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BMW 6er Coupe

Im Jahr 1976 kommen die ersten BMW 6er Coupés auf den Markt

Fast ein Jahr bevor der Münchener Autohersteller BMW 1977 mit dem 7er BMW eine neue Baureihe von Limousinen der Oberklasse einführte, stellten die Münchener ein Oberklasse-Coupé vor, das 1976 die Tradition der BMW 6er Coupés begründete. Die auf der Bauplattform der 5er-Reihe aufbauenden BMW 6er Coupés der ersten Generation wurden rund dreizehn Jahre lang bis 1989 gebaut und lieferten die Grundlage für Sportmodelle wie das BMW Alpina B9 Coupé.

Die zweite Generation der BMW 6er Coupés

Nach dem Intermezzo der BMW 8er-Reihe, die von 1989 an zehn Jahre lang für Oberklasse-Coupés aus Bayern standen, ließ der Hersteller 2003 die Tradition der BMW 6er Coupés wieder aufleben. In der bis 2010 gebauten zweiten Generation kam das Coupé mit einer Sechszylinder-Einstiegsmotorisierung ins Programm, die dem BMW 6er Coupé bis zu 200 kW (272 PS) zur Verfügung stellte. Im Baujahr 2007 boten die Bayern erstmals eine Dieselversion des Coupés an. Der Selbstzünder leistete bis zu 210 kW (286 PS). Darüber hinaus gab es ein Sportmodell als BMW M6 sowie leistungsgesteigerte Versionen wie die bis ins Jahr 2010 gebauten BMW-Alpina B6 Coupés.

Die dritte Generation der BMW 6er Coupés

Eine neue Generation der wiederum auf den Modellen der BMW 5er-Reihe basierenden BMW 6er Coupés führten die Münchener im Jahr 2011 kurz nach Vorstellung der BMW 6er Cabriolets am Markt ein. Wie die offenen Versionen waren die Coupés zunächst in zwei Hubraumklassen von 3,0 und 4,4 Litern zu bekommen. In der Basisversion leistete das 6er Coupé 235 kW (320 PS), das V8-Modell mobilisierte 300 kW (408 PS).