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Die besten Handwerker-Autos 2022 im Vergleich

Je nach Branche sind Hochdachkombis für Handwerker sowohl als Transportfahrzeug als auch als rollender Werbeträger im Einsatz. Doch welches Transportfahrzeug ist das beste? Welches Auto eignet sich gut für Handwerker?

Welches Auto für Handwerker?

Je nach Branche und Handwerk gibt es große Unterschiede bei den Anforderungen. Während der Tischler oftmals große und sperrige Gegenstände transportieren muss, benötigen andere Handwerker vor allem Platz für das eigene Werkzeug und ggf. auch eine mobile Stromquelle. In unserer Auflistung haben wir somit alle geschlossenen Hochdachkombis sowie Transporter aufgelistet. Fahrzeuge mit Schiebetüren und großer Heckklappe, die das Ein- und Ausladen erleichtern, sind in unserer Auflistung ebenso zu finden wie Transporter mit einem reinen Elektroantrieb, die sich vor allem für die urban tätigen Handwerker auszahlen könnten. Autos für Handwerker müssen Wirtschaftlichkeit und Flexibilität miteinander verbinden. Durch eine höhere Dachlast werden die kompakten Transporter zur Ideallösung - und wenn diese dann noch Anhänger ziehen dürfen, werden sie oftmals zur Allzwecklösung. Aus diesen Gründen achten wir in unserer Aufstellung auf die Zuladung, auf die maximale Anhängelast und auf die Dachlast.

Welche Kleintransporter gibt es?

Ford Transit Courier

PICTURE: Ford Transit Courier

Der Ford Transit Courier bietet ein maximales Laderaumvolumen von 2,3 Kubikmetern, eine maximale Nutzlast von 549 kg und eine Laderaumlänge von bis zu 1,62 Meter, dabei bleibt der Ford Transit Courier Kastenwagen dank der acht wählbaren Außenfarben keine graue Maus. Von Frozen White, über Race Red bis zu Agate Black dürfte hier für jede Firma eine passende Farbe zu finden sein. Mit einer Fahrzeuglänge von 4,16 Metern ist der Zweisitzer ein urbanes Handwerkerfahrzeug, das es optional mit einem 1,0 Liter Benziner (74 kW/100 PS) ab netto 16.310 Euro zu kaufen gibt. Der günstigste 1,5 Liter Diesel (55 kW/75 PS) ist ab netto 17.560 Euro zu haben. Der Ford Transit Courier misst 2,06 Meter in der Breite und ist inklusive Dachreling (die mit 50 kg belastet werden darf) 1,75 Meter hoch. Die Laderaumhöhe wird mit 1,22 Meter angegeben, die Ladebreite zwischen den Radhäusern liegt bei 1,01 Meter und die Ladekantenhöhe wird mit 53,6 Zentimeter angegeben. Die maximale Anhängelast beträgt 910 kg, die Stützlast wird mit 50 kg beziffert.

Ford Transit Custom Kastenwagen

PICTURE: Ford Transit Custom Kastenwagen

Der günstigste Ford Transit Custom Kastenwagen steht aktuell ab netto 30.760 Euro in der Preisliste. Den Ford Transit Custom gibt es sowohl als geschlossenen Kasten, aber auch als Doppelkabine und als Kombi Version Peoplemover. Der geschlossene Kasten hat ein maximal zulässiges Gesamtgewicht von 3,4 Tonnen, bietet eine maximale Nutzlast von 1.300 kg und eine maximale Leistung von bis zu 125 kW (170 PS). Das Modell ist mit zwei verschiedenen Radständen (2,93 und 3,30 Meter) verfügbar. Neben den klassischen Diesel-Antrieben steht auch eine ungewöhnliche Plug-in-Hybrid Version zur Wahl, die sich für die meisten Alltagsanforderungen allerdings als zu unwirtschaftlich auszeichnen dürfte. Die Dachlast wird mit maximal 150 kg angegeben, die maximale Anhängelast (gebremst) liegt bei beachtlichen 2,5 Tonnen.

