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Mercedes-Benz A 200
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Mercedes-Benz A 200

Als Topmodell der A-Klasse erscheint im Jahr 2004 der Mercedes-Benz A 200

Als der Stuttgarter Autohersteller Daimler im Jahr 1997 seine Mercedes-Benz A-Klasse auf dem Markt einführte, war dies der erste Schritt zu einer Vergrößerung der Modellpalette, die in den Jahren darauf durch die Mercedes-Benz B-Klasse im Segment der Kompaktwagen komplettiert wurde. Weiterlesen

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Da der kleinste Benz als Kleinwagen für den Stadtverkehr konzipiert war, begnügten sich die Konstrukteure zunächst mit einer kleinen Motorausstattung der 1,4 und 1,6 Liter Hubraumklasse. Erst im Baujahr 2002 wurde mit dem Mercedes-Benz A 210 Evolution getestet, ob am Markt Platz war für einen leistungsfähigeren Baby-Benz mit einem 2,1 Liter Aggregat, das 103 kW (140 PS) mobilisieren konnte. Diese sportliche Evolution der kleinen Modellreihe erwies sich als durchaus erfolgreich, so dass die Schwaben entschieden, die besser motorisierte Variante in der zweiten Generation der A-Klasse zum festen Bestandteil ihres Fahrzeugangebots zu machen. Als neues Topmodell wurde daher im Baujahr 2004 der Mercedes-Benz A 200 ins Programm genommen.

Variables Raumkonzept für den fünftürigen Mercedes-Benz A 200

Angeboten wurde der Mercedes-Benz A 200 ab dem Jahr 2004 in zwei Karosserieversionen als Drei- und Fünftürer. Der Fünftürer mit seinem variablen Raumkonzept stellte bei umgeklappten Rücksitzbänken und umgelegtem Beifahrersitz immerhin fast 2000 Liter Stauvolumen zur Verfügung. Dass der Baby-Benz zum Laderiesen umfunktioniert werden konnte, war vor allem der spezifischen Konstruktion mit dem hohen Karosserieaufbau zu verdanken. Fast 1,60 Meter ragte das Dach des gut 3,83 Meter langen Mercedes-Benz A 200 auf. Der Nachteil: Bei starkem Wind im Zusammenhang mit hohen Geschwindigkeiten machte sich die Höhe bei dem nur cirka 1300 Kilogramm schweren Mercedes-Benz A 200 negativ bemerkbar.

Das Sicherheitskonzept des Mercedes-Benz A 200

Die Instabilität der allerersten Modelle der A-Klasse, die beim berühmten Elchtest zum Kippen gebracht werden konnte, war beim Mercedes-Benz A 200 allerdings dank des serienmäßigen Einsatzes eines elektronischen Stabilisierungssystems ESP längst vergessen. Als zusätzliche Sicherheitsausstattung gab es für den Mercedes-Benz A 200 serienmäßig eine Traktionskontrolle, ABS und die klassenübliche Airbag-Ausstattung. Wie die erste Generation der A-Klasse, so wurde auch der Mercedes-Benz A 200 in der von Daimler extra für seinen Kleinwagen konzipierten Sandwichbauweise konstruiert, die der Fahrgastzelle im Falle einer Kollision ihre Stabilität verlieh.

Die Basismotorisierung des Mercedes-Benz A 200

Um dem Wunsch nach mehr Perfermance für die A-Klasse zu entsprechen, statteten die Schwaben ihr Einstiegsmodell in der Topversion als Mercedes-Benz A 200 zunächst nur mit einem Benzinaggregat mit 100 kW (136 PS) aus, mit dem der Mercedes-Benz A 200 bis zu 200 Stundenkilometer schnell war. Den Spurt von Null auf Hundert legte der Mercedes-Benz A 200 mit dieser Motorisierung in 9,8 Sekunden zurück. Den kombinierten Verbrauch gab der Hersteller mit 6,7 Litern an, was einem CO2-Wert von 156 g/km entsprach.

Der Mercedes-Benz A 200 in der Turbo-Version

Im Baujahr 2005 folgte eine noch stärkere Variante mit einem turbobeatmeten Benzinmotor, der auf eine Leistung von 142 kW (193 PS) zugreifen konnte. Damit erreichte der Mercedes-Benz A 200 nun eine Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h. Die Hundertermarke schaffte der Mercedes-Benz A 200 mit dieser Motorisierung in 7,5 Sekunden. Zum Vergleich: Das kleinste A-Klasse-Modell mit 70 kW (95 PS) brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h und benötigte für den Spurt fast doppelt so lange wie das Turbo-Modell. Den Mercedes-Benz A 200 Turbo gab es in Kombination mit einer Sechsgang-Handschaltung, während das Modell ohne Turbounterstützung mit einem Fünfganggetriebe kombiniert wurde. In beiden Versionen erfüllten die Benzinmotoren die Euro4-Norm. Der Verbrauchswert des Mercedes-Benz A 200 Turbo lag laut Herstellerangaben bei durchschnittlich 7,5 Litern (178 g/km CO2).

Die Dieselversion des Mercedes-Benz A 200

In der im Baujahr 2004 präsentierten Dieselversion verfügte der Mercedes-Benz A 200 über einen Common-Rail-Diesel mit Turboaufladung, der eine Leistung von 104 kW (140 PS) freisetzte und einen Selbstzünder der A-Klasse erstmals über die Marke von 200 km/h brachte. Der kleinste Diesel mit dem 60 kW (82 PS) Motor schaffte es auf gerade mal 165 km/h. Seit dem Baujahr 2005 gab es den Diesel serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter. Als Getriebe stand für den Topdiesel ein Sechsgang-Schaltgetriebe zur Verfügung. Im Mix-Verbrauch konsumierte der Mercedes-Benz A 200 CDI 5,2 Liter Diesel, was einer CO2-Emission von 135 g/km entsprach.

Fahrzeugbewertungen zu Mercedes-Benz A 200

21 Bewertungen

4,6

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Technische Daten Mercedes-Benz A 200

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