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Skoda Kamiq

Skoda Kamiq

Skoda Kamiq: Skoda fährt jetzt auch bei den kleinsten SUVs mit

Mit dem Skoda Kamiq konnten die Tschechen endlich die letzte, verbleibende Lücke in ihrem SUV-Sortiment schließen. Nach dem ganz großen Kodiaq und dem etwas weniger großen Skoda Karoq bildet der Kamiq nun den passenden Abschluss auf der kleinsten Ebene. Auch hier setzt Skoda auf das bewährt gute Preis-Leistungs-Verhältnis und gibt dem neuen Kompakt SUV eine ordentliche Ausstattung mit auf den Weg. Können sie damit den immer dichter gedrängten Markt der kleinen SUVs aufmischen? Weiterlesen

Technische Daten Skoda Kamiq

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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Die häufigsten Fragen und Antworten.

Skoda gibt die ersten Kamiq der 2020er Modellgeneration zu einem Neuwagenpreis ab knapp unter 18.000 Euro ab. Für die Topausstattung mit Doppelkupplungsgetriebe verlangen die Tschechen bei der Markteinführung gut 29.000 Euro.

Skoda legt sein Einstiegs-SUV 2019 in den Varianten Active, Ambition oder Style auf. Techniken wie Stauassistent oder Navigation und 2-Zonen-Klimatisierung sind dabei nicht im Preis enthalten und kosten extra.

Der Skoda Kamiq ist 4,24 Meter lang und 1,79 Meter breit.

Der Skoda Kamiq bietet im Kofferraum Platz für 400 Liter. Klappt man die Rückbank um, werden daraus 1.395 Liter.

Wie viel kostet ein Skoda Kamiq?

Der Preis für den günstigsten, fabrikneuen Skoda Kamiq liegt bei EUR 18.290,00. Dafür bekommen Sie den kleinsten Benziner mit 95 PS, 5-Gang-Schaltung in der Grundausstattung. Bei den Benzinvarianten geht es noch hinauf bis EUR 29.790,00. Die Kamiq-Modelle mit Dieselmotoren erstrecken sich von EUR 22.700,00 bis EUR 30.960,00. Zusätzlich ist dieses Auto auch mit Erdgas-Antrieb erhältlich. Je nach Ausstattung liegt der Listenpreis bei EUR 22.500,00 oder EUR 24.500,00.

Da unser Kandidat noch ein recht junges Modell ist, ist auch die Auswahl an echten Gebrauchtwagen noch sehr überschaubar. Es gibt bereits viele Angebote mit Tageszulassungen und ähnlichen Varianten. Dort können Sie einen Teil des Listenpreises sparen. Wirklich stark vergünstigte Fahrzeuge kommen erst in nächsten Monaten.

Die Kontrahenten Skoda Kompakt-SUVs

Im Vergleich zum bisherigen Gebrauchtwagenmarkt ist die Auswahl an Konkurrenzmodellen schon deutlich größer. Allen voran drängt sich hier natürlich der Vergleich mit seinen beiden Geschwistern namens VW T-Crossund Seat Arona auf. Auch der Audi Q2 ist ein interessanter Kandidat. Weitere deutsche Konkurrenz bringen der BMW X2 und der Mercedes-Benz GLA ins Spiel. Aus Asien bekommt es der Kamiq mit dem Toyota C-HR, dem neuen Kia XCeed und dem Mazda CX 3 zu tun.

Seine Entwicklung

Nischen sind da, um besetzt zu werden. Nach diesem Motto scheinen die meisten Autohersteller ihre Modellauswahl immer mehr zu erweitern. Im Hause Skoda sieht das nicht anders aus. Nach dem Kodiaq und dem Skoda Karoq macht Skoda mit dem Kamiq seine aktuelle SUV-Trilogie komplett. Einen ersten deutlichen Schritt in diese Richtung gab es auf dem Genfer Autosalon 2018 zu sehen. Dort zeigte Skoda das Konzeptauto Skoda Vision X, einen Kompakt-SUV wie der Kamiq es werden sollte.

