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Kia Sportage

Stärken
  • Gutes Raumangebot
  • Einfache Bedienung
  • Hoher Sitzkomfort
Schwächen
  • Mäßiger Federungskomfort
  • Durstiger Benziner

Der aktuell erfolgreichste Kia in Deutschland

Bereits seit 1994 ist der Kia Sportage erfolgreich unterwegs. Von seinen Anfängen als klassischer Geländewagen hat er sich mittlerweile zu einem prächtigen SUV entwickelt. In puncto Ausstattung und Motoren ist er für das Modelljahr 2021 gut vorbereitet. Kann er auch Sie überzeugen? Weiterlesen

Technische Daten

83 - 185 PS

Leistung

4.2 - 12.7 l/100 km

Verbrauch (komb.)

110 - 275 g CO2/km

CO2-Ausstoß (komb.)Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

145 - 205km/h

Höchstgeschwindigkeit

8.9 - 20.5s

von 0 auf 100 km/h

Kia Sportage technische Daten

Video - Kia Sportage Steckbrief

Alternative Modelle

Wie viel kostet ein Kia Sportage?

Der günstigste, neue Kia Sportage beginnt bei EUR 22.890,00 in der Grundvariante. Mit dem stärksten Motor und der höchsten Ausstattungsvariante Platinum klettert der Listenpreis auf EUR 45.490,00.

Durch ihre lange Historie sind Kia Sportage Modelle auf dem Gebrauchtwagenmarkt bereits für wenig Geld zu haben. Ältere Exemplare lassen sich hier schon für wenige Tausend Euro finden. Wer gerne einen gut ausgestatteten Gebrauchten der neuesten Generation möchte, der muss mit mindestens EUR 15.000,00 rechnen.

Die Kontrahenten des Kia Sportage

Bei den SUVs ist es mittlerweile gar nicht mehr so einfach, den Überblick zu wahren. Viele Hersteller haben teilweise bis zu drei verschiedene SUV-Größen im Angebot. Der Kia Sportage steht da irgendwo mittendrin und kann sich am besten mit Modellen wie dem Hyundai Tucson, dem Hyundai ix35oder dem Ford Kugavergleichen lassen. Weitere spannende Kandidaten sind der Mazda CX5, der Opel Mokkaund der Nissan Qashqai. Von den großen deutschen Herstellern kommen noch der VW Tiguan, der Audi Q3und der BMW X1dazu.

Geschichte und Entwicklung

Die Geschichte des Kia Sportage beginnt im Jahr 1994. Der südkoreanische Autobauer Kia schickte einen hochwertigen Geländewagen ins Rennen, der damals noch mehr wie ein klassischer Geländewagen und weniger wie das jetzige SUV-Modell aussieht. Im September 1994 ging der Sportage erstmals in Deutschland an den Start. Die ersten Exemplare baute Kia noch selbst in Südkorea. Etwas später rollten die Geländewagen für den europäischen Markt bei Karmann in Deutschland vom Band. Im Herbst 1998 verlagerte Kia die Produktion erneut in die koreanische Heimat und beließ sie dort bis zum Ende der ersten Generation im Jahr 2002.

Erst 2004 folgte nach zwei Jahren Sportage-Pause auf dem Pariser Autosalon die Präsentation der zweiten Generation des Kia Sportage. Optisch machte der zweite Sportage bereits einen deutlichen Schritt weg vom klassischen Geländewagen hin zum moderneren SUV und teilte sich dabei einige Bauteile mit dem Hyundai Tucson. Auch in der zweiten Generation gab es eine Verlagerung der Produktion. Dieses Mal kamen die europäischen Modelle ab Juni 2007 aus dem Kia-Werk im slowakischen Zilina. Im Zuge dessen bekam auch der Kia Sportage die berühmte Sieben-Jahres-Garantie von Kia.

