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Pontiac Trans Sport

Pontiac Trans Sport

Im Jahr 1990 kommt die Großraumlimousine Pontiac Trans Sport auf den Markt

Variables Sitzplatzkonzept, futuristisches Design und eine zu großen Teilen aus Kunststoff bestehende Karosserie, diese Eigenschaften verbanden europäische Autokäufer seit Einführung des Renault Espace Mitte der 1980er Jahre mit der Fahrzeugklasse der Großraumlimousinen. Weiterlesen

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Beinahe zeitgleich mit dem französischen Urtyp erschien in Nordamerika der von Chrysler gebaute Voyager, der ebenfalls ein flexibles Raumkonzept verwirklichte, bei Design und Abmessungen jedoch eher an eine Limousine erinnerte und daher in den USA anfangs in der Klasse der Minivans fuhr. Als der US-Autokonzern General Motors (GM) mit einiger Verspätung daran ging, mit dem zwischen 1990 und 1999 gebauten Pontiac Trans Sport eine eigene Großraumlimousine zu entwickeln, setzte GM eher auf das zuvor von den Franzosen erprobte Konzept mit futuristischem Einschlag.

Der Pontiac Trans Sport wird in zwei Generationen bis zum Jahr 1999 gebaut

Kennzeichen des als Siebensitzer gebauten Pontiac Trans Sport waren seine keilförmige Frontpartie mit der extrem schräg gestellten und langgezogenen Windschutzscheibe sowie  die rundum reichende Verglasung der Seitenpartie, die den Passagieren auf allen drei Sitzreihen gute Sicht garantieren sollte. Besonderheit beim Innenraumkonzept: Bis auf die vorderen Plätze konnten alle Sitze des gut 4,94 Meter langen und knapp 1,90 Meter breiten Vans einzeln demontiert werden. Im Baujahr 1994 erhielt der Pontiac Trans Sport ein Facelift, das vor allem Veränderungen an der Frontgestaltung brachte, die nun weniger spitz zulief. Für die europäischen Märkte, auf denen der Pontiac Trans Sport zum Teil über das offizielle Opel und Vauxhall Händlernetz angeboten wurde, blieb das in den USA umstrittene keilförmige Design jedoch erhalten. Denn GM importierte das nicht von der Modellpflege betroffene Trans Sport Schwestermodell seiner Marke Oldsmobile und versah dieses mit dem Pontiac-Logo. In der zwischen 1997 und 1999 gebauten zweiten Generation des Pontiac Trans Sport brachte GM dann einen viel konventioneller gestalteten Van auf den Markt, der in Europa auch als Opel Sintra vermarktet wurde. In Nordamerika wurde diese Generation der Vans bis 1999 unter der Bezeichnung Pontiac Trans Sport, danach als Pontiac Montana angeboten.

Die Motorisierungen des Pontiac Trans Sport

Obwohl Pontiac als sportliche Marke von GM galt, wurde im Pontiac Trans Sport zuerst ein 3,1 Liter Motor mit nur 89 kW (121 PS) verbaut. Später kam das V6-Spitzenmodell mit 127 kW (173 PS) hinzu. Ab dem Baujahr 1995 bot GM den Pontiac Trans Sport in Europa auch mit einem von Peugeot zugelieferten Diesel an, der 67 kW (92 PS) leistete.