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Smart Forfour

Smart Forfour

Flink, wendig und extravagant durch die Stadt

Für viele ist der Smart mittlerweile legendär. Im zweiten Anlauf startet auch der größere Vier- oder Fünfsitzer endlich erfolgreich durch. Jede Menge Style, mehr Platz und eine umfangreiche Ausstattung setzen eine erfrischend neue Duftmarke in der Kleinwagenklasse. Trotz seiner Größe hat er die Smart-Tugenden immer noch drauf und ist agil, dynamisch und wendig wie eh und je. Ein idealer Cityflitzer mit Platz, Style und vielen Raffinessen. Weiterlesen

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Wie viel kostet ein Smart Forfour?

Für eine so umfangreiche Serienausstattung und so eine große Ladung Style braucht man überraschend wenig Budget. Bereits ab EUR 11.825,00 ist man beim schwächeren Motor dabei. Etwas mehr gilt es für die stärkere Variante zu bezahlen. Mit EUR 12.720,00 ist man hier dabei. Mit den vielen verlockenden Extras steigern sich diese beiden Beträge üblicherweise noch einmal ordentlich. Bei den Gebrauchtwagen sind die Preisunterschiede zwischen der ersten und zweiten Generation sehr groß. Kein Wunder beim großen zeitlichen Abstand zwischen den beiden Versionen. So sind ältere Modelle der ersten Generation für wenige tausend Euro zu haben. Neuere Modelle sind bereits um unter EUR 10.000,00 zu finden. Bei entsprechenden Sonderausstattungen klettert auch bei den Gebrauchtwagen der Preis munter in die Höhe.

Große Konkurrenz unter den kleinen Autos

Im Kleinwagensegment ist immer jeder Menge los. Eine Neuerscheinung oder Modellpflege folgt der anderen. In diesem breiten Starterfeld dreht der Smart Forfour seine wendigen und stylischen Runden. Wichtige Konkurrenten sind dabei der Hyundai i10, der Kia Picanto, der Alfa Romeo Mito und der Ford Fiesta. Hochpreisige Kontrahenten sind der Audi A1 sowie der BMW i3. Ähnlich stylisch versucht der Fiat 500 die Herzen seiner Fans zu erobern. Zusätzlich buhlen der Mazda2, der Seat Ibiza und der mit dem Smart verwandte Renault Twingo um ihren Anteil am Kleinwagen-Kuchen.

Die Entwicklung des Smart Forfour

Smart wollte eine Alternative zum erfolgreichen und mittlerweile legendären Zweisitzer-Modell anbieten. Das Ergebnis war der Smart Forfour. Für vier oder optional sogar fünf Personen war ab April 2004 in der ersten Generation des Smart Forfour Platz. Er war ein Gemeinschaftsprojekt mit der damals bereits 6. Generation des Mitsubishi Colt. So teilten sich die beiden eine gemeinsame Plattform und viele weitere Teile. Insgesamt waren rund 40 % der beiden Autos gleich. Ebenfalls Teil der Zusammenarbeit war der Produktionsstandort. Dabei wurde der Smart Forfour in einem niederländischen Mitsubishi-Werk gebaut.

Auf seinen 3,75 Metern Länge bot er neben vier bis fünf Personen auch noch einem Kofferraum mit 270 Litern Ladevolumen Platz. Bei drei Personen weniger und einer umgeklappten Rückbank werden es 700 Liter Laderaum im Smart Forfour.

Die Motoren der ersten Generation

Bei den Motoren standen insgesamt acht Aggregate zur Auswahl – sechsmal Benzin, zweimal Diesel. Den Anfang machten zwei Ottomotoren mit vier Zylindern, sowie 1,3 und 1,5 Litern Hubraum. Sie brachten es auf 95 und 109 PS. Nach einem halben Jahr reichte Smart einen 1,1 Liter Dreizylinder mit 75 PS nach. Abschließend kamen noch an jedes Ende der Motorenpalette je ein Motor dazu. Am unteren Ende ein 1,0 Liter Ottomotor mit 64 PS und am oberen Ende das absolute Spitzenmodell mit dem 1,5 Liter Brabus-Motor mit 177 PS.

Die Dieselmotoren der ersten Generation begannen ebenfalls mit zwei Varianten. Beide hatten drei Zylinder, eine Common-Rail-Direkteinspritzung und 1,5 Liter Hubraum. Der einzige Unterschied liegt am höheren Ladedruck des stärkeren Motors. Damit leisten sie 68 und 95 PS bei 160 und 210 Nm maximalem Drehmoment. Der Ursprung der zwei Motoren liegt bei der Mercedes-Benz A-Klasse.

Im ersten Jahr konnte der Smart Forfour mit 59.100 verkauften Exemplaren die Erwartungen von 50.000 klar übertreffen. Im darauffolgenden Jahr 2005 waren es nur mehr knapp über 43.000 Stück. Da sich ein weiterer Rückgang abgezeichnet hat, stellte DaimlerChrysler im Juni 2006 die Produktion nach nur zwei Jahren wieder ein.

Die zweite Generation des Smart Forfour

Nach der ersten Generation war lange Zeit warten angesagt. Denn erst im Juli 2014 präsentierte Smart die zweite und damit aktuelle Generation des Smart Forfour. Dieses Mal gab es eine Zusammenarbeit mit Renault. Daher hat der neueste Smart Forfour einige Gemeinsamkeiten mit der dritten Generation des Renault Twingo. Gegenüber der ersten Generation fällt beim neuen Smart Forfour die Länge um 26 cm kürzer und die Breite 2 cm geringer aus. Dafür wächst er bei der Höhe um 10 cm. Zum klassischen Smart Forfour kommen noch zwei Sondermodelle dazu. Zum einen der Brabus mit einem besonders leistungsstarken Motor und zum anderen den Smart EQ Forfour, eine Elektroversion des Smart Forfour.

