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Rolls-Royce Cullinan

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Stärken

  • Fantastischer Fahrkomfort
  • Edelste Materialien und beste Verarbeitung
  • Gute Fahrleistungen dank starkem V12-Biturbo-Motor

Schwächen

  • Horrendes Preisniveau
  • Nicht wirklich geländetauglich
  • Keine Hybrid- oder E-Variante verfügbar

Rolls-Royce Cullinan im Überblick

Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Rolls-Royce Cullinan, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen

Neu ab:
Gebraucht ab:
*Niedrigster Preis auf AutoScout24 im letzten Monat
von 0 auf 100 km/h:5.2 - 5.2s
Höchstgeschwindigkeit:250 - 250 km/h
CO2-Ausstoß (komb.):341 - 341 g CO2/km
Verbrauch (komb.):15 - 15 null
Abgasnorm:EU6
Maße (L/B/H) ab:5341 x 2100 x 1835 mm
Türen:5
Kofferraum:526 - 0 Liter

Rolls-Royce Cullinan: Der Rolls-Royce Cullinan im Überblick

Der Rolls-Royce Cullinan (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 15,0 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 341 g/km) war für die britische Luxusmarke absolutes Neuland. Denn erstmals seit über 100 Jahren trat man in die Welt der luxuriösen SUV ein. Der Erfolg gibt ihnen Recht, denn seit 2018 verkauft sich der Cullinan bestens. Dabei ist kein Auto wie das andere, jeder Kunde kann aus unzähligen Individualisierungsoptionen wählen und seinen Rolls-Royce Cullinan damit zu einem echten Einzelstück machen. Die Preise des Rolls-Royce Cullinan starten bei 333.795,00 Euro. Weiterlesen

Interessiert am Rolls-Royce Cullinan

Rolls-Royce Cullinan Gebrauchtwagen
Rolls-Royce Cullinan Neuwagen
Rolls-Royce Cullinan Händlerangebote

Aktuelle Testberichte

Alternative Modelle

Gute Gründe

  • wenn ein Range Rover oder ein G-Modell zu gewöhnlich ist
  • wenn man eines der komfortabelsten Autos der Welt fahren möchte
  • wenn man den Sternenhimmel bewundern will, dabei aber nicht frieren möchte
  • wenn man seinen Freunden im Gelände einen leckeren Drink zubereiten will
  • wenn man zeigen möchte, dass es beruflich gerade richtig gut läuft

Motorisierung

  • 6,75-Liter-Biturbo-V12-Motor
  • 420 kW /571 PS, 850 Nm
  • 441 kW/600 PS, 900 Nm als Cullinan Black Badge
  • Achtgang-Automatikgetriebe mit adaptivem Allradantrieb und Allradlenkung
  • Benzin
  • 5,2 s* auf 100 km/h (4,9 s für Cullinan Black Badge*), 250 km/h Höchstgeschwindigkeit (abgeregelt)
  • 650km Reichweite, 15,0l/100km*, 341g/km*, 100l Tankinhalt
  • Anhängerkupplung mit 2,7t Anhängelast optional
* Herstellerangaben

Abmessungen

  • Länge 5,43 Meter x Breite 2,00 Meter x Höhe 1,84 Meter
  • Kofferraumvolumen 560 Liter, ohne Heckablage 600 Liter, in Variante mit Lounge-Sitzbank hinten erweiterbar auf 1.886 Liter bei einer Ladelänge von 2,25 Meter
  • Wattiefe von 540 Millimeter
  • Vier Sitze mit Individual Seats im Fond, fünf Plätze mit Lounge Seats im Fond, diese sind im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilt umklappbar – erstmals in einem Rolls-Royce

Die Varianten des Rolls-Royce Cullinan

Die Standard-Variante des Rolls-Royce Cullinan ist schon weit mehr als Standard. Allein aus mehr als 40.000 Farbtönen können die Kunden wählen und so jedes der Mega-Luxus-SUVs zu einem echten Unikat machen.