Die Generationen drei und vier

Das Jahr 2010 brachte die dritte Generation des Kia Sportage. Hier wurde die Zusammenarbeit mit Hyundai noch etwas enger und so war er beinahe baugleich mit dem Hyundai ix35. Dieser Sportage legte erneut an allen Außenmaßen zu und entwickelte sich noch mehr zum heutigen SUV. Nach vier Jahren bekam der dritte Sportage Anfang 2014 noch ein Facelift mit kleineren Änderungen ehe 2015 bereits das Ende bevorstand.

Und damit erreichen wir im September 2015 die vierte und damit aktuelle Generation des Kia Sportage. Seine Premiere feierte er auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später sollte er 2017 das erfolgreichste Kia Modell in Deutschland werden. Damit ist der Sportage auch auf dem aktuellen Stand bei Technik und Ausstattung angelangt. Ein großer Touchscreen im Cockpit und ein moderner Auftritt außen mit vereinzelten Offroad-Design-Elementen sorgen für einen soliden Eindruck. Bei den Motoren machten zwei Otto- und drei Dieselmotoren den Anfang. Ein Facelift im Sommer 2018 brachte bereits vereinzelte Anpassungen und mit Anfang 2020 folgten einige weitere Verbesserungen. Dazu zählen ein noch etwas größerer Touchscreen, neue Online-Möglichkeiten für das Infotainmentsystem und alle Dieselmotoren sind nun als Mildhybrid unterwegs.

Welche Motoren stehen im aktuellen Kia Sportage zur Verfügung?

Kia hat zwar die Motoren seit dem Start der vierten Generation überarbeitet, die Anzahl der Varianten ist jedoch unverändert geblieben. Zwei Benziner und drei Dieselmotoren in unterschiedlichen Ausführungen, was Antrieb und Getriebe angeht:

  • 1.6 GDI, Benziner, 132 PS
  • 1.6 T-GDI, Benziner, 177 PS
  • 1.6 CRDi EcoDynamics, Diesel, 115 PS
  • 1.6 CRDi EcoDynamics, Diesel, 136 PS
  • 2.0 CRDi 185 EcoDynamics, Diesel, 185 PS

Bei sämtlichen Motoren handelt es sich um Reihenmotoren mit vier Zylindern. Mit einer Ausnahme haben alle 1,6 Liter Hubraum. Nur der größere Diesel hat 2,0 Liter. Der erste Benziner holt aus seinen 1,6 Litern 132 PS und ein maximales Drehmoment von 161 Nm heraus. Er ist ausschließlich mit Frontantrieb und der manuellen 6-Gang-Schaltung erhältlich. Mithilfe eines Turboladers leistet der größere T-GDI Benziner 177 PS sowie 265 Nm Drehmoment. Bei ihm besteht die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie zwischen der manuellen Schaltung und einer siebenstufigen Automatik.

Beim kleinsten Dieselmotor sieht es ähnlich aus wie beim kleinsten Benziner. Auch ihn gibt es nur mit Vorderradantrieb und manueller Schaltung. Er leistet 115 PS und 280 Nm. Beim mittleren Dieselaggregat holt Kia mit 136 PS und 320 Nm etwas mehr Leistung heraus. Und auch hier haben wir wieder die volle Auswahl bei Getriebe und Antrieb. Der stärkste Dieselmotor mit 2,0 Litern Hubraum leistet 185 PS und 400 Nm Drehmoment. Er ist ausschließlich mit dem Allradantrieb verfügbar, lässt aber weiterhin die Wahl zwischen manueller und automatischer Schaltung.

Mittlerweile handelt es sich bei allen CRDi Dieselvarianten um 48V-Mildhybridsysteme. Das bringt gerade beim Anfahren etwas zusätzliche Leistung und senkt den Kraftstoffverbrauch. So soll sich laut Kia der stärkste Diesel bei kombinierter Fahrweise mit 5,1 bis 5,7 Litern Diesel zufrieden geben können.

