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BMW X-Reihe

Ab dem Jahr 1999 baut BMW seine X-Reihe auf

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Erst zur Jahrtausendwende präsentierten die Bayern mit dem BMW X5 ihr erstes eigenes SUV, das für den Weltmarkt am BMW Standort in den USA gefertigt wurde. Seit dem Jahr 1999 baut BMW kontinuierlich seine X-Reihe aus, die neben dem großen SUV-Coupé X6 den kleiner dimensionierten X3, den kompakten BMW X1 sowie seit 2014 das kleinere SUV-Coupé X4 umfasst.

Der BMW X1

Mit dem im Jahr 2009 auf den Markt gebrachten X1 konnte der Münchener Autokonzern mitten in der Absatzkrise der großen verbrauchsintensiven SUV ein in der Kompaktklasse angesiedeltes Modell präsentieren, um neue Käuferschichten zu gewinnen. Das neue Modell ist wahlweise mit Hinterradantrieb oder mit Allradversion zu haben. Motorisierungen gibt es vier an der Zahl - drei Benzinaggregate, wovon das Topmodell als einziges mit einem Sechszylindermotor ausgerüstet ist, sowie einen Dieselmotor in verschiedenen Leistungsstufen. Mit einer Bodenfreiheit von nur etwas mehr als 19 Zentimeter hat es der BMW X1 vor allem auf ein urbanes Publikum abgesehen, das gemäßigtes Offroad-Design mag, aber auf Geländetauglichkeit weitgehend verzichten kann. Dafür punktet der BMW X1 in der kleinsten Dieselversion 18d mit 105 kW (143 PS) selbst im Allradantrieb mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 5,7 Litern, was einem CO2-Wert von 150 g/km entspricht. Dank intelligentem Allradantrieb und Start-Stopp-Automatik erzielt das nächstgrößere 2,0 Liter Modell 20d nahezu ebenso gute Werte in der Umweltbilanz. Das von zwei Turbos aufgeladene Diesel-Topmodell X1 23d liefert mit seinem 150 kW (204 PS) Aggregat eine Spitzengeschwindigkeit von 223 km/h und begnügt sich mit 6,3 Litern Diesel im Durchschnitt (167 g/km CO2). Eine Benzinversion war zunächst nur mit dem allradangetriebenen Sechszylinder BMW X1 xDrive 28i mit 190 kW (258 PS) erhältlich, der es bis auf 230 km/h schafft und 9,4 Liter Super pro 100 Kilometer verbraucht (219 g/km CO2). Dieser Motor wurde ab 2011 durch eine Vierzylinderversion mit einem Liter Hubraum weniger abgelöst, das alle Werte von Leistung über Schadstoffe bis zum Verbrauch entscheidend verbessern konnte. Außerdem wurde die Motorenpalette durch weitere Variationen desselben Motors erweitert.

Der BMW X3

Wie der im BMW-Werk Leipzig gebaute X1 wurde auch der im Jahr 2004 präsentierte mittelgroße BMW X3 auf Basis der BMW 3er-Reihe konzipiert. Das kleine SUV läuft im Magna-Steyr-Werk in Österreich in den Hubraumklassen von 2,0 bis 3,0 Litern in drei Benzin- und vier Dieselversionen vom Band. Das Einstiegsmodell bildet der X3 20i mit einem 110 kW (150 PS) Motor, der den Wagen bei einem kombinierten Verbrauch von 9,0 Litern (215 g/km CO2) bis auf knapp 200 Stundenkilometer antreibt. Der mit einem 105 kW (143 PS) ausgestattete kleinste Diesel X3 18d begnügt sich mit 6,2 Litern pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 165 g/km entspricht. Das Topmodell X3 35d beschleunigt bis auf 240 km/h. Die Verbrauchswerte für dieses Modell gibt der Hersteller mit 7,8 Litern im Durchschnitt an (208 g/km CO2). Ein Facelift zwei Jahre nach Markteinführung brachte leichte Veränderungen des X3 in der Innenausstattung sowie an der Gestaltung des Heck- und Frontbereichs mit sich.

