Gebrauchte Dacia Duster bei AutoScout24 finden

Dacia Duster

Dacia Duster

Low Cost SUV aus Rumänien mit Technik von Renault-Nissan

Als Low Cost Spezialist erweitert Dacia mit Technik vom Partnerkonzern Renault-Nissan 2010 sein Programm um ein Kompakt-SUV. Der in Rumänien gebaute Duster ist in der Basisversion günstigstes SUV am Markt und zählt in Deutschland zu den Top 50 der meistverkauften Importmodelle. Eine Alternative zu gängigen City-SUV für Fahrer, die Abenteuerpreise meiden und beim zugkräftigen Allrad-Duster lieber einen Aufpreis für Geländegängigkeit zahlen. Weiterlesen

Finden Sie jetzt Ihr Wunschauto.

Aus über 2,4 Mio. Fahrzeugen im europaweit größten Online-Automarkt.

Dacia Duster - Karosserieform

Dacia Duster - Außenfarbe

Der Duster von Dacia im Preis- und Konkurrenzvergleich

Für knapp unter 11.000 Euro lässt Dacia den Duster zum Marktstart im Jahr 2010 als Neuwagen mit Basisausstattung antreten. Wer den Duster neu kaufen und alles an Bord haben will, was die Rumänen für ihr Kompakt-SUV anbieten, muss allerdings mit rund 18.800 Euro schon deutlich tiefer in die Tasche greifen. Dennoch bleibt Dacia auch in der Generation des Duster II dem Low Cost Image weiter treu. Bei der Einführung der zweiten Generation im Jahr 2018 kostet ein Duster Neuwagen in der Grundversion gut 11.500 Euro. Mit Allrad und dem größten verfügbaren Diesel zahlen Neuwagenkäufer für die ersten Duster II 2018 knapp über 19.000 Euro. Wer einen Dacia Duster gebraucht kaufen will, findet zu dieser Zeit Modelle aus den ersten Baujahren zu Preisen ab etwa 4500 Euro. Damit zeigen sich Duster Gebrauchtwagen in Relation zum Anschaffungspreis als überdurchschnittlich wertstabil. Konkurrenz bekommt das Budget-SUV der rumänischen Renault-Tochter von den Konzernpartnern selbst, die mit Renault Kadjar und Nissan Qashqai in der Klasse präsent sind. Weitere Konkurrenten treten mit dem Lada Niva im Niedrigpreissegment sowie mit Modellen wie Mitsubishi Pajero, Hyundai Kona, Kia Sportage, Toyota RAV4, Mazda CX-5, Suzuki SX4 S-Cross, Skoda Karoq oder Seat Ateca gegen den Duster an.

Die Duster von Dacia aus der ersten Bauphase von 2010 – 2017

Bis zu 21 cm Bodenfreiheit, ein Böschungswinkel hinten von 36 Grad und ein Rampenwinkel von 23 Grad, mit diesen Werten macht der 2010 eingeführte Dacia deutlich, dass er als SUV mit Geländefähigkeiten wahrgenommen werden will. Dazu schneidert Dacia ihm eine kantige Karosserie mit rund gewölbten Flanken und bis zu 1,70 m Höhe, die im Gesamteindruck an den Stil klassischer Geländefahrzeuge erinnern soll. Mit gut 4,30 m Länge passt der 5-Türer mit großer Heckklappe noch in die Klasse der Kompakt-SUV. Die unterbietet der Rumäne zwar im Basispreis, er bringt dafür allerdings gerade anfangs auch weniger Ausstattung mit, als Modelle in diesem Segment zu dieser Zeit sonst aufweisen.

