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Suzuki SX 4

Suzuki SX 4

Mit dem Suzuki SX 4 stellen die Japaner 2006 einen neuen Mini-SUV vor

Mit Modellen wie dem Suzuki SJ Samurai oder dem Suzuki Jimny etablierte sich der japanische Fahrzeughersteller Suzuki ab den 1970er Jahren als Spezialist für kleine Geländewagen, die auch für den Offroad-Betrieb geeignet waren. Weiterlesen

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Mit dem Suzuki SX 4 stellen die Japaner 2006 einen neuen Mini-SUV vor

Mit Modellen wie dem Suzuki SJ Samurai oder dem Suzuki Jimny etablierte sich der japanische Fahrzeughersteller Suzuki ab den 1970er Jahren als Spezialist für kleine Geländewagen, die auch für den Offroad-Betrieb geeignet waren. Bei der Entwicklung von Soft-Offroadern kooperierten die Japaner allerdings auch mit anderen Produzenten. Der Suzuki Swift des Jahrgangs 2003 etwa entstand in Zusammenarbeit mit dem Allradspezialisten Subaru, die Motoren für diesen Mini-SUV kamen von Fiat. Bei dieser Gelegenheit dürfte die Idee entstanden sein, in einer kostengünstigen Gemeinschaftsinitiative von Suzuki und Fiat einen Swift-Nachfolger zu entwickeln. Die Japaner brachten ihr Know-how aus der Produktion von kleinen Geländewagen ein, Fiat seine Kompetenz als Kleinwagenbauer. Als das Projekt ausgereift war, stellten die Italiener das neue Modell unter dem Typennamen Fiat Sedici vor, während Suzuki den kleinen SUV im Jahr 2006 als Suzuki SX 4 am Markt einführte.


Der Suzuki SX 4 wird in drei Karosserieversionen gebaut

Da sich das Suzuki-Fiat-Team Marktchancen für ein kleines Crossover-Modell vor allem in Europa ausrechnete, sollte dessen Gestaltung auch auf den europäischen Kundengeschmack abgestimmt sein. Der italienische Designer Giorgetto Giugiarro bekam daher den Auftrag, das Design für den Suzuki SX 4 zu konzipieren. Er setzte dabei auf die typisch eckigen Formen eines Kleinwagens, die eine optimale Raumausnutzung in dem Fünfsitzer erlaubten. So entstanden drei unterschiedliche Karosseriekonzepte für den Suzuki SX 4, die auf seinen jeweiligen Einsatz im Alltag abgestimmt waren.


Der Suzuki SX 4 als Soft-Offroader und Urban-Car

In der frontangetriebenen Variante als Stadtwagen bekam der Suzuki SX 4 einen 1,58 Meter hohen Aufbau mit einer Länge von 4,13 Metern und einer Breite von 1,73 Metern. In der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlichen Offroad-Version erhielt der Suzuki SX 4 dagegen eine auf 1,62 Meter erhöhte Karosserie, die zudem mit 4,25 Meter um zwölf Zentimeter in der Länge gestreckt wurde. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden angebotenen Modellen: Als Offroader verfügte der Suzuki SX 4 mit 19 Zentimetern Bodenfreiheit über ein 1,5 Zentimeter höher liegendes Fahrwerk als die City-Modelle. Im Innenraum des Suzuki SX 4 stand in beiden Ausführungen ein Kofferaumvolumen von 253 Litern zur Verfügung, das sich bei umgelegter Rücksitzlehne auf bis zu 992 Liter vergrößern ließ.


Der Suzuki SX 4 als Limousine

Als dritte Karosserievariante bot der japanische Hersteller den Suzuki SX 4 auch als Stufenhecklimousine an, die mit Ausnahme der Scheinwerferformen wenig Gemeinsamkeiten mit den fünftürigen Steilheck-Modellen der Baureihe hatte. Für die Limousine wurde die Karosserie auf 4,60 Meter in der Länge gestreckt. Durch die Konstruktion als Stufenheck vergrößerte sich das Gepäckabteil mit einem Volumen von 515 Litern um mehr als das Doppelte. Für den Suzuki SX 4 stand in dieser Version nur der 1,6 Liter Benzinmotor mit Frontantrieb zur Verfügung, der wahlweise mit einem Fünfgangschaltgetriebe oder einer vierstufigen Automatik kombiniert werden konnte. Der Euro4-Benziner verfügte über eine Leistung von 79 kW (107 PS) und trieb den Suzuki SX 4 bis auf 180 km/h an. Den kombinierten Verbrauch gab Suzuki mit 6,7 Litern Super an (159 g/km CO2).


Die Benzinermotoren des Suzuki SX 4

Mit Produktionsbeginn im Jahr 2006 gab es den Suzuki SX 4 als Steilheck in der Basisversion mit einem 1,5 Liter Benzinertriebwerk, das über eine Leistung von 73 kW (99 PS) verfügen konnte. Der größere Motor mit 1,6 Liter Hubraum stellte 79 kW (107 PS) bereit. Im Baujahr 2009 wurde der kleine Benziner aus dem Programm genommen und der 1,6 Liter Motor in der Leistung auf 88 kW (120 PS) gesteigert. Den kombinierten Verbrauch des neuen Euro5-Triebwerks gab der Hersteller mit 6,2 Litern an, was einem CO2-Austoß von 143 g/km CO2 entsprach. In der Spitze lief der Suzuki SX 4 damit 185 km/h.


Die Dieselmotorisierungen des Suzuki SX 4

Als Diesel wurde der Suzuki SX 4 von 2006 bis 2008 mit einem Common-Rail-Aggregat mit 88 kW (120 PS) ins Programm genommen. Im Baujahr 2009 wurde auch die Leistung des Selbstzünders angehoben, der seither auf 99 kW (135 PS) zugreifen konnte. Die Höchstgeschwindigkeit des dieselmotorisierten Suzuki SX 4 lag damit bei 190 km/h. Den Mixverbrauch gab der Hersteller mit 4,9 Litern Diesel an (129 g/km CO2). Kombiniert wurde der Antrieb mit einem Sechsganggetriebe. Bei den Versionen mit zuschaltbarem Allradantrieb stand zudem eine Automatik mit drei Betriebseinstellungen im Programm, die je nach der Beschaffenheit des Untergrunds ausgewählt werden konnten.

Fahrzeugbewertungen zu Suzuki SX 4

16 Bewertungen

4,4

Technische Daten Suzuki SX 4

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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