Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 7.945 € bei 79 verfügbaren Angeboten.
Der Fiat 500 bleibt das City-Car für alle, die Dolce Vita mit moderner Antriebstechnik verbinden möchten. Unser Überblick zeigt, ob 500e oder Mild-Hybrid besser passt, wo Stärken und Schwächen liegen und welche Karosserievariante sich lohnt. Preise starten bei 19.990 Euro.
Ideal für:





















Die Preise für den elektrischen Fiat 500e starten je nach Batteriegröße neu ab rund 30.000 Euro. Deutlich gefragter und empfehlenswerter ist jedoch die Version mit der großen 42-kWh-Batterie, die bei rund 34.990 Euro beginnt. Wer sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umsieht, kann frühe Modelle (ab 2021) bereits für Preise ab etwa 11.000 Euro erwerben.
Das Modell vom Typ F1A (bzw. 332) wurde 2020 ursprünglich als reines Elektroauto entwickelt und vorgestellt. Aufgrund strenger EU-Sicherheitsnormen wurde jedoch die alte Verbrenner-Plattform (Typ 312) im Jahr 2024 eingestellt. Aus diesem Grund hat Fiat entschieden, die moderne Plattform nachträglich wieder mit einem Verbrennungsmotor zu bestücken. Der neue Fiat 500 "Ibrida" (Mild-Hybrid) stößt somit zur Elektro-Version dazu.
Der Fiat 500 "3+1" ist eine besonders clevere Karosserievariante. Er verfügt auf der rechten Seite (Beifahrerseite) über eine zusätzliche, schmale Hecktür, die sich gegenläufig öffnen lässt (sogenannte "Suicide Doors"). Da hierdurch die B-Säule entfällt, entsteht eine riesige Öffnung, die das Anschnallen von Kindern auf der Rückbank oder das Einladen von Gegenständen massiv erleichtert, ohne das charmante Design zu stören.
Die Reichweite hängt stark von der Batteriegröße ab. Das Basismodell mit dem 23,8-kWh-Akku erreicht nach WLTP-Norm rund 190 Kilometer (im reinen Stadtverkehr etwas mehr). Das Modell mit dem größeren 42-kWh-Akku schafft auf dem Papier bis zu 320 Kilometer. Im realen Mischbetrieb pendelt sich die Reichweite des großen Akkus bei etwa 220 bis 250 Kilometern ein.
Diese Bewertung wird von unserem Expertenteam nach umfangreichen Tests des Fahrzeugs vergeben.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 16.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 7.945 € bei 79 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2026. Auf AutoScout24 findest du dafür 541 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 18.990 € | |
| 2025 | 27.190 € | |
| 2024 | 14.008 € | |
| 2023 | 13.630 € | |
| 2022 | 12.986 € | |
| 2021 | 11.144 € | |
| 2020 | 11.573 € | |
| 2019 | 9.987 € | |
| 2018 | 9.659 € | |
| 2017 | 8.950 € | |
| 2016 | 7.945 € | |
| 2015 | 7.200 € | |
| 2014 | 6.700 € | |
| 2013 | 5.990 € | |
| 2012 | 4.990 € | |
| 2011 | 4.900 € | |
| 2010 | 4.490 € | |
| 2009 | 4.699 € | |
| 2008 | 3.980 € | |
| 2007 | 3.000 € | |
Als Fiat 2020 den neuen 500 (Typ 332) präsentierte, war der Aufschrei zunächst groß: Eine völlig neue Plattform, die ausschließlich für Elektroantriebe konzipiert war. Doch das Konzept des Fiat 500e ging auf. Er bewahrte die knuffigen Kulleraugen und das unverwechselbare Retro-Design seines Vorgängers (Typ 312), wirkte aber deutlich erwachsener, breiter und hochwertiger. Mit nur 3,63 Metern Länge bleibt er das ideale Stadtauto. Spannend Da das ältere Verbrenner-Modell eingestellt wurde, schob Fiat auf der modernen F1A-Plattform den "Fiat 500 Ibrida" (Hybrid) nach, um auch Kunden ohne Lademöglichkeit weiterhin den perfekten City-Flitzer bieten zu können.
Der Fiat 500 ist ein Meisterwerk des Designs. Selten sah Elektromobilität (und neuerdings Hybrid-Technik) so charmant aus. Im Stadtverkehr blüht der kleine Italiener regelrecht auf: Er wieselt flink durch enge Gassen, die Lenkung ist dank City-Modus federleicht und die elektrische Beschleunigung bis 50 km/h zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht. Im Innenraum wirkt er durch digitale Displays und recycelte Materialien wie das "Seaqual Yarn" viel moderner als sein Vorgänger. Wer jedoch viel auf der Autobahn fährt oder Platz für Familie und großes Gepäck sucht, ist hier an der falschen Adresse. Der Fond ist extrem eng und der Kofferraum winzig.