Ford Transit Kastenwagen

PICTURE: Ford Transit Kastenwagen

Auch den klassischen Ford Transit gibt es als geschlossenen Kastenwagen, als Kombi sowie als Doppelkabine. Die Preise starten ab 32.850 Euro ohne Mehrwertsteuer. Während der normale Kastenwagen Platz für bis zu fünf Europaletten bietet, stellt die Doppelkabine Platz für bis zu sieben Personen vor der Trendwand zum Ladeabteil zur Verfügung. Die Kombi-Version wird zum Personen-Transporter für bis zu acht Personen. Für den Vortrieb stehen 2,0 Liter Motoren mit einer Leistungsrange zwischen 77 und 96 kW zur Verfügung, die anschließend die Kraft über ein 6-Gang Handschaltgetriebe oder über eine 6-Gang-Automatik an die Vorderräder abgeben. Der Ford Transit Kastenwagen ist in drei verschiedenen Radständen und mit verschiedenen Aufbauten erhältlich. Die Preise starten ab 35.300 Euro (netto) in der Basis-Version.

Mercedes-Benz Vito

PICTURE: Mercedes-Benz Vito

Der Mercedes-Benz Vito ist in drei Längen erhältlich und auch bei den Antriebsformen kann der geneigte Vito-Fahrer sich zwischen einem Frontantrieb, einem Hinterradantrieb und einem Allradantrieb entscheiden. Die kompakte 2,8 Tonnen-Version mit Vorderradantrieb verfügt bereits über eine Zuladung von einer Tonne und über eine maximale Dachlast von 150 kg. Mit einer maximalen Laderaumlänge von 2,58 Meter und einer maximalen Breite von 168 cm weiß der Vito auch in dieser Disziplin zu überzeugen. Der Mercedes-Benz Vito, der ab 31.060 Euro (netto) käuflich zu erwerben ist, hat in der kurzen Version eine Gesamtlänge von 4,89 Metern. Die lange Vito Version misst 5,14 Meter und wenn es auf noch mehr Länge ankommt, dann steht die extralange Version mit einer Länge von 5,37 Metern zur Verfügung.

Neben den drei Längen und den drei Antriebsformen gibt es den Mercedes-Benz Vito mit einem maximal zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 - 3,2 Tonnen. Die Topversion nimmt es somit spielend mit einer Zuladung von bis zu 1.281 kg auf. Die Fahrzeughöhe wird mit 1,91 Meter angegeben, somit passt der Mercedes-Benz Vito ohne Dachaufbau bei innerstädtischen Einsätzen auch noch in die meisten Parkhäuser. In der ersten Sitzreihe gibt es serienmäßig zwei, optional drei Sitzplätze bei der geschlossenen Kastenwagen-Version.

Den aktuellen Mercedes-Benz Vito gibt es darüber hinaus als Mixto (Doppelkabine) mit maximal sechs Sitzplätzen sowie als Version zum Transport von Personen mit maximal neun Sitzplätzen. Der Vito bietet aktuell eine Leistungsrange zwischen 55-174 kW, für den Vortrieb zeigen sich Benzin-, Diesel- oder im eVito ein Elektromotor verantwortlich (siehe Mercedes-Benz eVito).