Wer etwas weniger Chrom und dafür mehr „Böse“ nach außen tragen will, der kann zum Rolls-Royce Cullinan Black Badge greifen. Neben hochglänzend schwarzem Dekor außen inklusive Kühlergrill und der legendären Kühlerfigur „Spirit of Ecstasy“ gibt es auf im Innenraum feine Unterschiede zum normalen Cullinan. Etwa das edle Carbon-Dekor oder die dezent rot gefärbten Tachonadeln. Passend zu dieser sportlich angehauchten Optik wird auch die Leistung des 6,75-Liter-Motors etwas gesteigert. Der Black Badge darf auf 600 PS statt nur 571 PS zurückgreifen.

Sondermodelle gibt es bislang noch keine, allerdings darf man hier nicht die speziellen Einzelstücke vergessen, die Rolls-Royce für gute Kunden gerne anbietet. Allerdings ist hierzu kaum etwas zu erfahren, denn die meisten Gutbetuchten wollen eher diskret bleiben. Es sei denn, der Cullinan wird rosa lackiert – auch diesen Wunsch hat man in Goodwood allerdings erfüllen können.

Der Preis des Cullinan lässt sich in keiner Preisliste fassen

Grundpreis für den Rolls-Royce Cullinan sind aktuell 333.795,00 Euro. Doch dies gilt nur als Startwert, denn nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. Die Mannschaft aus Goodwood erfüllt den Kunden jeden noch so ausgefallenen Wunsch gegen Bezahlung.

Der Black Badge ist mit 387.940,00 Euro als Basispreis noch einmal über 50.000 Euro teurer als die Standard-Version. Doch seit jeher gilt bei Rolls-Royce: Wer nach dem Preis fragt, der kann ihn sich sowieso nicht leisten. Die Regel greift wohl auch für den großen Cullinan.

Wer einen Rolls-Royce Cullinan leasen möchte, der dürfte ebenfalls nicht günstig wegkommen. Rabattierte Sonderdeals finden sich in dieser Klasse nur selten, auch die Bonität für einen mit Extras über 400.000 Euro teuren Geländewagen dürften nur die wenigsten aufbringen. Im Geschäftsleasing sollte man sich allerdings auf monatliche Raten zwischen 4.000 Euro und 6.000 Euro einstellen.

Wie besonders der Markt für einen Rolls-Royce Cullinan ist, zeigt der Blick auf die Gebrauchten: Der Günstigste (Stand 11.11.2021) ist für 374.900 Euro für eine zwei Jahre alte Standard-Version. Ein „Bespoke“, also ein individualisierter Black Badge steht als Halbjahreswagen für 620.000 Euro zum Verkauf. Hier werden nicht nur die teuren Optionen eingepreist, sondern auch die Verfügbarkeit. Denn die Warteliste für einen Cullinan ist derzeit sehr lang. Man wartet mindestens zwei Jahre, bis das große Luxus-SUV nach der Kaufentscheidung in der heimischen Garage parkt.

In der Zwischenzeit bleibt genug Möglichkeit, die Versicherung auszuhandeln. Denn wie viele Supersportwagen und Exoten gibt es auch für den Rolls-Royce Cullinan keine festgelegten Typklassen. Die Versicherung wird maßgeschneidert für jeden Kunden berechnet. Klar dürfte allerdings sein: Billig wird es nicht.

Das Design des Rolls-Royce Cullinan: Eine Luxus-Box auf Rädern

Exterieur Der Rolls-Royce Cullinan beweist Mut zur Kante. Auf den ersten Blick scheint er überhaupt nur wenig gestyled zu sein, die Form folgt hier mehr der Funktion. Es gibt eine Box für den Motor und eine größere Box für die Passagierkabine, dazu vier Räder, fertig. Doch am Ende ist genau dieser Pragmatismus das, was die Kunden von einem Rolls-Royce verlangen. Es zählen Dinge wie Materialien, Haptik, Verarbeitung und Komfort. Design ist zweitrangig.

