peugeot mit dem Rifter an

Während den Hochdachkombis alter Bauart das Image des Handwerkautos anhaftet, kann Peugeot mit der Optik und Ausstattung des Rifter den Anschluss an Pkw-Standards finden. Damit wird der Rifter zur Alternative für Kombis der Mittelklasse, Großraumlimousinen und kompakte SUV. Sein modulares Raumkonzept wissen vor allem Familien zu schätzen, die ein kindgerechtes Interieur erwarten, das sich in der Nutzung für zwei bis sieben Personen anpassen lässt. Aber auch als Freizeitauto kann sich der Rifter bewähren, zumal sich in der Langversion L2 sogar ein Surfbrett im Innenraum unterbringen lässt. Die volle Variabilität bietet der Peugeot allerdings nur in den höheren Ausstattungslinien. Deswegen sollten Kunden beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens darauf achten, dass der Rifter bis in die dritte Reihe mit Einzelsitzen ausgestattet ist.

Technische Daten Peugeot Rifter

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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