Für das klassische Pendeln und die Stadt ist der rein elektrische Fiat 500e mit der 42-kWh-Batterie (118 PS) die beste Wahl. Er bietet mit einer WLTP-Reichweite von rund 320 Kilometern ausreichend Reserven, selbst wenn es am Wochenende mal etwas weiter weg geht. Dank der DC-Schnellladefunktion (bis 85 kW) ist der Akku zudem flott wieder voll. Wer konsequent auf jeden Cent achtet und keine weiten Strecken fährt, kann sich bei jungen Gebrauchten den 500e mit der kleinen 23,8-kWh-Batterie ansehen. Laternenparker greifen zum neuen Mild-Hybrid 1.0 Firefly (65 PS). Und beim Thema Karosserie: Das Cabrio verspricht im Sommer "Dolce Vita" pur!
Gegenüber dem 2007 eingeführten Vorgänger (Typ 312) steht der F1A auf einer völlig neu entwickelten Architektur. Er ist 6 Zentimeter länger und breiter, was ihm einen satteren Stand verleiht. Eine geniale Neuheit ist die Karosserievariante "3+1": Sie besitzt auf der Beifahrerseite eine zusätzliche, gegenläufig öffnende kleine Hecktür (ohne B-Säule), die das Einladen von Kindersitzen oder Einkäufen auf die Rückbank extrem erleichtert. Technisch hält erstmals teilautonomes Fahren (Level 2) Einzug in den 500er.
Kleine, hippe Stadtautos mit Elektro- oder Hybridantrieb sind gefragt. Das sind die stärksten Konkurrenten des Cinquecento:
Stand Frühjahr 2026 ruft Fiat für den neuen Mild-Hybrid 1.0 Firefly (Ibrida) Einstiegspreise ab rund 19.990 Euro auf. Wer den rein elektrischen Fiat 500e möchte, zahlt für die Variante mit der kleinen 23,8-kWh-Batterie (falls verfügbar) ab knapp 30.000 Euro. Deutlich gefragter ist der 500e mit der 42-kWh-Batterie, der neu bei rund 34.990 Euro startet. Für das Cabrio werden jeweils noch einmal Aufschläge von ca. 3.000 Euro fällig. Wer sparen möchte, schaut auf den Gebrauchtwagenmarkt: Frühe Fiat 500e der Baujahre 2021 und 2022 (oft noch mit dem kleinen Akku) starten als Gebrauchte mittlerweile ab verlockenden 11.000 Euro.
Der elektrische Fiat 500 (F1A) war jahrelang das meistverkaufte E-Auto in mehreren europäischen Ländern. Das sorgt heute für einen gut gefüllten Gebrauchtwagenmarkt. Da kleine E-Autos der ersten Baujahre aktuell einen starken Wertverlust verzeichnen, können Käufer bei Leasing-Rückläufern richtige Schnäppchen machen. Die künftigen Ibrida-Hybrid-Modelle dürften aufgrund ihres geringen Einstiegspreises hingegen sehr wertstabil bleiben.
Die Antriebspalette des Fiat 500 (F1A, 332) ist perfekt auf den urbanen Raum zugeschnitten:
Die offiziellen kombinierten WLTP-Werte lauten beispielhaft:
| Modell | Daten |
|---|---|
| 1.0 Firefly Hybrid (65 PS) |
Verbrauch: 5,2 - 5,3 l/100 km CO₂-Emissionen: 119 - 121 g/km |
| 500e (23,8 kWh / 95 PS) |
Verbrauch: 13,0 kWh/100 km CO₂-Emissionen: 0 g/km |
| 500e (42 kWh / 118 PS) |
Verbrauch: 13,6 - 14,4 kWh/100 km CO₂-Emissionen: 0 g/km |
Die offiziellen Beschleunigungswerte lauten:
| Modell | 0–100 km/h |
|---|---|
| 1.0 Firefly Hybrid (65 PS) | 16,2 s |
| 500e (23,8 kWh / 95 PS) | 9,5 s |
| 500e (42 kWh / 118 PS) | 9,0 s |
Der Fiat 500 ist kein Autobahn-Raser. Der E-Motor mit kleiner Batterie wird bei 135 km/h eingebremst, die Version mit großer Batterie darf 150 km/h erreichen. Der Verbrenner (Mild-Hybrid) schafft laut Werk etwa 155 km/h.
