Ferrari Coupe

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Ferrari Coupé - von diesen Autos träumt jeder Mann

Für die meisten Sportwagenfans ist ein Auto des italienischen Sportwagenherstellers Ferrari der Inbegriff an Ästhetik und Sportlichkeit. Die Kleinserie Ferrari 250 wurde zwischen 1953 und 1965 produziert und bot Rennsportwagen und Serienmodelle wie den bekannten GT Spyder California und das 250 GT Coupé. Dieses erschien 1958 als Nachfolger des 250 GT Ellena. Das Fahrzeug besaß ein Stufenheck, einen weiten Radstand von 2,60 m und wurde von 240 PS angetrieben. Bis 1960 stellte man lediglich 350 Exemplare her, die heute auf Auktionen Höchstpreise erzielen. Gebrauchtwagen dieser Klasse haben also ihren Wert.

Coupé von Ferrari - knapp 900 Kilogramm edelste Karosserie

Noch 1960 präsentierte Ferrari seinen ersten Viersitzer, den 250 GTE 2+2. Aufgrund des größeren Innenraums wurde der Motor weiter vorne platziert, denn der Radstand blieb der gleiche. Dieses Ferrari Modell war bis zu diesem Zeitpunkt mit Abstand am häufigsten vertreten, nämlich 950 Mal in der Zahl. In Modena entwickelte man 1966 ein Coupé und drei Spider mit neuer Karosserie, basierend auf dem Fahrwerk des Ferraris 250 GT. Sie wurden von Tom Meade entworfen und als Nembo-Ferraris bekannt. Das Sportwagen-Coupé Ferrari 250 GTO ist für die meisten Fans mit seinen halbrunden Lufteinlassungen in der Front einer der schönsten Ferraris überhaupt. Hiervon wurden lediglich 39 Stück produziert, die heute die wertvollsten Fahrzeuge der Welt sind.