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Diese finden Sie unter 2.1 und 2.2 im Fahrzeugschein:
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Der Verkauf eines Unfallwagens unterscheidet sich erheblich vom Verkauf einen „normalen“ Fahrzeugs. Denn es lauern eine ganze Reihe von juristischen Fallen und möglichen finanziellen Verluste.
Wer die Risiken umgehen will, sollte daher mit offenen Karten spielen, d.h. nichts verheimlichen, weglassen oder über Gebühr beschönigen.
Dabei gilt:
• Auch reparierte Schäden offen angeben.
• Offensichtliche Mängel komplett aufführen.
• Gutachten bieten die beste Absicherung.
• Fahrzeugbörsen unterstützen Sie aktiv beim Verkauf.
Ehrlich währt am Längsten
„Gekauft wie gesehen“ – ist eine landläufig bekannte und vielmals bemühte Floskel beim Verkauf gebrauchter Autos. Geht es um einen Unfallwagen, ist sie jedoch leider das Papier nicht wert, auf dem sie steht. Verkäufer eines Autos müssen den Interessenten grundsätzlich über Unfallschäden aufklären, auch wenn diese fachgerecht repariert wurden. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (siehe Kasten) ist die Eigenschaft „Unfallwagen“, d.h. Fahrzeuge, die schon einen Unfall hatten, ein eindeutiger Sachmangel. Sagt der Verkäufer nichts, darf der Käufer ein unfallfreies Fahrzeug erwarten, dessen Vorschäden über Bagatellen (Kratzer etc.) nicht hinausgehen. Wurde ein Unfall verschwiegen, droht die Rückabwicklung des Kaufvertrags. Einen Unfallschaden zu verheimlichen, bringt also nichts ein - außer einer Menge Ärger.
Die zentrale Frage lautet: Was gilt eigentlich als Unfall? Dabei gibt es häufig unterschiedliche Begriffsauslegungen. „Alles, was über eine Lackschadenreparatur hinausgeht, lässt den Wagen nicht mehr als unfallfrei gelten. Im Grunde ist das der Fall, sobald Arbeiten am Blech durchgeführt werden“, sagt der Erfurter Rechtsanwalt Andy Ziegenhardt. Er gehört der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein an und beschäftigt sich seit langer Zeit mit solchen Fällen. Als Bagatelle bleibt nach dieser Lesart nicht viel übrig. Jeder Parkrempler wird so zur juristischen Falle. Wer seinen Kofferraumdeckel ersetzen lässt, weil der alte durch einen Einkaufswagen beschädigt wurde, sitzt zwar nicht in einem „Unfallwagen“. Aber eben auch nicht in einem „unfallfreien“ Auto. Viele Verkäufer verschweigen solche Reparaturen aus Sorge um den Wert ihres Autos. Ziegenhardt gibt aber auch Entwarnung: „Es ist ein Irrglaube, dass die Wertminderung der Höhe der Reparaturkosten entspricht“, so der Anwalt. Marktanalysten bei Eurotax Schwacke sprechen stattdessen von einem „merkantilen Minderwert“. Klingt etwas kompliziert und ist es leider auch. Für die Höhe gibt es mehrere Faktoren: „Die Einflussgrößen sind Alter, Laufleistung sowie Marktgängigkeit. Zudem der Wert eines unfallfreien Vergleichsfahrzeuges und natürlich die Art und der Umfang des reparierten Schadens“, erklärt Thomas Clausing, Geschäftsführer bei Schwacke in Osnabrück. Zum besseren Verständnis dient eine Beispiel: Ein 3 Jahre alter, bislang unfallfreier, viertüriger VW Golf 2,0 TDI PDF erreicht bei 50.000 km Laufleistung einen Marktwert von etwa 16.000 Euro. Das Auto erleidet einen Heckschaden, die Schadenshöhe ist 3.000 Euro. Erneuert werden Stoßfänger und Heckblech, der Heckboden wird instandgesetzt. Wer glaubt, der Marktwert verringert sich um diese Summe täusch sich. Denn der Minderwert beträgt anschließend überschaubare 450 Euro. „Leichte Schäden, die etwa durch den Austausch eines Stoßfängers behoben wurden, führen tendenziell zu gar keiner Wertminderung“, ergänzt Clausing.
ALLES, WAS RECHT IST
Streitigkeiten um das Thema „Unfallwagen“ sind ungefähr so alt, wie das Automobil selbst. Ein Leiturteil wurde vom Bundesgerichthof 2007 gefällt (BGH VIII ZR 330/06), als er dabei auf § 434 im Bürgerlichen Gesetzbuch hingewiesen hat. Seitdem gilt folgender Grundsatz: Selbst ein reparierter Unfallschaden ist ein Sachmangel, der anzugeben ist. Das gilt auch unter Privatleuten, wie daraufhin das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg (1 U 136/09) befunden hat. Die Rückabwicklung eines Kaufvertrages ist bei arglistigem Verhalten, also vorsätzlichem Verschweigen, durchaus möglich. Und zwar beim Privatverkauf ebenso wie beim Verkauf eines Gewerbetreibenden (Händlers etc).