Der kleine Fiat 500 ist als Cityflitzer konzipiert, wer ein Zugfahrzeug braucht muss sich anderweitig umschauen.
| Modell | Daten |
|---|---|
| Alle Modelle (500e & Hybrid) | 0 kg (gebremst / ungebremst) |
Es ist werksseitig auch keine Stützlast für schwere Fahrradträger freigegeben. Wer Fahrräder transportieren möchte, muss auf spezielle Heckklappenträger (ohne Anhängerkupplung) ausweichen.
Mit 3,63 Metern Länge, 1,68 Metern Breite und 1,53 Metern Höhe füllt der 500er die kleinste Lücke auf dem Parkplatz mühelos aus. Fahrer und Beifahrer sitzen vorne überraschend bequem und haben (ohne Glasdach) auch genug Kopffreiheit. Auf der Rückbank wird es für Erwachsene jedoch sehr beengt. Das Kofferraumvolumen misst stadtgerechte 185 Liter, denn das ist genug für zwei Getränkekisten. Legt man die im Verhältnis 50:50 geteilte Rückbank (ausstattungsabhängig) um, wächst das Volumen auf 550 Liter. Ein vorderer Kofferraum (Frunk) für Ladekabel fehlt beim E-Modell leider.
Der Sprung in die Digitalisierung ist enorm. Hinter dem Zweispeichen-Lenkrad sitzt ein 7-Zoll-TFT-Display für alle fahrrelevanten Daten. Das zentrale "Uconnect 5"-Infotainmentsystem (je nach Ausstattung 7 bis 10,25 Zoll groß) reagiert blitzschnell wie ein Smartphone. Apple CarPlay und Android Auto laufen kabellos. An der Wallbox laden alle 500e-Modelle mit 11 kW (AC). Am DC-Schnelllader nimmt die kleine Batterie bis zu 50 kW auf, die große Variante lädt mit bis zu 85 kW, so vergehen für die Ladung von 10 auf 80 Prozent nur knappe 35 Minuten.
Für einen Kleinstwagen bringt der 500e eine beeindruckende Sicherheitsausstattung mit. Er bietet in den Top-Versionen (wie "La Prima") teilautonomes Fahren nach Level 2. Dazu gehören ein intelligenter adaptiver Tempomat (iACC), ein Spurzentrierungsassistent sowie ein 360-Grad-"Drone-View"-Kamerasystem, das beim Einparken vor Kratzern an den Alufelgen schützt.
Fiat bietet eine 2-jährige Fahrzeuggarantie. Wesentlich wichtiger ist die Garantie auf den teuren Akku: Auf die große 42-kWh-Hochvoltbatterie gewährt Fiat eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 km (auf einen Gesundheitszustand von mindestens 70 %). Für die kleinere 23,8-kWh-Batterie ist die Kilometergrenze auf 100.000 km limitiert.
Der elektrische Fiat 500e glänzt mit einem sehr robusten Antriebsstrang. Bekannte Mängel beschränken sich oft auf klemmende E-Türgriffe (elektrische Taster), gelegentliche Aussetzer im Infotainment-System oder eine entladene 12-Volt-Starterbatterie bei langen Standzeiten. Zudem berichten Besitzer von knarzenden Fahrwerksbauteilen bei älteren Gebrauchten, was in diesem Segment jedoch typisch ist.
In der Vergangenheit gab es vereinzelte KBA-Rückrufe, beispielsweise bei Modellen aus dem Baujahr 2021 wegen potenziell defekter Achswellen an der Vorderachse, die in der Werkstatt geprüft und bei Bedarf kostenfrei getauscht wurden. Ein weiterer kleiner Software-Rückruf betraf das Batteriemanagement bei frühen Fahrzeugen.
| Modell | Daten |
|---|---|
| 1.0 Firefly Mild-Hybrid |
65 PS, 92 Nm Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe 0–100 km/h: 16,2 s Verbrauch: 5,2 – 5,3 l/100 km Kofferraum: 183 – 440 l Anhängelast: 0 kg |
| 500e (23,8 kWh) |
95 PS, 220 Nm Frontantrieb, 1-Gang-Automatik 0–100 km/h: 9,5 s Reichweite (WLTP): bis zu 190 km Kofferraum: 185 – 550 l Ladeleistung (DC): bis zu 50 kW |
| 500e (42 kWh) |
118 PS, 220 Nm Frontantrieb, 1-Gang-Automatik 0–100 km/h: 9,0 s Reichweite (WLTP): bis zu 320 km Kofferraum: 185 – 550 l Ladeleistung (DC): bis zu 85 kW |

Entdecke charmante Angebote für den Fiat 500 auf AutoScout24. Vergleiche Ausstattung, Preise und Varianten – vom günstigen Stadtflitzer über das stylische Cabrio bis hin zur besonders edel ausgestatteten Topversion für maximale italienische Lebensart.