Mercedes-Benz Sprinter

PICTURE: Mercedes-Benz Sprinter

Der Mercedes-Benz Sprinterdie Allzweck-Lösung im Transporterbereich. Erhältlich als Kastenwagen, als Tourer, als Pritschenfahrzeug und sogar solo als Fahrgestell für individuelle Aufbauten, in vier Fahrzeuglängen mit einem Laderaumvolumen von bis zu 17 Kubikmetern. Mit Vorderrad-, Allrad- oder Hinterradantrieb kombinierbar und optional sogar als rein elektrische Version erhältlich. Der günstigste Sprinter (kompakte Version mit dem Normaldach und dem 84 kW starken Diesel-Motor) steht ab 31.470 Euro (netto) in der Liste. Das Fahrzeug ist 5,27 Meter lang und 2,36 Meter hoch. Mit einer Nutzlast von über einer Tonne überzeugt bereits das Grundmodell. Mercedes-Benz stellt für diverse Branchen spezielle Fahrzeuge auf die Räder, hat so zum Beispiel für die Heizungs- und Sanitärtechnik-Branche spezielle Modelle im Angebot. Die extralange und superhohe Version des Sprinters ist 7,37 Meter lang, 2,87 Meter hoch und verfügt über eine Nutzlast von 1,3 Tonnen. Hier startet der Grundpreis allerdings auch bei 63.644 Euro (netto).

Volkswagen Caddy Cargo

PICTURE: Volkswagen-Caddy

Der VW Caddy ist der kompakte Transporter von Volkswagen und ab 20.330 Euro verfügbar. Dabei bietet das Grundmodell bereits Verzurr-Ösen zur Ladegutsicherung, Heckflügeltüren und eine recht gute Ausstattung an Sicherheitsfunktionen. Der Volkswagen Caddy Cargo ist auch als Maxi erhältlich, die längere Version bietet einen längeren Radstand und somit mehr Platz im Ladeabteil. Der VW Caddy Cargo ist 4,60 - 4,95 Meter lang und maximal 2,10 Meter breit. Das Fahrzeug bleibt mit einer maximalen Höhe von 1,86 Meter niedrig genug für die meisten Parkhäuser. Die Laderaumlänge variiert zwischen 1,79 und 2,15 Metern, das Laderaumvolumen zwischen 3,1 und 3,7 Kubikmetern. Angetrieben wird der VW Caddy Cargo von 1,5 Liter Benzin- oder 2,0 Liter Dieselmotoren. Die Leistungsrange liegt zwischen 75 und 90 kW, eine elektrifizierte Version (Plug-in-Hybrid) ist angekündigt, aber noch nicht verfügbar. Auf Grund des VW ID.BUZZ Cargo wird es dem Anschein nach auch keine rein elektrische Version des VW Caddy geben. Die Nutzlast des VW Caddy variiert je nach Motor und Ausstattung zwischen 481-720 kg. Die Stützlast beträgt 75 kg, die Dachlast 100 kg und die maximale Anhängelast wird mit 1,5 Tonnen angegeben. Optional gibt es den VW Caddy Cargo auch mit einem Allradantrieb. Dieser ist ausschließlich in Kombination mit dem 2,0 Liter TDI-Motor mit 90 kW verfügbar.

Volkswagen Transporter

PICTURE: Volkswagen Transporter

Der Volkswagen Transporter ist in zwei Versionen verfügbar, entweder als VW Transporter 6.1 EcoProfi ab 29.315 Euro (netto) oder als normaler Kastenwagen ab 29.715 Euro (netto). Angetrieben wird der VW Transporter stets durch 2.0 Liter Diesel-Motoren mit einer Leistungsrange zwischen 81 und 150 kW. Die Kraft geht wahlweise über ein 5-Gang-Schaltgetriebe bei der Einstiegsmotorisierung, über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe bei der 110 kW-Motorisierung oder über ein 7-Gang-DSG über die Vorderräder auf die Fahrbahn. Die stärkeren Modelle sind auch mit einem Allradantrieb kombinierbar. Die Nutzlasten liegen zwischen 545 und 853 kg, die maximale Anhängelast zwischen 2.050 und 2.350 Kilogramm und die Stützlast wird mit 100 kg angegeben. Der VW Transporter ist 4,90 bzw. 5,30 Meter lang, inklusive Außenspiegel bis zu 2,30 Meter breit und mit dem normalen Dach 1,99 Meter hoch. Mit dem Hochdach misst der VW Transporter 2,48 Meter in der Höhe. Das Ladevolumen wird mit 3,5 - 4,4 Kubikmeter angegeben, die Ladekante misst 56 cm und die zulässige Dachlast variiert zwischen 100 kg bei 2 Dachträgern bzw. 150 kg bei mindestens 3 Dachträgern.