Die Ausstattungsvarianten

Der Kia Sportage ist in der Grundausstattung und in gleich vier weiteren Ausstattungsvarianten erhältlich:

  • Edition 7 (Grundausstattung)
  • Vision
  • Spirit
  • GT Line
  • Platinum Edition

In der Grundvariante namens Edition 7 bietet der Kia Sportage unter anderem folgende Dinge:

  • 16 Zoll Leichtmetallräder
  • 2 Frontairbags, 2 Seitenairbags, 2 Vorhangairbags
  • Elektrisch verstellbare Außenspiegel
  • Bergabfahrhilfe
  • Berganfahrhilfe
  • Dämmerungssensor
  • Digitaler Radioempfang (DAB+)
  • Start-Stopp-System
  • Tempomat
  • 8 Zoll Touchscreen mit Apple CarPlay und Android Auto
  • Manuelle Klimaanlage
  • Lederlenkrad und Lederschaltknauf
  • Multifunktionslenkrad
  • Rückfahrkamera
  • USB-Anschluss

Davon abweichend bietet die Ausstattungsvariante Vision Highlights wie:

  • 17 Zoll Leichtmetallräder
  • Außenspiegel elektrisch anklappbar und mit integriertem Blinker
  • Drive Mode Select
  • Lendenwirbelstütze beim Fahrersitz
  • Fernlichtassistent
  • Navigationssystem (7 Jahre Kartenupdate kostenlos)
  • Müdigkeitswarner
  • Online-Dienste UVO Connect mit Kia Live
  • Parksensoren hinten
  • Sitzheizung vorne und hinten
  • Spurhalteassistent
  • LED-Tagfahrlicht
  • Verkehrszeichenerkennung

Über Vision hinaus wertet die Variante Spirit den Kia Sportage damit noch zusätzlich auf:

  • 19 Zoll Leichtmetallräder
  • JBL Premium-Soundsystem
  • 2-Zonen-Klimaanlage
  • Beheizbares Lenkrad
  • LED-Scheinwerfer
  • Privacy-Verglasung hinten
  • Supervision-Instrumente (digitaler Tacho)

Die GT Line geht in eine etwas andere, sportlichere Richtung. Dafür sorgen Aluminium-Sportpedale, das GT-Line-Lenkrad mit abgeflachtem Lenkradkranz und Schaltwippen am Lenkrad. Zudem gibt es hier auch vorne Parksensoren.

Mit der höchsten Ausstattungsvariante Platinum Edition trägt der Kia Sportage richtig dick auf:

  • Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage
  • Höhenverstellbarer Beifahrersitz
  • Sensorgesteuerte, elektrische Heckklappe
  • Elektrische Sitzverstellung: Fahrersitz 10-fach, Beifahrersitz 8-fach
  • Induktive Ladestation für Smartphones
  • Lederausstattung Nero
  • Panoramadach mit elektrischem Glasschiebedach
  • Querverkehrswarner
  • Rundumsichtkamera
  • Sitzventilation vorn
  • Spurwechselassistent

Für wen ist der Kia Sportage am besten geeignet?

Der Kia Sportage war von Anfang an bei der Entwicklung zu den heutigen SUVs dabei. Dabei er seine Sache auch heute immer noch wunderbar. Allerdings bewegt er sich auf vielen Ebenen zu sehr in der Mitte. Für ein Sport Utilty Vehicle fehlt eine gewisse Sportlichkeit während gleichzeitig auch der Komfort nicht ganz zu überzeugen weiß. Im Gegenzug dafür bekommt man jedoch eine umfangreiche Ausstattung und die starken 7 Jahre Garantie von Kia. Er eignet sich daher ideal für alle, die gerne etwas höher unterwegs sein und dabei etwas mehr Platz haben möchten.

Fahrzeugbewertungen zu Kia Sportage

74 Bewertungen

4,6