Der Fiat 500 überzeugt als praktisches Stadtauto mit geringem Verbrauch und wendligem Handling. Die kompakte Größe ermöglicht einfaches Parken, während das zeitlose Design viele Fahrer begeistert. Allerdings schränken der kleine Kofferraum und begrenzte Platz im Innenraum die Eignung für größere Familien oder längere Autobahnfahrten deutlich ein.
KI-generiert am 09.09.2026
Die Gesamtbewertung und die Anzahl der Bewertungen berücksichtigen auch ältere Bewertungen, die hier nicht mehr angezeigt werden.
Wir nutzen dieses Auto gerne für Kurzstrecken. Meine Frau nutzt das Auto auch für ihren Arbeitsweg sowie das Fahren zum Reiterhof. Meine Frau ist sehr positiv überrascht worden vom Stauraum. Die Haptik der Pedale sowie die moderne Ausstattung vom Auto gefällt meiner Frau besonders. Mittlerweile nutzt sie das Auto noch mehr als ich, weil sie mit dem Auto ein sehr gutes Fahrgefühl hat. Die Ausstattung ist auch solide. Kaufempfehlung.
Familien/Urlaub
2024
Ein sehr schöner Kleinwagen, der durch seine Optik positiv besticht. Der Verbrauch ist sehr niedrig und im Sommer hat dieses Fahrzeug ein Cabrio-Feeling. Das Auto hat einen hohen Wiederverkaufspreis und eine sehr gute und günstige Ersatzteilversorgung. Das Auto ist sehr wendig und sehr übersichtlich. Das Cabriodach wird elektrisch geöffnet, sehr leise und sehr zügig. Der Unterhalt für dieses Auto ist sehr günstig, die Kosten für Versicherung und Wartung halten sich in Grenzen. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 5 Litern und ist für junge Fahranfänger bestens geeignet. Außerdem verfügt dieses Modell über eine hintere Einparkhilfe.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2016
Insgesamt bin ich mit dem Fiat 500 Cabrio, sehr zufrieden. Besonders für den Stadtverkehr und kurze Strecken ist er sehr gut geeignet. Auch als Erstwagen ist das Auto bestens geeignet und lässt sich aufgrund der Größe sehr gut parken. Sowohl von Außen als auch Innen ist es sehr schön gestaltet und hat den typisch italienischen Flair. Allerdings sollte man sich über die Größe des Kofferraums bewusst sein. Durch die Bauform ist der Kofferraum eher klein, besonders wenn man mehr Gepäck mitnehmen möchte.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2016
Ich besitze einen Fiat500, Baujahr 2012, als Benziner mit Schaltgetriebe und bin insgesamt sehr zufrieden. Stärken: Ideal für die Stadt: kompakt, wendig und leicht zu parken zuverlässiger Benzinmotor, ausreichend für den Alltag angenehm und präzise zu schaltendes Getriebe Zeitloses Retro-Design, das auch optisch überzeugt niedriger Verbrauch und überschaubare Unterhaltskosten Schwächen: begrenzter Platz auf der Rückbank kleiner Kofferraum Fazit: Für längere Urlaubsfahrten mit mehreren Personen ist der Fiat 500 weniger geeignet. Als Stadtauto oder für Pendler ist er jedoch eine klare Empfehlung.
Gelegenheitsfahrer:innen
2012
Ich fahre jetzt seit längerer Zeit den Fiat 500 und muss sagen, er macht einfach Spaß besonders im Stadtverkehr lässt das Auto sich sehr angenehm fahren. Durch die Größe findet man so gut wie immer ein Parkplatz. Der Platz im Innenraum ist für 2-4 Personen vollkommen ausreichend. Der Verbrauch ist etwas höher, 7,5l/km. Gerade das Design finde ich ausgesprochen schön und ich kann das Auto nur jedem ans Herz legen der Fahrspaß sucht. Mängel oder Ähnliches sind bis dato keine aufgetreten.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2013
Autotest
2,5
Familien
4,3
Senioren
2,7
Transport
4,8
Preis/Leistung
2,1
Stadtverkehr
2,6
Langstrecke
3,1
Fahrspaß
2,0
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)