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Subaru: Gebrauchtwagen mit geballter Allrad-Kompetenz

Hierzulande gilt Subaru als Underdog, in vielen Teilen der Welt stehen die Japaner deutlich höher in der Gunst der Kunden. Und das zu Recht: Jede Menge Fahrspaß, eine gute Alltagstauglichkeit, hervorragende Sicherheitsfeatures und hohe Qualität zeichnen die Autos von Subaru aus. Auch Gebrauchtwagen der Marke stehen hoch im Kurs. Prüforganisationen von ADAC bis TÜV verteilen regelmäßig Bestnoten für Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Seit der Jahrtausendwende haben Subarus aller Größenordnungen zudem ein neues, dynamischeres Design verpasst bekommen. Das überzeugt auch hierzulande immer mehr Kunden. Charakteristisch für die Marke ist der Allradantrieb – es gibt kaum einen Subaru, ob gebraucht oder neu, der ohne 4x4-Antrieb ausgeliefert wurde. Typisch ist auch der Boxermotor – außer den Japanern verwendet eigentlich nur noch Porsche diese aufwendige Technik für eine optimale Straßenlage.

Beliebte Modelle von Subaru, die gebraucht mit Allrad und Boxermotor durchstarten

Subaru Outback auf Straße Subaru Forester weiß Frontansicht

Wenn Subaru seine neuesten Modelle vorstellt, geht es dafür gern einmal in ein nahegelegenes Waldstück. Das verwundert nicht, finden sich die treuesten Kunden in Deutschland doch unter Förstern, Jägern, Park-Rangern und vielen anderen, die täglich in Wald und Flur zu tun haben. Die Geländegängigkeit von SUVs und Geländewagen ist dank des permanenten Allradantriebs – Eigenbezeichnung: Symmetrical AWD (All Wheel Drive) – jederzeit gegeben, der typische Boxermotor mit seiner hohen Laufruhe und dem tiefen Schwerpunkt sorgt für genügend Bodenkontakt auf Waldwegen – oder Autobahnen – bei niedrigem Geräuschpegel. Während andere Marken Kunden haben, hat Subaru loyale Fans. Wer einmal einen Subaru gekauft hat, ob gebraucht oder neu spielt dabei keine Rolle, greift beim nächsten Fahrzeugwechsel so gut wie immer wieder zu einem Modell der Japaner. Wir stellen die drei beliebtesten Modelle von Subaru vor, die auch Gebrauchtwagen-Käufer ohne Jagdschein begeistern.

Subaru Forester in Rot Frontansicht

Subaru Forester: Der Name Forester – zu Deutsch: Förster oder Waldarbeiter – kommt nicht von ungefähr. Der Subaru Forester fühlt sich im Gelände am wohlsten. Die erste Generation kam 1997 auf den Markt, natürlich mit Boxermotor und Allradantrieb. 2005 folgte die zweite, 2008 bereits die dritte Generation. Diese fiel deutlich größer als die Vorgänger-Baureihe aus. Mit der vierten Generation ab 2013 fügte Subaru nochmals ein paar Zentimeter zur Länge hinzu. Der aktuelle Forester bewegt sich mit seinen Maßen daher in der Kategorie Kompakt-SUV. Subaru sticht aus den zahlreichen Wettbewerbern weniger durch sportlichen Style als durch zuverlässige Technik heraus. Der Forester von Subaru rangiert bei Gebrauchtwagen-Käufern weit oben auf der Zufriedenheitsskala. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Japaner auf allzu viel Schnickschnack verzichten und stattdessen einen robusten und geräumigen Geländewagen mit Nehmer-Qualitäten bauen.

Subaru Outback Frontansicht

Subaru Outback: Auch die früheren Generationen dieses mittlerweile zum Crossover-SUV gereiften Ex-Kombis sprachen eine typische Klientel an: Auf deutschen Straßen saßen natürlich Jäger und andere Waldmänner (und -frauen) hinter dem Steuer eines Subaru Outback. Die vierte und fünfte Auflage des Outback (Nr. 4: 2009 bis 2014, Nr. 5: ab 2015) sprechen optisch schon eine andere Sprache: Die Formen fließen stärker, die Frontpartie ist bissiger gestaltet. Nicht vergessen wurden ausreichende Bein- und Kopffreiheit, auch genügend Platz für Gepäck und Einkäufe aller Art ist vorhanden. Benzin- und Dieselmotoren (Boxer!) bringen den notwendigen Schub auf der Straße und, wenn es sein muss, auch im Gelände (Allrad!). Allenfalls die elektrische Heckklappe, die Subaru optional anbietet und die in manchem Gebrauchtwagen vorhanden ist, erfordert etwas Geduld: Sie schwingt langsam auf und zu.

Subaru Levorg Frontansicht

Subaru Levorg: Levorg ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus Legacy, Revolution und Touring. Erhältlich ist der Subaru Levorg seit 2014. Als Erbe des Subary Legacy, der seit 2015 in Europa nicht mehr angeboten wird, führt der Mittelklasse-Kombi die Traditionen fort – anstatt sie komplett über den Haufen zu werfen. Der Levorg bietet viel Platz, der Kofferraum fasst maximal rund 1.450 Liter. Das ist zwar nicht spektakulär, in seiner Klasse aber dennoch beachtlich und absolut alltagstauglich. Der Benzin-Boxer schnurrt seidig leise vor sich hin, ein Diesel-Aggregat wird derzeit nicht angeboten. Dass es sich um einen Turbo-Motor handelt, verrät die Lüftungshaube auf der Motorhaube. Ein Allradantrieb gehört selbstverständlich ebenfalls zu diesem Subaru dazu. Gebraucht dürfte der Kombi, der serienmäßig auch über eine stufenlose Automatik verfügt, bald gut und günstig zu finden sein.