Welche Motoren stehen beim Smart Forfour zur Verfügung?

Der Smart Forfour hat einen Heckantrieb im doppelten Sinn. Zum einen wird die Hinterachse angetrieben und zum anderen befindet sich auch der Motor selbst hinten. Obwohl es zwischenzeitlich zwei zusätzliche Motoren gegeben hat, ist der heutige Smart Forfour wieder ausschließlich mit den beiden Motoren unterwegs, die bei der Markteinführung verfügbar waren.

Bei den beiden handelt es sich um 3-Zylinder-Reihenmotoren mit serienmäßiger Start-Stopp-Automatik. Der etwas schwächere Motor hat 1,0 Liter Hubraum und bringt es damit auf 52 kW bzw. 71 PS. Durch eine spezielle Leichtbauweise konnte hier der Verbrauch noch weiter gesenkt werden. Gleichzeitig kommt der Fahrspaß dennoch nicht zu kurz.

Noch mehr Fahrspaß verspricht allerdings der stärkere Motor. Mit 0,9 Litern Hubraum ist er auf den ersten Blick der kleinere Motor. Der Turbolader macht ihn jedoch stärker. Das bietet in Sachen Fahrspaß noch mehr Dynamik und Sportlichkeit. Die Beschleunigung macht dabei natürlich ebenfalls noch mehr Spaß. Seine 66 kW bzw. 90 PS machen das möglich.

Serienmäßig wird bei beiden Motoren die Leistung über eine manuelle 5-Gang-Schaltung übertragen. Gegen einen Aufpreis von EUR 1.150,00 (bzw. EUR 1.425,00 bei Serienausstattung) kann das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe namens twinamic gewählt werden.

Die Ausstattungsvarianten des Smart Forfour

Für so einen kleinen Flitzer bietet der Smart Forfour eine umfangreiche Grundausstattung. Vor allem für die Sicherheit wird hier bereits viel getan. So schützen uns serienmäßig

  • ESP,
  • ABS,
  • eine Berganfahrhilfe
  • und ein Seitenwind-Assistent.
Zusätzlich gibt es einen
  • Tempomat
  • Airbags in Form von Kopf- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer
  • einen Knieairbag für den Fahrer.
Für eine gute Sicht bei Dunkelheit sorgen die H4-Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht. Der Komfortblinker ist eine praktische Ergänzung dazu.

Über die Serienausstattung hinaus bietet der Smart vier verschiedene Ausstattungspakete:

  • passion
  • perfect
  • prime
  • BRABUS Style

Sobald die zusätzlichen Ausstattungslinien im Spiel sind, kommen viele interessante und praktische Features in den Smart Forfour. Dazu zählen:

  • das Multifunktionslenkrad,
  • der Schaltknauf in Leder
  • Fensterheber, die sich elektrisch mit Komfortbetätigung bedienen lassen.

Mit der Variante passion sticht der Smart Forfour gleich noch etwas mehr aus der Masse heraus. Dafür sorgen

  • die 15 Zoll Leichtmetallräder im 8-Speichen-Design,
  • die in tridion Schwarz lackierte Dach und Sicherheitszelle,
  • oranger Stoff auf der Instrumententafel und auf den Türmittelfeldern im Inneren.

In der Ausstattungslinie perfect bekommt man:

  • schwarze 15 Zoll Leichtmetallräder mit vier Speichen,
  • brauner Stoff auf der Instrumententafel und den Türmittelfeldern,
  • Sitzbezüge aus Lederoptik und schwarz-braunem Stoff.

Die prime Variante bringt:

  • schwarze Leichtmetallfelgen mit fünf Doppelspeichen,
  • einzelne Akzentteile in schwarz-grau,
  • Sitzpolsterung mit schwarzem Leder und grauen Ziernähten,
  • Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer als angenehmes Highlight.

Zum krönenden Abschluss folgt die Ausstattungslinie BRABUS Style:

  • ein um 10 mm tiefergelegter Smart mit dem BRABUS-Sportfahrwerk ,
  • 17 Zoll Leichtmetallräder mit grau matt Lackierung,
  • eine spezielle Heckschürze,
  • Frontspoiler,
  • ein eigener Schriftzug auf der B-Säule,
  • BRABUS-Instrumententafel in Lederoptik und schwarz,
  • spezielles Multifunktionslenkrad,
  • BRABUS-Sportsitze,
  • Sportpedale,
  • Panoramadach,
  • readyspace Sitze,
  • Sitzheizung.
  • Die Liste der weiteren Ausstattungsextras ist lang und in vielen verschiedenen Paketen zusammengefasst. Damit kommen noch interessante Dinge wie das Navigationssystem, eine Rückfahrkamera oder die heutzutage besonders wichtige, direkte Smartphone-Anbindung in den Smart Forfour.

    Für wen ist der Smart Forfour am besten geeignet?

    Der Smart ist erwachsen geworden und konnte dennoch seinen jugendlichen Charme bewahren. Flott und frech flitzt er immer noch durch Stadt und Land. Auf Komfort muss man dabei jedoch keinesfalls verzichten. Schon die Grundausstattung überzeugt vor allem in puncto Sicherheit. Damit eignet sich der Smart Forfour nicht nur für eingefleischte Smart-Fans, sondern auch für alle, die einen modernen Cityflitzer mit wunderbarer Ausstattung, niedrigem Verbrauch und dem gewissen Etwas suchen.

Fahrzeugbewertungen zu Smart Forfour

20 Bewertungen

4,7

Technische Daten Smart Forfour

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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