In diesen Ausstattungsversionen legt Dacia den Duster I auf

Dass Airbags für Fahrer und Beifahrer in der Basisversion nicht serienmäßig sind, zuerst kein ESP vorgesehen ist und der Duster I nur drei von fünf Sternen im Euro Standardcrashtest bekommt, dafür muss Dacia bei der Marktpremiere 2010 Kritik einstecken. Ehe die Renault-Tochter im Zuge der Modellpflege 2013 nachbessert und in der zweiten Bauphase dann mit Frontairbags und einer elektronischen Fahrdynamikregelung serienmäßig gegensteuert. Wer den Allradantrieb beim Duster 4x4 dabeihaben will, bekommt dagegen auch schon in der ersten Bauphase eine elektronische Traktionskontrolle ab Werk eingebaut. Als Motoren stehen Benziner und Diesel in den Leistungsstufen zwischen 63 kW (86 PS) und 92 kW (125 PS) im Programm. In welchen Varianten Dacia den Duster I bis 2017 anbietet und wie sich der Umfang der Ausstattung je nach gewähltem Modell unterscheidet, zeigt die folgende Übersicht:

  • Duster Basismodell: u.a. Kühlergrill mit Doppelspange in Chromoptik, Spiegelgehäuse, Stoßfänger und Türgriffe aus schwarzem Kunststoff, schwarze Mittelarmlehne mit zwei Flaschenhaltern vorne und 16 Zoll Stahlfelgen.
  • Duster Ambiance: u.a. zusätzlich Sicherheitspaket mit Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Bordcomputer mit Anzeige etwa für Tageskilometer, Durchschnittsverbrauch und -geschwindigkeit, schwarze Dachreling, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung,
  • Duster Lauréate: u.a. zusätzlich manuelle Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Türgriffe und Stoßfänger in Wagenfarbe lackiert, 16 Zoll Stahlräder im Fünf-Speichen-Design.
  • Duster Prestige: u.a. zusätzlich 16 Zoll Alufelgen, Privacy Verglasung im Fond, Unterfahrschutz vorne und hinten, Seitenschweller in Mattchrom, Lederlenkrad mit Funktionstasten, Sitze mit Teillederbezügen, Audioanlage mit Radio, CD und MP3-Player, USB-Steckplatz und Schnittstelle für den Anschluss externer Geräte.

    Der Duster von Dacia aus der zweiten Bauphase ab 2018

    In einer breiten Spange zu den Stoßfängern hochgeführter Unterfahrschutz, mattsilberne Spiegelkappen und ein in acht chromumrandete Segmente aufgeteilter Kühlergrill, je nach Ausstattungsversion lässt sich der Duster II aus der Bauphase ab 2018 optisch noch mehr in Richtung Lifestyle-SUV aufwerten. Ansonsten bleibt der Auftritt der mit Front- oder Allradantrieb erhältlichen Modelle in den Grundlinien unverändert, während Dacia technisch einige Neuerungen bringt und den Basis-Duster durch vorher den höherwertigen Ausstattungslinien vorbehaltenen Features aufwertet. So unterscheidet sich die Serienausstattung der Dacia II etwa in diesen Merkmalen von der Vorgängergeneration:

    • Euro 6 Motoren (ab September 2018 Euro 6d-temp) von 66 kW (90 PS) bis 92 kW (125 PS) sowie eine werksseitig für Flüssiggasbetrieb eingerichteter 1,6 Liter Ottomotor.
    • Window-Airbags vorne und hinten serienmäßig.
    • LED-Tagfahrlicht und Lichtsensor.
    • Zentralverriegelung mit Fernbedienung.
    • Elektrische Fensterheber vorne.
    • ESP mit Berganfahrhilfe und Start/Stopp-System.
    • Bordcomputer, Schaltpunktanzeige und Eco-Mode

    In diesen Ausstattungsvarianten bietet Dacia den Duster II im Jahr 2018 an

    Mit dem Übergang zur zweiten Duster-Generation überarbeiten die Rumänen zugleich ihre Modellvarianten, die zum Teil neue Bezeichnungen und neue Ausstattungsmerkmale bekommen. In diesen Versionen steht der Duster II zum Marktstart 2018 im Programm:

    • Duster Access: Basismodell u.a. mit ABS, ESP, Front- und Seitenairbags, elektrische Servolenkung und 16 Zoll Stahlfelgen.
    • Duster Essential: zusätzlich u.a. Dachreling, Audioanlage mit Radio, CD, MP3-Player, USB-Steckplatz und Freisprecheinrichtung, Lenkrad mit Tasten für die Funktionsauswahl der Audioanlage, Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer und 16 Zoll Stahlräder im Fünf-Speichen-Design.
    • Duster Comfort: zusätzlich u.a. elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Komfort-Paket mit höhenverstellbarem Fahrersitz und Lenkrad, geteilt umlegbare Rücksitzbank, manuelle Klimaanlage, Tempomat und Türgriffe in Wagenfarbe.
    • Duster Prestige: zusätzlich u.a. elektrische Fensterheber vorne und hinten, Privacy Verglasung, Komfortpaket Plus mit Lordosenstütze für den Fahrersitz, Staufach unter dem Beifahrersitz und Mittelarmlehne vorne, Look Paket mit Mattchrom-Oberfläche für Unterfahrschutz, Dachreling und Spiegelkappen, Technikpaket mit Rückfahrkamera, Lenkrad in Lederoptik und Multimediasystem mit Navigationsgerät.

    Diese Optionen bietet Dacia für den Duster II zum Start der 2018er Generation an

    Mit den vier Ausstattungslinien deckt Dacia fast das komplette Zubehörprogramm ab, das die rumänische Renault-Tochter für den Duster II zum Start der 2018er Generation bereithält. Wer allerdings im Duster Prestige das Navigationsgerät außerhalb Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz nutzen möchte, der muss für zusätzliche Kartensoftware extra zahlen. Und auch wenn es um den Komfort geht, stehen noch einige Extras zur Auswahl bereit. Diese Optionen bieten die Rumänen für ihr SUV zu Beginn der zweiten Bauphase an:

    • Navigationsgerät mit Kartenmaterial West- und Osteuropa.
    • Bergabfahrhilfe und 4WD-Monitor mit Kompass und Echtzeitdarstellung der Fahrzeugneigung bei Geländefahrten.
    • Toterwinkelwarner.
    • Beheizbare Vordersitze.
    • Klimaautomatik.
    • Akustische Einparkhilfe hinten.
    • Schlüsselloses Öffnungs- und Startsystem.

    Für diese Zielgruppen baut Dacia den Duster

    Die schicke Dachreling und den wuchtigen Unterfahrschutz vorne und hinten gibt es zwar nur in der höchsten Ausstattungslinie, doch durch seine markant gewölbten Radhäuser, die mächtig wirkende Front und die hoch aufbauende kantige Karosserie gibt der Duster schon in der Grundausstattung den kernigen Offroader. Und das zu einem Basispreis, der alle Hürden für den Einstieg in das Segment beiseite räumt. Das gefällt kostenbewussten Fahrern von SUV, Geländewagen und (Crossover-)Kombis, die keinen Aufpreis für Markenprestige und Lifestyle-Features oder die technische Hochrüstung mit PS und elektronischen Bordhelfern bezahlen wollen. Und die im Freizeit- oder Arbeitseinsatz trotzdem mal auf rund 2,8 t Anhängelast oder Allradantrieb zugreifen können. Wer einen Duster als Neuwagen oder Gebrauchtwagen kaufen will, sollte vorweg seine persönlichen Ansprüche definieren und im Blick behalten, dass es hinter der Low Cost Einstiegsversion auch bei Dacia noch ein ganzes Stück weitergeht im Ausstattungsprogramm.

Fahrzeugbewertungen zu Dacia Duster

63 Bewertungen

4,6

Technische Daten Dacia Duster

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

Technische Daten anzeigen