Volkswagen Crafter

PICTURE: Volkswagen Crafter

Der Volkswagen Crafter "EcoProfi" startet ab 30.590 Euro (netto) und soll neben der Stadttauglichkeit auch mit seiner extremen Robustheit überzeugen. Den Crafter gibt es optional in verschiedenen Längen und mit Front-, Allrad- oder Heckantrieb. Die mittellange Version misst 5,99 Meter in der Länge und ist mit dem normalen Dach bereits 2,35 Meter hoch, damit leider schon zu hoch für übliche innerstädtische Parkhäuser. Mit der langen Version und mit dem Hochdach misst der VW Crafter 6,83 Meter in der Länge und 2,59 Meter in der Höhe, dann bietet das Fahrzeug Platz für vier Europaletten. Wer also täglich viel und sperrig transportieren muss, der kommt an diesem Kastenwagen nicht vorbei.

Welche elektrisch angetriebenen Kleintransporter sind verfügbar?

Citroen e-Jumpy Kastenwagen

Der e-Jumpy verfügt über den Stellantis-Antrieb mit 50 kWh-Batterie und 100 kW starken Elektromotor. Das Modell ist ab 36.190 Euro (netto) verfügbar und bietet eine Reichweite von 212 Kilometern mit einer Akkuladung. Der Stromverbrauch wird mit 24,9 - 27,0 Kilometer auf 100 km angegeben. Mit der optionalen 75 kWh-Batterie steigt die Reichweite auf maximal 318 Kilometer. Die Ladedauer an der 11 kW-Wallbox wird mit 4,45 Stunden bei der kleinen Batterie und mit sieben Stunden bei der großen Batterie angegeben. Schneller geht es dank einer Peak-Ladeleistung von maximal 100 kW an einer DC-Ladesäule. In diesem Fall dauert der Ladevorgang auf 80 % State of Charge 42 bis 48 Minuten. Die maximale Nutzlast liegt bei 929-1.163 Kilogramm, die Stützlast bei 60 kg und die maximale Anhängelast bei 1.000 kg.

Mercedes-Benz eVito

PICTURE: Mercedes-Benz eVito

Zu Preisen ab 45.990 Euro (netto) fährt der rein elektrisch angetriebene Mercedes-Benz e-Vito in der langen Version und mit einer 60 kWh fassenden Batterie vor. Der geschlossene Kastenwagen verfügt über zwei bis drei Sitzplätze in der ersten Reihe, über eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und über eine Nutzlast von 888 kg. Angetrieben wird der Stromer von einem 85 kW starken Elektromotor und durch einen kombinierten Stromverbrauch von 21,4 kWh/100 km sollen Reichweiten von bis zu 312 Kilometer (gemäß WLTP) möglich sein. Im Alltag sind es vermutlich etwas weniger. Auch den rein elektrisch angetriebenen e-Vito gibt es in der langen sowie in der extralangen Version. Die Abmessungen bleiben gleich und neben dem geschlossenen Kastenwagen ist auch eine offene Version mit Fenstern und bis zu neun Sitzplätzen verfügbar. Die Topversion verfügt über einen 150 kW starken Elektromotor, über eine 90 kWh Batterie und über eine maximale Reichweite von 421 Kilometern. Die Topversion wird ebenfalls über die Vorderachse angetrieben und kann bis zu 160 km/h schnell sein, dann allerdings wird man sich von dem angegebenen kombinierten Stromverbrauch von 26,2 kWh/100 km verabschieden müssen.

