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BMW 730D

BMW 730D

In der Oberklasse des Münchener Fahrzeug- und Motorenherstellers BMW gehörten die Benziner mit Sechszylindermotoren als Einstiegsmodelle seit den 1980er Jahren zum festen Bestandteil des Modellprogramms, bevor die als BMW 730 vermarkteten Limousinen Mitte der 1990er Jahre durch den Einsatz neuer V8-Aggregate aufgewertet wurden. Weiterlesen

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Die BMW 730d ist das Einstiegsmodelle bei den Dieseln der BMW-Oberklasse

Als Diesel hingegen lief der 730 kurz nach der Marktpremiere der Selbstzünder in der Luxusklasse der Münchener ab Baujahr 1998 weiter mit in Reihe gebauten Sechszylinder-Triebwerken vom Band. In späteren Generationen war der 730d das Einstiegsmodell in der Oberklasse von BMW.

Die erste Generation des 730d kommt im Baujahr 1998 in den Handel

Die ersten Limousinen des Typs BMW 730d brachte der Hersteller in der Phase von 1998 bis 2000 nach dem Wegfall des 2,5 Liter Diesels als neues Einstiegsmodell der Baureihe in den Handel. In diesen ersten beiden Produktionsjahren lief der BMW 730d mit einem Sechszylindermotor der Hubraumklasse von 3,0 Litern vom Band, mit dem die Limousine über eine Leistung von bis zu 135 kW (184 PS) verfügen konnte. Gegen Ende der Bauzeit dieser BMW 7er-Reihe erhielt der 730d ein leicht modifiziertes 3,0 Liter Aggregat mit einer auf 142 kW (193 PS) angehobenen Leistung. Die Höchstgeschwindigkeit des 730d lag bei über 220 Stundenkilometern. Mit den stärkeren Motoren legte die gut zwei Tonnen schwere Limousine der Luxusklasse die Strecke von Null auf Hundert in knapp unter acht Sekunden zurück. Als Getriebe standen im BMW 730d wahlweise eine manuelle Fünfgangschaltung oder eine Schaltautomatik zur Verfügung.

In der zweiten Generation des BMW 730d läuft erstmals eine Langversion vom Band

Mit dem Generationswechsel in der 7er-Reihe im Baujahr 2001 setzte der Hersteller im Einstiegsmodell 730d bei dessen Markteinführung im Jahr 2003 einen neu entwickelten Sechszylinderdiesel ein, der eine Leistung von bis zu 160 kW (218 PS) mobilisieren konnte. Ein sechsstufiges Automatikgetriebe war nun auch beim BMW 730d serienmäßig verbaut. Im Jahr 2005 erhielt die Limousine der BMW 7er-Reihe ein technisch optimiertes Triebwerk der 3,0 Liter Hubraumklasse, mit dem der 730d nun auf maximal 170 kW (231 PS) Zugriff hatte. Neu im Programm war zudem eine Langversion des Einstiegsmodells, die als BMW 730Ld in den Handel kam und bis ins Jahr 2008 produziert wurde.

Den BMW 730d gibt es auch mit Allradantrieb

Im Sommer des Jahres 2008 brachten die Bayern eine optisch runderneuerte Generation der 7er-Reihe auf den Markt, in der der 730d wieder die Rolle als Basismodell bei den Selbstzündern übernahm. Das neue Turbotriebwerk mit 3,0 Litern Hubraum stellte dem bis Sommer 2012 gefertigten BMW 730d nun eine Leistung von bis zu 180 kW (245 PS) bereit. Anfang des Jahres 2009 kam zudem wieder eine Langversion als BMW 730Ld in den Handel. Mit der Modellpflege des Jahres 2012 erhielt der BMW 730d in beiden Karosserieversionen einen leistungsgesteigerten Common Rail Diesel, der eine Leistung von 190 kW (258 PS) lieferte. Neben den herkömmlich angetriebenen Modellen gab es auch eine Allradvariante mit der Basismotorisierung, die als BMW 730d xDrive vermarktet wurde.

Fahrzeugbewertungen zu BMW 730D

23 Bewertungen

4,8

Technische Daten BMW 730D

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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