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BMW X6

Im Jahr 2008 zeigt BMW mit dem X6 erstmals ein Sport Utility Coupé

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Die passende Bauplattform hatten die Bayern mit dem BMW X5, der seit dem Jahr 1999 im US-Werk des Herstellers gefertigt wurde. Und genau dort sollte auch das Fahrzeugkonzept umgesetzt werden, das unter dem Begriff Sport Utility Coupé bekannt und im Jahr 2008 als BMW X6 als neues Mitglied der X-Familie von BMW vorgestellt wurde.

Der BMW X6 als Crossover zwischen Coupé und SUV

Mit einer Länge von fast 4,90 Metern, einer Breite von knapp unter zwei Metern und einer Karosseriehöhe von beinahe 1,70 Metern demonstrierte der BMW X6 seine Zugehörigkeit zur Klasse der SUV. Doch während die Bayern für das Design ihres BMW X5 Kritik einstecken mussten, da es vielfach als zu schwerfällig empfunden wurde, beantwortete der auf dem SUV aufbauende BMW X6 die Stilfrage ganz anders: mit einer lang abfallenden Dachkante nach echter Coupé-Manier. Trotz der Schräge stand den vier Passagieren im Innenraum noch mehr Platz zur Verfügung als in den Limousinen der 7er-Reihe. Zu verdanken war das Crossover-Raumwunder aus SUV und Coupé den kurzen überständen und einem langen Radstand von fast drei Metern. Bei seinem Gewicht von bis zu 2,5 Tonnen orientierte sich der BMW X6 dann wieder klar an den Modellen der SUV-Klasse.

Die Standard-Motorisierungen des BMW X6

Der BMW X6 wurde auf den europäischen Märkten in jeweils zwei Benziner- und Dieselversionen angeboten. Als Einstiegsmodelle mit drei Litern Hubraum standen für den BMW X6 ein Dieseltriebwerk mit zunächst 173 kW (235 PS), später dann mit 180 kW (245 PS) sowie ein 225 kW (306 PS) Benzinaggregat im Programm. Der leistungsstärkere Benziner mit 4,4 Litern Hubraum wurden mit einem V8-Motor mit Biturboaufladung ausgerüstet und konnte auf 300 kW (407 PS) zugreifen. Der größere Selbstzünder verfügte bei Markteinführung über 210 kW (286 PS) und wurde dann durch einen neuen Motor mit 225 kW (306 PS) ersetzt.

Der BMW X6 mit M-Motor und als Hybrid

Das Flaggschiff der Baureihe war der BMW X6 M. Die Tuning-Spezialisten von BMW benutzten für das M-Modell den V8-Motor und zauberten aus dem Biturbo eine Leistung von 408 kW (555 PS). Damit kam der BMW X6 in 4,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Zum Vergleich: Mit der kleinsten Benziner-Motorisierung schaffte der BMW X6 den Spurt in 6,7 Sekunden. Doch die Bayern spendierten ihrem X6 nicht nur einen Sportmotor für bessere Leistungen. Für bessere Umweltwerte gab es zugleich eine Hybridversion des BMW X6, die ebenfalls mit einem V8-Aggregat unterwegs war. Unterstützt wurde der Ottomotor von zwei Elektromotoren, die bei niedrigen Geschwindigkeiten allein den Antrieb übernahmen.