Mercedes-Benz eSprinter

PICTURE: Mercedes-Benz eSprinter

Den Mercedes-Benz eSprinter gibt es mit dem Hochdach als Kastenwagen, wahlweise mit einer 35 kWh oder mit einer 47 kWh-Batterie. Die elektrischen Reichweiten zwischen 119 und 157 Kilometer lassen diese Fahrzeuge allerdings nur für sehr urbane Anwendungsfälle zu. Die Zwei- bis Dreisitzer sind ab 54.090 Euro (netto) verfügbar und bieten eine Nutzlast von 849 Kilogramm (Version mit großem Akku) und 1.001 Kilogramm bei der Version mit dem kleinen Akku.

Opel Combo-e Cargo

Rein elektrisch angetrieben fährt der Opel Combo-e Cargo mit seiner Länge von 4,40 – 4,75 Metern in der Kompaktklasse vor. Der geschlossene Hochdachkombi ist 1,79 – 1,86 Meter hoch und maximal 2,11 Meter breit. Der Elektro-Combo bietet eine maximale Anhängelast von 750 kg und einen Laderauminhalt zwischen 3,3 und 4,4 Kubikmetern. Das Fahrzeug gibt es nicht nur in zwei Längen, sondern auch als geschlossene Version, als Doppelkabine und als Kombi-Modell mit Sitzplätzen. Angetrieben wird der Opel Combo-e Cargo von einem 100 kW (136 PS) starken Elektromotor, der durch eine 50-kWh-Batterie mit Energie versorgt wird. Mit einer Peak-Ladeleistung von 11 kW an der AC Ladesäule dauert der Ladevorgang an einer entsprechenden Wallbox ca. fünf Stunden. Schneller geht es mit einer Peak-Ladeleistung von 100 kW an einer DC-Schnellladesäule, in diesem Fall ist der Akku innerhalb von 32 Minuten bei ca. 80 % State of Charge. Der Opel Combo-e Cargo überzeugt mit einer Dachlast von 100 kg, allerdings ist die Stützlast der Anhängerkupplung mit 50 kg enttäuschend. Die Höchstgeschwindigkeit erzielt der rein elektrisch angetriebene Opel Combo bei 135 km/h, die maximale Reichweite wird mit 249-280 Kilometern angegeben und los geht es beim Kaufpreis ab 31.100 Euro (netto).

Opel Vivaro-e Cargo

PICTURE: Opel Vivaro-e Cargo

Den Opel Vivaro-e gibt es sowohl als Cargo als auch als Doppelkabine mit Platz für bis zu sechs Personen. Das Fahrzeug verfügt über eine Reichweite von bis zu 329 Kilometern, über zahlreiche Assistenten und über einen großen Laderaum. Für den Vortrieb zeigt sich der 100 kW starke Elektroantrieb aus dem Stellantis-Konzern verantwortlich, der durch eine 75 kWh große Batterie mit Energie versorgt wird. Der Opel Vivaro-e ist in verschiedenen Längen und Ausstattungslinien verfügbar. Los geht es für Gewerbekunden ab 37.490 Euro (netto) der Vivaro-e ist auch für individuelle Aufbauten als reines Fahrgestell zu ordern.

Was ist der zuverlässigste Transporter?

Als besonders zuverlässig gilt der VW Transporter 6.1, der Mercedes-Benz Vito, der Mercedes-Benz Sprinter und auch der VW Caddy Cargo gibt sich keine Blöße. Die Nutzfahrzeug-Ersatzteile sind im Vergleich zum PKW-Segment häufig sehr teuer eingepreist, das sollte man bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung mit einfließen lassen.

Fazit

Für fast jeden Handwerker-Geldbeutel und für fast jede Anforderung im gewerblichen Bereich gibt es inzwischen das richtige Transport-Fahrzeug vom Allround-Talent bis zum personalisierten Transporter, vom kompakten Hochdachkombi bis zum Hochdach-Transporter mit LKW-Länge. Die Vorteile dieser Transporter liegen auf der Hand, man benötigt keinen LKW-Führerschein, kann viel transportieren und ist dabei noch recht kostengünstig unterwegs.

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