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Honda SUV

Honda HRV

Auch wenn Honda Modelle auf dem hiesigen Automarkt nur eine untergeordnete Rolle spielen, sollen die wichtigsten Sport Utility Vehicles des japanischen Motorrad- und Automobilherstellers Honda nicht unerwähnt blieben. Außen vor bleiben dabei allerdings die hierzulande nie offiziell erhältlichen Honda SUV wie etwa Honda Horizon, Crossroad, Element, Passport und Pilot. Der Allradantrieb der Honda SUV steigert primär die Fahrsicherheit in bestimmten Verkehrssituationen und nur in zweiter Instanz das Vorankommen in unwegsamen Gelände vereinfachen soll; als echte Offroader waren die in Europa verfügbaren Fahrzeuge jedoch nicht konzipiert. Entsprechend wurden sie als Freizeit-Autos für sportlich aktive Kunden oder sicherheitsbewusste Käufer mit einem Faible für eine erhöhte Sitzposition und hohen Fahrkomfort an den Mann gebracht. Nachdem mit dem CR-V der Weg für die urbanen Offroader geebnet worden war, reichte Honda den HR-V nach. Im Folgenden mehr über diese beiden Honda Pkw:

Der Honda HRV ist ein kompaktes SUV. Für europäische Kunden wurde die Bezeichnung HR-V mit "Hybrid Recreation Vehicle" aufgeschlüsselt, wobei mit Hybrid nicht der Antrieb, sondern die Vermischung eines geländegängigen Fahrzeugs mit einer Komfortlimousine gemeint war. In Deutschland wurde der HR-V von 1999 bis 2005 zum Verkauf angeboten. Somit tauchen sodass selbst gebrauchte Honda SUV dieses Typs mittlerweile eher selten im Straßenbild auf und sind folglich auch nicht häufig auf dem Automarkt zu finden. Der HR-V lag der Bodengruppe des Honda Logo zugrunde und war als Drei- und Fünftürer erhältlich. Für Vortrieb sorgten ein 1,6-l-Beziner mit 77 kW/105 PS) und ebenfalls 1,6 l großer Ottomotor, der dank VTEC auf 91 kW/124 PS kam. Die Kraftübertragung oblag einem Fünfgang-Handschaltgetriebe und einer stufenlosen CVT-Automatik. Die Honda Händler hatten Sowohl einen reinen Vorderradantrieb als auch einen Real Time 4WD genannten Allradantrieb im Programm, bei dem die hintere De-Dion-Achse nur bei Bedarf selbständig zugeschaltet wurde. Weil der Honda HR-V keine Geländeuntersetzung aufweist, ist er nur eingeschränkt Offroad-tauglich. So erfordert das erklimmen kurzer, steiler Hänge einen gewissen Anlauf. Im Jahre 2001 erhielt das rund 400 cm lange Honda SUV ein Facelift, das vor allem durch die nun direkt in den Stoßfänger integrierten Nebelscheinwerfer erkennbar ist. Ab 2005 war es den HR-V nur noch als Fünftürer mit Frontantrieb lieferbar.

Honda CR-V

Deutlich gefragter und mit 50 bis 63 cm mehr Außenlänge eine Nummer größer als der kompakte HR-V ist der mittelgroße Honda CR-V. Die erste Generation des Honda CR-V debütierte 1996. Das 4,50 Meter lange Fahrzeug wurde mit zwei verschiedenen Vierzylinder-Benzinern mit 94 kW oder 108 kW angeboten. Wie auch andere SUV in den 90er Jahren zeichnete sich der erste CR-V durch die seitlich nach rechts aufschwingende Hecktür mit Reserveradhalterung aus. Im Gepäckabteil ist ein Campingtisch integriert, der zugleich als Ladeboden für den Kofferraum fungiert 1999 kam der CR-V einer Modellpflege unterzogen, bei der vor allem der Frontstoßfänger verändert wurde. Von 1996 bis 1997 wurde der CR-V ausschließlich mit Automatikgetriebe offeriert, das in den Folgejahren von einem manuellen Fünfganggetriebe flankiert wurde. Serienmäßig kam der CR-V mit Real Time 4WD. Dieser Allradantrieb schaltet nur bei Bedarf die Hinterräder automatisch zu. Gebrauchte Honda SUV dieses Typs sind angesichts ihres Alters eher selten anzutreffen, gleiches gilt auch für den von 2001 bis 2006 gebauten Nachfolger. Für Vortrieb sorgten hier ein Zwoliter-Benziner mit 110 kW/150 PS und ein 103 kW/140 PS leistender 2,2-l-Turbodiesel. Auch hier ist wieder Real Time 4WD an Bord. Nachdem die zweite CR-V Generation gegenüber der ersten gewachsen war, schrumpfte die dritte Baureihe wieder auf die ursprünglichen Außenmaße, behielt aber den längeren Radstand bei. Zunächst waren die beiden Triebwerke der zweiten Generation erhältlich, 2010 gab es einen neuen Turbodiesel mit 110 kW/150 PS. Die vierte Generation des Honda CR-V feierte ihren Markstart in Europa im November 2012. Zur Verfügung stehen hier ein Zweiliter-Benziner mit 114 kW/155 PS, der Selbstzünder 1.6 i-DTEC mit 88 kW/120 PS sowie der 110 kW/150 PS starke 2.2 i-DTEC. Anders als ihre Vorgänger ist diese Honda CR-V-Reihe in den unteren Trimmlinien nun auch mit Frontantrieb verfügbar. Die Kraftübertragung obliegt je nach Motorisierung und Antriebsart einer Sechsgang-Handschaltung oder einer Fünfstufen-Automatik. Wer einen solchen Honda CRV gebraucht oder neu erstehen kann, darf sich angesichts der niedrigen Verbrauchswerte besonders über seinen neuen Wagen freuen: Der Honda CR-V Verbrauch liegt gemäß NEFZ zwischen 4,5 und 7,2 l/100 km.