Der Schöppinger Rechtsanwalt Frank Böckhaus, Kooperationspartner bei der Deutschen Anwaltshotline, bestätigt, dass dann auch der eigentlich zwischen Privatleuten geltende Gewährleistungsausschluss hinfällig ist: „Ein Anspruch auf eine Gewährleistung besteht dann, wenn der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die unfallfreie Beschaffenheit übernommen hat“, so Böckhaus.
Die Schadensbehebung einem Fachbetrieb anzuvertrauen, ist eine gute rechtliche Absicherung. Denn nur sauber ausgeführte Arbeiten erhalten die Verkehrs- und Crash-Sicherheit bei Folgeunfällen. Vorsicht also beim Weiterverkauf bereits gebraucht erworbener Autos. Einen erkennbaren Reparaturpfusch als Verkäufer zu ignorieren, ist unlauter - mit den entsprechenden Rückabwicklungsrisiken als Folge. Die Indizien nennt Rolf Dehne, Karosserieexperte beim Kraftfahrzeugtechnischen Institut (KTI) in Lohfelden: „Ungleichmäßige Spaltmaße zwischen Hauben, Kotflügeln und Seitenteilen sind die Klassiker. Ebenso Knicke im Dachbereich oder ein auffällig geringer Abstand eines Reifens zum Radlauf.“ Ungleich abgefahrene Reifen seien vor allem bei modernen Raumlenkerhinterachsen ein Indiz für Vorschäden. Auch liefere die Elektronik wertvolle Hinweise. „Beim Fahrzeugstart sollten alle Leuchten brennen. Vor allem die des Airbags“, so Dehne. Er berichtet von Fällen, bei denen nach einem Unfall mit Airbag-Auslösung nur ein Dummy eingesetzt und die Warnleuchte ausgebaut wurde.
Wer also Zweifel über die Vorgeschichte seines zu verkaufenden Autos hat, sollte den Weg zu einem Sachverständigen wählen. Die Wahl eines solchen Experten, die Kontaktaufnahme mit Interessenten, die Vorbereitung und Abwicklung des Kaufabschlusses - für all dies gibt es mittlerweile Spezialisten. So haben sich Fahrzeugbörsen gegründet, auf denen Unfallautos in Bieterverfahren gehandelt werden. Kooperationspartner von AutoScout24 beispielsweise ist die Münchner easyautosale GmbH. Der Service finanziert sich über Gebühren oder Provisionen. Diese bezahlen die Händler, die das Unfallfahrzeug kaufen, beim Verkäufer fallen keine Gebühren an. Die Abläufe der einzelnen auf Unfallfahrzeuge spezialisierten Börsen sind meist ähnlich. In einem Beratungsgespräch oder über ein optionales Gutachten wird der Wert des Unfallwagens taxiert. Der Verkäufer hat damit die Möglichkeit, ein Mindestgebot festzulegen, zu dem er bereit ist, den Wagen zu verkaufen. Danach holen die Börsenbetreiber Angebote von Interessenten (in der Regel Autohändler) ein und schlagen den Verkauf zum Bestpreis vor. Dem eigentlichen Verkäufer bleiben so Telefonanrufe, zeitintensive Besuche und unangenehme Verhandlungen erspart. Erhält ein Händler den Zuschlag, holt er den Wagen beim Verkäufer ab und bezahlt an Ort und Stelle. Der Weg über eine solche Börse unter Zuhilfenahme eines Gutachtens, ist vor allem dann empfehlenswert, wenn der Unfallwagen unrepariert und somit als solcher erkennbar ist und ohne hohen Aufwand verkauft werden soll. Dafür gibt es mittlerweile einen breiten Markt mit professionellen Aufkäufern. Sie exportieren die Unfallwagen häufig nach Osteuropa. Dort bemisst sich der Wert eines Autos meist durch die Summe seiner intakt gebliebenen Teile.
Einen Blick Wert ist immer auch das Kleingedruckte solcher Verkaufsmodelle: Wird ein Gutachten gewünscht, trägt der Verkäufer die Kosten dafür. Zudem fallen bei manchen Anbietern Stornogebühren an, wenn man als Verkäufer das Auto trotz Erzielen eines Mindestgebotes dann doch nicht verkaufen will. Man kann auch davon ausgehen, dass Händler die von Ihnen zu zahlenden Gebühren und sonstige Aufwendungen in ihre Gebote einkalkulieren. Fazit: Wer ehrlich ist und fachmännisch reparierte Vorschäden angibt, macht alles richtig und hat nichts zu befürchten. Die Wertminderung eines Vorschadens ist relativ gering, juristische Fallgruben werden so umgangen. Wer schweigt und täuscht, riskiert dagegen die Gültigkeit des Verkaufsgeschäfts. Schlimmer noch: Er macht sich unter Umständen strafbar, sollte das Auto später aufgrund der verschwiegenen Vorschäden einen Unfall erleiden oder verschulden. Den Verkauf unreparierter Unfallwagen sollte man in professionelle Hände geben. Zumindest aber empfiehlt sich vorab ein Gutachten bei Prüfgesellschaften wie TÜV, Dekra oder GTÜ. Das sichert meist schnell und unkompliziert einen reellen Verkaufspreis. Anders gesagt: Damit ist man meist auf der sicheren Seite und vermeidet ein schlechtes Geschäft.
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