Der BMW X5

Als erstes Modell seiner serienmäßig mit Allradantrieb ausgerüsteten X-Familie stellte BMW im Baujahr 1999 mit dem X5 das Flaggschiff der Baureihe vor. In der Tradition der großen amerikanischen SUV konzipiert, brachte es der erste bis zu 2,3 Tonnen schwere BMW X5 mit einer Länge von 4,66 Metern, einer Breite von 1,92 Metern und einer Höhe von 1,71 Metern auf klassische SUV-Maße. Da die Münchner damit in erster Linie den für Diesel wenig zugänglichen US-Absatzmarkt anpeilten, boten sie den X5 der ersten Generation als Selbstzünder ausschließlich in einer 3,0-Liter-Variante mit 160 kW (218 PS) an, was für eine Spitzengeschwindigkeit von 210 km/h ausreichte. Bei den vier Benzinern bildete der 4,8 Liter Hubraum umfassende Achtzylinder mit einer Leistung von von 265 kW (360 PS) das Topmodell, das bis auf fast 250 km/h beschleunigte. Nach einem ersten Facelift im Baujahr 2003 stellten die Bayern 2006 die im Design überarbeitete zweite X5-Generation vor, die in Länge, Breite, Höhe und Radstand nochmals um einige Zentimeter zulegte. Wichtigste technische Neuerung war der neue Allradantrieb xDrive. Als Spitzenmodell der neuen Generation fährt der sportlich veredelte X5 der M-Reihe vor, der den Geländewagen mit Tempo 250 und einer Beschleunigung von 4,7 Sekunden auf 100 km/h Sportwagenperformance verlieh. Zu verdanken war diese Leistung der TwinTurbo-Technik und dem verbauten 408 kW (555 PS) Aggregat.

Der BMW X6

Vielfach für die Wuchtigkeit des X5 kritisiert, zeigte der Münchener Autobauer im Baujahr 2008, das ein SUV auch mit Eleganz aufwarten kann. Das erste SUV-Coupé feierte mit dem X6 Premiere, der auf Basis des X5 basierte, jedoch eine Karosserie in klassischer Coupéform mit sanft abfallender Hecklinie bekam. Im Programm standen zwei Diesel mit 3,0 und 3,5 Litern Hubraum und mit bis zu 210 kW (286 PS) sowie zwei Benziner mit 3,5 und 5,0 Litern Hubraum mit bis zu 300 kW (407 PS). Analog zum X5 M bot BMW das Geländecoupé auch in einer M-Version mit Biturbo und der 408 kW (555 PS) Maschine an.

Der BMW X4

Das Crossover-Modell BMW X4 (intern F26) ist nach dem BMW X6 das zweite SUV in Coupé-Form des Münchner Herstellers. Die erste Vorstellung, noch auf Konzeptniveau, fand 2013 auf der Shanghai Auto Show statt. Das mittlerweile fünfte SUV-Modell von BMW und schließt die Lücke der X-Reihe. Ebenso wie der X6 setzt der X4 deutlich mehr auf sportliche Akzente. Die Benzinmotoren teilt sich der BMW X4 allesamt mit dem fast zeitgleich eingeführten 2er BMW. Das Topmodell des X4 kommt auf 225 kW (306 PS) bei 400 Nm Drehmoment. Die Basismotorisierung bei den Selbstzündern verkörpert ein 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder als BMW X4 xDrive 20d, der mit seinen 140 kW (190 PS) und einem durchschnittlichen Verbrauch von 5,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer genauso auch im BMW X3 xDrive 20d zu finden ist. Zwar stammt das Modell von der gleichen Plattform wie der X3, Gemeinsamkeiten gibt es bis auf die Offroad-Optik und den Allradantrieb ab Werk aber nur wenige."