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Mercedes-Benz A 220

Früher Euro-6-Topdiesel und Allrad-Benziner der Mercedes A-Klasse

Ende 2012 stellt Mercedes für seine A-Klasse einen Topdiesel vor, der schon die Norm Euro 6 erfüllt. Dem A 220 CDI folgt 2014 der 220er-Benziner, der in den Fertigungsstätten in Rastatt, Ungarn und Finnland Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb serienmäßig erhält. Das bis 2018 hergestellte A-Klasse-Duo ist für sportliche Fahrer, die vom Benziner technische Topausstattung und vom Diesel Leistungen für Motor und Umwelt verlangen. Weiterlesen

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Zur Einführung des A 220 CDI im Modelljahr 2013 berechnet Mercedes für den Neuwagen in der Basisversion rund 34.000 Euro. Als Benziner startet der A 220 im Jahr 2014 zu einem Neuwagenpreis ab zirka 32.500 Euro. Soll auch beim Diesel der 4Matic-Allradantrieb dabei sein, müssen Kunden für die überholte 2015er Modellgeneration des A 220 d dann fast schon 37.000 Euro einkalkulieren. Als Gebrauchtwagen wird der A 220 einige Jahre nach seiner Markteinführung zu Preisen ab etwa 14.000 Euro angeboten. Konkurrenz für den kompakten Mercedes vom Typ W 176 kommt aus dem Premiumsegment vom Audi A3 Sportback und aus der BMW 1er-Reihe. Außerdem treten die Kompakt-Klassiker VW Golf, Opel Astra oder Ford Focus gegen die 220er der Mercedes-Benz A-Klasse an.

Die A 220 der ersten Bauphase (2012 – 2015)

Als stärkster Diesel im Programm der A-Klasse verfügt der 220er in der ersten Bauphase von 2012 bis Herbst 2015 über einen Vierzylindermotor mit 125 kW (170 PS) Leistung, der die Norm Euro 6 erfüllt. Im Frühjahr 2014 kommt der 220er-Diesel mit Allradantrieb 4Matic als Option hinzu. Die hat der einige Monate später eingeführte A 220 mit seinem für eine Leistungsabgabe von 135 kW (184 PS) ausgelegten Vierzylinder-Benziner bereits ab Werk an Bord. In der Serienausstattung bringen beide A 220 in dieser Zeit folgendes mit:

  • Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen und manueller Schaltfunktion über Lenkradpaddles.
  • Schaltpunktanzeige und Tempomat.
  • Komfortfahrwerk und Start-Stopp-Funktion.
  • Notbremsassistent und Müdigkeitswarner.
  • 17 Zoll Leichtmetallräder mit zehn Speichen.
  • LED-Blinker in den Außenspiegeln.
  • Klimaanlage und Audiosystem mit Radio und USB-Steckplatz.

Diese Neuerungen bringt das Facelift 2015 für die A 220

Im Herbst 2015 gibt es eine Modellpflegemaßnahme für die A-Klasse, die für optische und technische Veränderungen sorgt. Die A 220 fahren mit diesen Neuerungen vor:

  • Diamantgrill mit schwarzer Kühlerlamelle.
  • Dynamic Select mit Auswahl von vier Fahrprogrammen von Eco bis Sport.
  • Zweiflutige Abgasanlage mit verblendeten Endrohren.
  • LED-Technik für die Heckleuchten.
  • Adaptive Bremse mit Berganfahrfunktion.
  • Reifendruckkontrolle und Außentemperaturanzeige.
  • Einstiegsleisten mit Schriftzug Mercedes-Benz.
  • Angehobene Motorleistung auf 130 kW (177 PS) beim A 220 d.
  • Verbesserte Spurtzeit von vorher 8,2 auf 7,5 Sekunden beim Diesel.
  • Höhere Spitzengeschwindigkeit von vorher 220 km/h auf 224 km/h (von 217 auf 220 km/h mit Allradausstattung) beim 220er-Diesel.

In diesen Ausstattungsvarianten bietet Mercedes die A 220 an

Wie in den anderen Baureihen von Mercedes-Benz üblich, so gibt es auch in der A-Klasse mehrere Ausstattungsvarianten. Nach der Modellpflege 2015 bringen die unterschiedlichen Ausstattungslinien folgendes für den A 220 mit:

  • Style: u.a. Sportsitze mit Kontrastnähten, Sitzkomfort-Paket, Dekorelemente in Wabenoptik, verstellbare Mittelarmlehne, schwarzer Innenhimmel, schwarzer Kühlergrill mit in Wagenfarbe lackierter Lamelle.
  • Urban: zusätzlich u.a. galvanisierte Bedienschalter in Silberchrom, Dekorelemente im Schachbrettmuster, Multifunktions-Lederlenkrad mit Kontrastnähten, zwei tubenförmige Rundinstrumente mit Anzeigen in Zielflaggenoptik, Becherhalter in der Mittelkonsole, schwarzer Kühlergrill mit silberfarbener Lamelle, verchromte Endrohrblenden und 17 Zoll Leichtmetallräder.
  • AMG Line: zusätzlich u.a. tiefergelegtes Sport- oder Komfortfahrwerk, Sport-Direktlenkung, gelochte Bremsscheiben vorne, vordere Bremssättel mit Schriftzug AMG, Front- und Heckschürze im AMG-Design, Diamantgrill mit Chrompins, Innenraumdekoreinlagen in Carbonoptik, unten abgeflachtes Sportlenkrad mit roten Kontrastnähten, Sportpedealen aus gebürstetem Edelstahl mit schwarzen Gumminoppen im Rennwagenstil, Cordfußmatten mit AMG-Logo.

Für diese Zielgruppen baut Mercedes die A 220

Das Verjüngungsprogramm bei Mercedes ist mit der A-Klasse vom Typ W 176 im Jahr 2012 vielversprechend gestartet. Die 220er Benziner nimmt Mercedes dann gut zwei Jahre nach der Premiere als Alternative für den stärkeren A 250 für Käufer ins Programm, denen die Sicherheit der Allradtechnik und die Sportlichkeit des Doppelkupplungsgetriebes serienmäßig wichtiger als PS-Ausbeute ist. Als zeitgemäß erweist sich beim Mercedes W 176 auch von Anfang an der Euro-6-Diesel des A 220. Das Modell spricht als Selbstzünder-Topversion nicht nur jüngere und sportlichere Fahrer, sondern auch klassische A-Klasse-Lenker an. Denn die A 220 CDI erkaufen sich ihr Leistungsplus nicht mit schlechteren Umwelt- und Verbrauchswerten. Wo Diesel-Fahrverbote diskutiert werden, ist der 220er CDI beim Gebrauchtwagenkauf die sicherere Alternative zu den kleineren CDI-Modellen mit Einstufung nach Euro 5.

Fahrzeugbewertungen zu Mercedes-Benz A 220

4 Bewertungen

4,8

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