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Hyundai Transporter

Die Entwicklung der Hyundai Transporter

Der im Jahr 1967 gegründete südkoreanische Automobilhersteller Hyundai ist nicht nur für seine Pkw-Modelle weithin bekannt, sondern bietet auch Transportfahrzeuge an. Das zur Hyundai Kia Automotive Group gehörende Unternehmen deckt hier in erster Linie den Kleintransporter-Bereich ab. Die Fahrzeuge zeichnen sich durch Robustheit und Zuverlässigkeit aus. Sie sind für Handwerksbetriebe, Zulieferer und auch Kurierdienste ideal geeignet. Die als Kleinbus konzipierten Modelle sind aber auch für größere Familien recht interessant. Wer sich für einen gebrauchten Hyundai Transporter interessiert, der kann mitunter so manchen Euro sparen. In der Regel werden diese Fahrzeuge nach wenigen Betriebsjahren wieder zum Verkauf angeboten, da sie nach einer gewissen Laufzeit in den jeweiligen Betrieben steuerlich abgeschrieben sind und Platz für Neufahrzeuge machen. In diesem Fall können mitunter recht gut erhaltene Gebrauchte zum Verkauf anstehen.

Hyundai Transporter gibt es schon seit 1977. Ursprünglich wurden diese Modelle unter der Bezeichnung HD 1000 nur für den asiatischen Markt entwickelt. Als Pritschen- und Kastenwagen wurden diese Fahrzeuge später unter dem Namen Porter angeboten. Heute gibt es diese Lkws bereits in der vierten Generation. Innovative Neuerungen kamen durch die Kooperation mit dem japanischen Automobilhersteller Mitsubishi. Gemeinsam wurde der 2,5- bis 3,5-Tonnen-Lkw Hyundai Mighty auf Basis des Mitsubishi Fuso entwickelt. Recht bekannt ist hierzulande der Hyundai Grace, der auch als Mitsubishi L300II angeboten wurde. Es handelt sich hierbei um einen Kastenwagen bzw. Kleinbus, der sowohl von Gewerbebetrieben als auch von Großfamilien gerne genutzt wird. Mit diesem Hyundai Transporter startete das Unternehmen die Vermarktung seiner Nutzfahrzeuge in Europa. Neben der Bezeichnung Grace war das Fahrzeug auch als Hyundai H-100 bekannt. Als Gebrauchter ist dieser zuverlässige Wagen bis heute sehr beliebt. Markant ist die leicht abfallende Fahrzeugfront. In einem modernen Design präsentiert sich der Nachfolger, der Hyundai H-1, der seit 1997 angeboten wird. Diesen Hyundai Transporter gab es auch als Kleinbus mit sieben und neun Sitzen. Er war unter der Bezeichnung Starex und Grand Starex bekannt. Ebenfalls zu den Transportern gehört das Modell Libero, welches als Pritschenwagen bis Ende 2007 gebaut wurde. Ab 2008 wurden diese Modelle durch die Hyundai-H-1-Serie abgelöst. Generell bieten die Transporter als Lieferwagenvariante einen fünf Kubikmeter umfassenden Laderaum und drei Sitzplätze bzw. ein größeres Fahrerhaus mit sechs Sitzplätzen und eine Ladefläche von 3,4 Kubikmetern.

Die Motorisierung der Hyundai Transporter

Die Hyundai Porter setzen auf leistungsstarke Vierzylinder-Dieselmotoren. Es handelt sich hierbei um die Cyclone D4BX-Motorserie, die einen Nachbau des Mitsubishi 4D56 darstellt. Die vierte Porter-Generation ist mit 2,4-Liter-Dieselmotoren und einer Leistung von 94 kW ausgestattet. Der Kastenwagen bzw. Kleinbus Hyundai Grace setzt auf 1,4- bis 2,5-Liter-Ottomotoren bzw. auf 2,5-Liter-Dieselmotoren. Der Hyundai Transporter H-1 ist mit sparsamen 2,5-Liter-Dieselmotoren und einer Leistung von 85 bis 125 kW versehen. Neben einem 6-Gang-Schaltgetriebe ist auch ein 5-Gang-Automatikgetriebe erhältlich. Wer sich für einen Gebrauchten interessiert, der sollte sich neben dem Zustand der Maschine auch die Karosserie etwas näher ansehen. Insbesondere die Fahrzeuge, die aus Handwerksbetrieben stammen, können vereinzelte Karosserieschäden mit Rostbildung aufweisen. Leider sind gerade die ersten Generationen von sich aus recht rostanfällig. Dies hat sich erst in den Nachfolge-Generationen verbessert.