Dennoch überzeugt der große Cullinan mit beeindruckenden Details. Etwa der liebevoll gearbeitete Kühlergrill, der seinen Namen noch wirklich verdient. Dazu kommen die Edelstahl-„Speere“ in den Flanken oder die aufwändigen Laser-LED-Lichter an der Front. Je länger man hinschaut, desto mehr Kleinigkeiten entdeckt man. Und genau dann versteht man auch den tieferen Sinn hinter echtem Rolls-Royce-Design.

Die Frage nach den Optionen stellt sich nicht. Es gibt nichts, was es nicht gibt. So ist man etwa in der Lage, die Außenlackierung im Farbton des Lieblingsnagellacks anzumischen, sofern dieser nicht sowieso schon in den 42.000 Nuancen der erweiterten Farbkarte enthalten ist.

Interieur

Im Innenraum zeigt der Rolls-Royce Cullinan sein wahres Gesicht. Unmengen an edelstem Leder, gepaart mit massivem Chrom und handverlesenen Edelhölzern schmeicheln nicht nur dem Auge, sondern auch den Händen. Die muss man im Übrigen nur selten bemühen, denn im Rolls-Royce funktioniert nahezu alles elektrisch, selbst die vier Türen öffnen und schließen auf Knopfdruck.

//images.ctfassets.net/uaddx06iwzdz/6n8l2GBcRJPqVJqH2SXa6i/7aa57d4a922a0dd7b3a584856b10bfc9/rolls-royce-cullinan-interior.jpg "Rolls-Royce Cullinan Interior"

Selbstverständlich sind auch die Sitze auf allen Plätzen elektrisch verstellbar, auch wenn man im Fond die Lounge Seats genannte Dreiersitzbank ordert. Diese wird übrigens von den meisten Kunden gewählt, denn man kann sie elektrisch umklappen und gewinnt so einen großen Laderaum. Denn allem Luxus zum Trotz will der Cullinan auch ein praktisches Auto sein. Skiurlaub, Kitesurfen oder die entlegene Jagd: Der große Gelände-Rolls macht alles möglich. Wer auf den Sport verzichtet, der findet mit den Individual Seats zwei zueinander angewinkelte First-Class-Sessel, die sich nahezu vollständig flach in eine bequeme Ruheposition fahren lassen.

Besonders erwähnenswert sind allerdings die Optionen für den Kofferraum. Denn Rolls-Royce hat gleich eine ganze Reihe voller besonderer Extras für den doppelten Boden parat. Das Highlight davon ist die „Viewing Suite“: Auf Knopfdruck treten zwei nach hinten gerichtete, fein gearbeitete Ledersitze mitsamt Cocktailtisch hervor. Von dieser luxuriösen Aussichtsplattform aus können Cullinan-Besitzer die atemberaubendsten Aussichten der Welt genießen oder eine Sportveranstaltung ansehen.

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Weitere Recreation-Module sind etwa ein vollständig ausgestattetes Barfach, eine Fischerausrüstung, oder eine Fotoausrüstung inklusive Kameras, Drohne und Apple Notebook. Die Idee dahinter ist laut Rolls-Royce, dass der Kunde je nach tagesaktuellen Einsatzzwecks seines Cullinans einfach die entsprechende Schublade montiert und dann im Gelände alles sofort griffbereit hat.

Sicherheit: Noch kein Cullinan im Euro NCAP-Crashtest geprüft

Eine Sternebewertung liegt noch nicht vor, weil der Rolls-Royce Cullinan bisher nicht vor die deformierbare Barriere gefahren wurde. Man darf natürlich dennoch von einem sehr sicheren Fahrzeug ausgehen. Die leichte und stabile „Architecture of Luxury“-Plattform besteht aus einem intelligenten Mix aus Aluminium-Strangpressprofilen und hochfesten Alu-Gussteilen. Darauf bauen dann Fahrwerkstechnologien auf, die entfernt mit BMW X7 und X5 verwandt sind – wobei letzterer volle fünf Sterne im Crashtest gewonnen hat.

Allerdings darf man ein paar kleinere Abzüge erwarten. Mit einem Leergewicht von 2,7 Tonnen ist der Rolls-Royce Cullinan für den Unfallgegner eher ungünstig, auch im Fußgängerunfall dürfte der große Kühlergrill eher wenig förderlich sein – wenn sich auch die Flying Lady sofort zurückzieht, um schlimmere Verletzungen zu vermeiden.