Am gleichen Ort jedoch ein Jahr später präsentierte Skoda schließlich den fertigen Kamiq als Serienfahrzeug. Wenige Monate später startet im Juni 2019 der Verkauf und die Auslieferung schließlich im September. Als Basis nutzt das tschechische Crossover-Modell die MQB-A0-Plattform des Volkswagenkonzerns. Damit steht er alles andere als allein da. Immerhin basieren der VW T-Cross und der Seat Arona auf derselben Plattform. Gleichzeitig steht er dem Skoda Scala sehr nahe.

Viel Platz im Fond

Darüber hinaus teilen sie sich wenig überraschend noch weitere Komponenten. Gleichzeitig fällt der Kamiq jedoch etwas größer aus als seine beiden Konzern-Geschwister. Vor allem sein Radstand fällt um einige Zentimeter länger aus. Das bringt vor allem den Passagieren auf der Rückbank eine überraschend umfangreiche Beinfreiheit. In seinem ersten Verkaufsjahr 2019 konnte Skoda den Kamiq in Deutschland etwas mehr als 3.800 Mal verkaufen.

Der Name Kamiq kommt übrigens von Inuit, die im kanadischen Norden und in Grönland leben. Übersetzt bedeutet Kamiq so viel wie etwas, das wie eine zweite Haut passt. In seinem Dasein als kleiner SUV hat er die üblichen Vorzüge gegenüber einem klassischen Kompakten. Dazu zählen eine etwas bessere Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen, etwas mehr Platz und gewisse Vorteile abseits der fest asphaltierten Straßen. Von echten Geländeabenteuern sollten Sie jedoch unbedingt absehen.

Optisch tritt er wie seine beiden großen Skoda-Brüder auf. Der Kühlergrill mit Doppelrippen, starke Konturen auf der Motorhaube und das aktuelle Scheinwerfer-Design sorgen für einen modernen Anblick im Rückspiegel. Vereinzelte Elemente wie ein Diffusor an der Schürze hinten bringen etwas optische Dynamik ins Spiel, ohne jedoch zu übertreiben. Großartig verspielte SUV-Anbauteile, um einen Pseudo-Offroad-Look zu erzeugen, spart sich Skoda an dieser Stelle. Im Innenraum ist der Kamiq ebenfalls am Puls der Zeit. Ein großer zentraler Screen steht weitestgehend frei. Ein virtuelles Cockpit ist ebenfalls verfügbar – nur optional, aber immerhin.

Welche Motoren stehen im Skoda Kamiq zur Verfügung?

Die erste Motorenauswahl lässt (für diese Fahrzeugklasse) recht wenig Wünsche offen. Drei Benziner und ein Dieselmotor hat der Skoda Kamiq zu bieten:

  • 1,0 l TSI, Benziner, 95 PS
  • 1,0 l TSI, Benziner, 115 PS
  • 1,5 l TSI, Benziner, 150 PS
  • 1,6 l TDI SCR, Diesel, 115 PS

Beim 1,0 l TSI handelt es sich um einen Dreizylinder-Ottomotor mit 1,0 Liter Hubraum und Turbolader. Daraus macht er wahlweise 95 oder 115 PS. Bei den 95 PS kommt – mittlerweile schon etwas ungewohnt – eine manuelle 5-Gang-Schaltung zum Einsatz. Das maximale Drehmoment liegt bei 175 Nm. Beim kombinierten Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern gibt er sich laut Skoda mit 5,1 Litern Benzin zufrieden.

Der mittlere Benziner mit 115 PS ist – so wie alle weiteren Motorvarianten – wahlweise mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung oder mit einem 7-stufigen Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Er bringt 200 Nm maximales Drehmoment mit und soll ebenfalls mit 5,1 Litern auf 100 Kilometern das Auskommen finden.

Der größte Benziner hat vier Zylinder mit je 1,5 Litern Hubraum. Daraus liefert er 150 PS sowie 250 Nm. Der kombinierte Benzinverbrauch liegt laut Hersteller zwischen 4,8 und 5,1 Litern auf 100 Kilometern. Als stärkster Benziner soll er den Sprint auf Tempo 100 in 8,1 Sekunden schaffen und eine Höchstgeschwindigkeit von 213 km/h erreichen.

Der 1,6 l TDI Dieselmotor ist ein Reihenmotor mit vier Zylindern, Turbolader und Common-Rail-Einspritzung. Aus seinen 1,6 Litern Hubraum holt er 115 PS sowie ein maximales Drehmoment von 250 Nm heraus. Damit schafft er die Beschleunigung auf 100 km/h in 10,2 Sekunden. Der kombinierte Dieselverbrauch auf 100 Kilometern soll Skoda zufolge 4,2 Liter betragen.

