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Fiat 500 Cabrio

50 Jahre nach dem Fiat Nuova 500 präsentierten die Italiener im Juli 2007 den Fiat 500 als direkten Nachfolger des Fiat Seicento. Weitere zwei Jahre später kam schließlich der Fiat 500 Cabrio unter dem Namen "500 C" auf den Markt, der sich ebenso wie seine Modellbrüder einige Komponenten mit dem Fiat Panda teilt. Die Cabriolimousine richtet sich vor allem an preisbewusste Freunde des offenen Fahrens, denn mit einem Grundpreis von 13.800 Euro ist der Kleinstwagen aktuell der preiswerteste Viersitzer oben ohne.

Das leistet der Fiat 500 Cabrio

Unter der Motorhaube erwartet Cinquecento-Fans nichts Neues: Auf Benzinerseite ist der Fiat 500 Cabrio wahlweise mit einem 1.2-Liter-8V-Motor zu 51 kW (69 PS) oder einem 1.4-Liter-16V-Motor mit 74 kW (101 PS) erhältlich. Letzterer schafft maximal 182 km/h und beschleunigt in 10,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Im Dieselsegment ist der Fiat 500 Cabrio durch ein 1.3-Liter-JTD-Multijet-16V-Aggregat vertreten, das 55 kW (75 PS) leistet und sich im günstigsten Fall mit einem Verbrauch von nur 4,2 Litern Diesel pro 100 Kilometer zufrieden gibt.

Das bringt der Fiat 500 Cabrio an Technik mit

Der Fiat 500 Cabrio ist mit einem großen Faltschiebedach ausgestattet, das bis an die Unterkante der Heckscheibe reicht. Per Knopfdruck gleitet dieses ähnlich wie beim Smart zwischen den Dachholmen nach hinten. Bei der Farbe des Daches können sich Kunden zwischen rot, schwarz und Elfenbein entscheiden, jedoch ist nicht jede Farbkombination von Lack und Dachfarbe möglich.

Klar, dass bei einem Kleinstwagen keine großen Winde durch das Cockpit pfeifen wie bei größeren Cabrios. Dafür kann das Dach beim 500 Cabrio sogar während dem Fahren geöffnet werden. Darüber hinaus haben die Italiener das Dach so konstruiert, dass es nicht auf Kosten des ohnehin schon begrenzten Laderaumes des Cabrios geht. Hinzu kommt eine neue Start-Stopp-Automatik, die den Verbrauch im Stadtverkehr nochmal um bis zu 0,7 Liter eindämmen kann.

So sieht der Fiat 500 Cabrio aus

Keine Plastikfolie schmälert die Heckoptik des Fiat 500 Cabrio - nein, die Turiner haben sogar eine Heckscheibe aus Glas in den Freilüftler verbaut. Die Liebe zum Detail zeigt sich außerdem in der dritten Bremsleuchte, die so in das Dach integriert wurde, dass sie auch bei offenem Verdeck gut zu sehen ist. Ansonsten erinnert sich das grundlegende Design an die Anfänge des Fiat 500 Zeiten - eine runde Mischung aus Mini und VW Beetle.

Das bringt der Fiat 500 Cabrio an Ausstattung und Komfort mit

Im Euro-NCAP-Crashtest hat der Fiat 500 als erstes Fahrzeug seiner Klasse die Höchstwertung erreicht. Grund dafür ist unter anderem das umfangreiche Sicherheitspaket bestehend aus sechs Standardairbags, zu denen sich nochmals ein eigener Knieairbag für den Fahrer dazu gesellt. Darüber hinaus ist der Fiat 500 mit einem verbesserten Fußgängerschutz und speziellen Verstärkungen ausgestattet, welche die Energie bei einem Aufprall optimal absorbieren sollen. ABS und ESP mit einem Bremsassistent der neuesten Technik sind selbstverständlich mit an Bord.