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Abarth 500

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Abarth 500

Mit sportlich aufbereiteten Serienmodellen unterschiedlicher Hersteller und eigenen Sportwagen für den Renneinsatz machte sich das italienische Unternehmen Abarth ab den 1950er Jahren als Tuner und Sportwagenbauer einen Namen. Auch der italienische Hersteller Fiat arbeitete zu dieser Zeit mit Abarth zusammen, um Kleinwagen wie den Fiat 750 oder Modelle der Mittelklasse wie den Fiat 131 für Renneinsätze ausrüsten zu lassen. Weiterlesen

Interessiert am Abarth 500

Alternative Modelle

Die Geschichte der Abarth 500 Sportmodelle beginnt in den 1950er Jahren

Auch bei den Sportmodellen des Ende der 1950er Jahre erstmals vorgestellten Fiat 500 setzte Fiat auf das Know-how von Abarth, der auf Grundlage der Kleinwagen Fiat 500 die ersten Abarth 500 mit modifizierten Motoren entwickelte. Bei der im Jahr 2007 vorgestellten Neuauflage des Fiat 500 als modernes City Car im Retrolook griff die Hersteller die Tradition der Sportausführungen wieder auf: Abarth wurde 2008 als eigene Marke innerhalb des Fiat-Konzerns positioniert und bot mit dem 500er eines der Spitzenmodelle in der Kleinwagenbaureihe an.

Die historischen Modelle des Abarth 500

Die ersten vom Fiat 500 abgeleiteten Sportmodelle brachte der Motorenkonstrukteur Abarth im Jahr 1964 unter der Bezeichnung Abarth 595 auf den Markt. Die Ziffern standen dabei für die Größe des Hubraums der verwendeten Motoren. Abarth nutzte für das Sportmodell einen Fiat 500, der serienmäßig mit einem Zweizylindermotor der Hubraumklasse von 480 Kubikzentimetern vom Band lief. Für den Vorläufer des Abarth 500 steigerte der Veredler den Hubraum des Kleinwagens auf 595 Kubikzentimeter, so dass dem offiziell Fiat Abarth 595 genannten Fahrzeug eine Leistung von bis zu 27 PS zur Verfügung stand. Damit erreichte das Minicar eine Höchstgeschwindigkeit von über 120 Stundenkilometern. Zum Vergleich: Die herkömmlichen Serienmodelle der Baureihe Fiat 500 schafften es auf 85 km/h in der Spitze. Ein noch einmal in der Leistung angehobenes Modell des frühen Abarth 500 kam mit einem auf 695 Kubikzentimeter vergrößerten Motor ebenfalls in den 1960er Jahren auf den Markt und erreichte in der SuperSport-Version mehr als 130 km/h. Kennzeichen der Vorläufer des Abarth 500: Sie trugen das zweifarbige Abarth-Logo mit dem Skorpion als Markenzeichen.

Im Jahr 2008 setzt Fiat die Tradition der Abarth 500 Sportmodelle fort

Die Tradition der leistungsgesteigerten Fiat 500 Modelle setzte der Hersteller im Jahr 2008 mit der Präsentation der nun Abarth 500 genannten Versionen der Serienfahrzeuge fort. Wie die Vorgänger zeigten auch die modernen Abarth 500 den Skorpion an Front und Heck. Von außen war der Abarth 500 außerdem an seinen leicht ausgestellten Radkästen, einem Dachspoiler sowie an den beiden Endrohren der Auspuffanlage als Top-Performer der Baureihe Fiat 500 zu erkennen.

Sporttechnik für den Abarth 500

Auch technisch passten die Italiener den 500 an die höheren Leistungen an. So erhielt der Abarth 500 ein Sportfahrwerk und eine verstärkte Bremsanlage. Kernstück des sportlichen Kleinwagens war ein Vierzylindermotor mit 1,4 Litern Hubraum, der dem 500 eine Leistung von 99 kW (135 PS) bereitstellte. Damit kam das als Limousine und unter dem Namen Abarth 500C als Cabriolet gebaute Sportmodell auf eine Höchstgeschwindigkeit von knapp über 200 Stundenkilometern. Den Sprint von Null auf Hundert legte der Abarth 500 in gut acht Sekunden zurück.

Fahrzeugbewertungen zu Abarth 500

3 Bewertungen

5,0

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Modelle

  • Abarth 500C

Fahrzeugtyp