Subaru: Die Japaner gelten als Individualisten unter den Automarken

Subaru Leone 1400 Station Wagon AWD Subaru 1800 Sedan 1987

Die Geschichte Subarus begann im Japan des Jahres 1953. In diesem Jahr erlaubte das US-amerikanische Militär, dass sich sechs der zwölf Unternehmenssparten des früheren Flugzeugbauers Nakajima wiedervereinigen. Während des Zweiten Weltkriegs hatte Nakajima unter anderem den Torpedobomber B5N – von den Alliierten „Kate“ genannt“ – hergestellt, eines der wichtigsten Flugzeuge der japanischen Armee, das diese auch während des Angriffs auf Pearl Harbour eingesetzt hatte. Nach dem Krieg wurde Nakajima aber von der US-amerikanischen Militärregierung zunächst zu einer ausschließlich zivilen Nutzung gezwungen. 1950 erfolgte die Aufteilung. Unter dem Namen Fuji Heavy Industries begann ein kleiner Neuanfang. Neben Bussen, Lokomotiven und Flugzeugen fertigte man in Utsunomiya nun auch Autos, die allerdings unter dem Markennamen Subaru angeboten wurden. Der Name war bewusst gewählt: „Subaru“ bedeutet im Japanischen „sich zusammentun“ und spielt auf die Wiedervereinigung der verschiedenen Unternehmenssparten an. Gleichzeitig wird die Bezeichnung „Subaru“ in Japan für das Sternbild der Plejaden verwendet. Die Anordnung der sechs hellsten Sterne findet sich auch im Logo wieder, das bis heute jedes Subaru-Fahrzeug ziert.

Subaru BRZ Frontansicht Subaru WRX STI Frontansicht

Das erste Auto, das Subaru ab 1958 in Serie baute, war das Modell 360, ausgestattet mit einem Zweizylinder-Zweitaktmotor und Hinterradantrieb. Bis Anfang der 1970er-Jahre war der Zweiradantrieb 2WD (für Two-Wheel-Drive) die gängige Bauform – bis Subaru eine Ausschreibung für ein Allradfahrzeug gewann. Eine der Konditionen, die die ausschreibende Elektrizitätsfirma Tohoku Electric festgelegt hatte, lautete: Die Fahrzeuge sollten für Wartungsarbeiten auf schneebedeckten Bergen einsatzfähig sein. Das Siegermodell ging als Subaru Leone Station Wagon 4WD in Serie, die Kombiversion des frontgetriebenen Subaru Leone mit Boxermotor und zuschaltbarem Allradantrieb. Mitte der 1970er-Jahre begann der Export in die wichtigen Märkte USA und die Schweiz. In Deutschland sind die Japaner seit 1980 präsent, der erste Subaru-Händler war, wie konnte es anders sein, ein passionierter Jäger. Der Subaru XT besaß 1987 als erstes Serienfahrzeug einen permanenten Allradantrieb. 2012 präsentierte Subaru erstmalig wieder ein Modell ohne Allrad: Der Subaru BRZ (B für Boxermotor, R für Rear-Wheel-Drive / Hinterradantrieb und Z für Zenit) entstand in Kooperation mit dem Autobauer Toyota, der seine Version des Sportwagens unter dem Namen GT86 verkauft.

Aktuelle Baureihen von Subaru, die als Gebrauchtwagen Preis und Leistung gut austarieren

Modellname Fahrzeugklasse Generation Produktionszeitraum Besonderheiten
Subaru Forester SUV 4. Generation seit 2012 Benzinmotor auch mit Turbolader erhältlich, maximale Leistung 240 PS.
Subaru XV SUV 1. Generation seit 2011 Basiert auf der 4. Generation des Subaru Impreza. Zwei Benzin- (114 / 150 PS) und ein Diesel-Boxermotor (147 PS) erhältlich.
Subaru Outback SUV 5. Generation seit 2015 Basiert auf der 5. Generation des Subaru Legacy. Ein Benzin- (175 PS) und ein Diesel-Boxermotor (150 PS) erhältlich.
Subaru Levorg Mittelklasse 1. Generation seit 2014 Name setzt sich aus Legacy, Revolution und Touring zusammen. Ersetzt den nicht mehr in Deutschland angebotenen Legacy.
Subaru Impreza Kompaktklasse 4. Generation seit 2011 Erhältlich als viertürige Stufenheck- und fünftürige Schräghecklimousine.
Subaru BRZ Sportwagen 1. Generation seit 2012 Baugleich mit Toyota GT86 und Scion FR-S. Erster Subaru mit Hinterradantrieb.
Subaru WRX STI Sportwagen 4. Generation seit 2014 Basiert auf der 4. Generation des Subaru Impreza. Spitzenleistung von 300 PS. Frühere Generationen fuhren in der Rallye-Weltmeisterschaft ganz vorn mit, drei WM-Titel in Folge für Colin McRae zwischen 1995 und 1997.

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