In Sachen Assistenzsysteme zeigt der Rolls-Royce Cullinan auch, dass er eher zu den Chauffeurs-Fahrzeugen gehört. Denn mit Aufmerksamkeitsassistent, ein 4-Kamera-System mit Panorama-, Rundum- und Helikoptersicht, Nachtsicht- und Sehhilfe einschließlich Tag- und Nachtzeiten, Warnung vor Fußgängern und Wildtieren, aktiver Geschwindigkeitsregelung, Kollisionswarnung, Querverkehrswarnung, sowie Spurverlassens- und Spurwechselwarnung hat er zwar einige Systeme an Bord, kann aber längst nicht mehr mit der aktuellen Generation an Level 3-Fahrzeugen mithalten.

Alternativen zum Cullinan

Ein Rolls-Royce hat natürlich nie wirklich Konkurrenz – so sieht es die Marke zumindest selbst. Tatsächlich nimmt keiner der Marktbegleiter das Thema Luxus so ernst wie der Marke mit der stolzen Kühlerfigur, doch gerade mit dem neuen Mercedes-Maybach GLS 600 ist eine veritable Konkurrenz auf dem Markt. Auch der Bentley Bentayga ist traditionell ein souveräner Gegner, auch wenn sie ihren Luxus-SUV eher für Selbstfahrer sehen. Der Range Rover SV Autobiography mit langem Radstand wurde kürzlich erst komplett neu aufgelegt und spricht nun mit seinem digitalen Cockpit vor allem eine jüngere Klientel an.

Fazit: Für wen eignet sich der Rolls-Royce Cullinan?

Der Rolls-Royce Cullinan ist ein Auto für alle, denen das Beste gerade gut genug ist. Schon von außen ist er eine stattliche Erscheinung, um dann im Innenraum eine gigantisch luxuriöse Welt zu präsentieren. Vor allem die besonderen Ausrüstungsmöglichkeiten im Kofferraum sind reizvoll – denn wer sich einen Cullinan leisten kann, der wird sicher gerne seine Ländereien auf der „Viewing Suite“ in Augenschein nehmen. Doch auch vor den besten Adressen in den wichtigsten Metropolen dieser Welt wird der große Rolls-Royce eine gute Figur machen. Denn kein anderes Auto drückt seinen Status so unmittelbar aus wie ein geparkter Cullinan.

FAQ

Was kostet der Rolls-Royce Cullinan?
Wer seinen Cullinan beim Händler neu bestellt, der muss für die Standard-Variante ohne Sonderausstattungen mindestens 333.795,00 Euro bereithalten. Für die sportliche Black Badge-Version sind es mindestens 387.940,00 Euro. Danach muss man allerdings je nach Komplexität der Sonderwünsche bis zu zwei Jahre auf sein Traumauto warten. Für die wenigen direkt beim Händler verfügbaren Modelle muss deshalb, auch wenn sie gebraucht sind, teilweise deutlich tiefer in die Tasche greifen. Ein sofort lieferbarer Rolls-Royce Black Badge mit Bespoke-Ausstattung kann so schon einmal über 600.000 Euro kosten.
Wo wird der Rolls-Royce Cullinan gebaut?
Wie alle Rolls-Royce läuft auch der luxuriöse SUV im modernen Werk in Goodwood vom Band. Wobei Band hier zu viel gesagt ist, denn natürlich wird das meiste noch in aufwändiger Handarbeit erledigt, etwa die Sattlerarbeiten, das Lackieren oder das Polieren der Edelhölzer.
Gibt es eine Anhängerkupplung für den Cullinan?
Ja, mit einer maximalen Anhängelast von 2700 kg nimmt der Rolls-Royce Cullinan bei Bedarf auch einen Pferdeanhänger mit zwei Pferden oder ein Sportboot an den Haken. Dank des cleveren Allradantriebs fährt er sich damit auch auf schwierigem Terrain nicht sofort fest.

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