Der Skoda Kamiq als Erdgasvariante

Zusätzlich hat Skoda den Kamiq als 1,0 l TGI G-TEC im Angebot. Dieser CNG-Antrieb kommt mit der manuellen 6-Gang-Schaltung in den Kompakt-SUV. Er leistet 90 PS sowie ein maximales Drehmoment von 160 Nm.

Die Ausstattungsvarianten des Skoda Kamiq

Die Ausstattung des aktuellen Skoda Kamiq teilt sich auf vier Varianten auf:

  • Active
  • Ambition
  • Style
  • Monte Carlo

In der Grundausstattung Active hat der Kamiq unter anderem folgende Dinge zu bieten:

  • Fahrer- und Beifahrerairbag
  • Seitenairbags vorne
  • Kopfairbags
  • Elektronische Querdifferenzialsperre
  • Multikollisionsbremse
  • Reifendrucküberwachung
  • City-Notbremsfunktion
  • Spurhalteassistent
  • Speedlimiter
  • Teil-LED-Hauptscheinwerfer (LED-Tagfahrlicht, Abblend- und Fernlicht)
  • Deaktivierbares LED-Tagfahrlicht in den Hauptscheinwerfern
  • Teil-LED-Heckleuchten (LED-Schluss- und Bremslicht)
  • LED-Kennzeichenbeleuchtung
  • Fahrlichtassistent
  • Warnwestenfach in den Türen
  • Kleiderhaken an den B-Säulen
  • Rücksitzlehne 60:40 teil- und umklappbar
  • Elektrische Fensterheber vorne
  • Eiskratzer in der Tankklappe
  • 16 Zoll Stahlfelgen
  • 2 USB-C-Anschlüsse
  • Infotainmentsystem Swing (6,5 Zoll Multitouch-Display)

Über die Grundausstattung hinaus liefert die Variante Ambition folgendes:

  • Knieairbag für den Fahrer
  • Berganfahrassistent
  • Tempomat
  • Multifunktionslederlenkrad
  • Lederelemente an Schaltknauf und Handbremshebel
  • Elektrische Fensterheber hinten
  • Klimaanlage
  • Manuell einstellbare Lendenwirbelstütze vorne
  • Parksensoren hinten
  • Mittelarmlehne vorne mit Ablagefach
  • Regenschirmablage inklusive Schirm in der Fahrertür
  • 16 Zoll Leichtmetallräder
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung

Die Ausstattungsvariante Style wertet den Kamiq zusätzlich auf mit Dingen wie:

  • Voll-LED-Heckleuchten samt animierten Blickern
  • Fahrlichtassistent inklusive Regensensor
  • Easy Start (Start-Stopp-Taste anstelle des klassischen Zündschlosses)
  • Zwei-Zonen-Klimaautomatik
  • Beifahrersitz höhenverstellbar
  • Sitzheizung vorne
  • 17 Zoll Leichtmetallräder
  • Digitaler Radioempfang
  • Infotainmentsystem Bolero (8 Zoll Display, Smartlink)

In der höchsten Ausstattungsvariante Monte Carlo kommen noch diese Highlights serienmäßig dazu:

  • Voll-LED-Hauptscheinwerfer inklusive animierten Blinkern und adaptivem Frontscheinwerfer
  • Scheiben ab B-Säule abgedunkelt
  • Panoramaglasdach
  • Stoff-Leder-Sportsitze Monte-Carlo in schwarz-rot
  • Weiße Ambientebeleuchtung
  • Edelstahlpedale
  • 18 Zoll Leichtmetallräder

Ein Navigationssystem gibt es nur in Verbindung mit dem virtuellen Cockpit und das nur als Zusatzausstattung oder im Business-Ausstattungspaket.

Für wen ist der Kamiq am besten geeignet?

Mit dem Kamiq mischt Skoda ab sofort bei den kleinsten SUVs mit. Mit seiner Ausstattung und der guten Verarbeitung braucht er sich dort keineswegs verstecken. Spätestens, wenn die ersten richtigen Gebrauchtwagen auf den Markt kommen, ist er bestimmt eine sehr interessante und kostengünstige Alternative.