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Der Pagani Zonda C12
Letzterer wurde im Jahr 2012 in den Markt eingeführt. Der Zonda verdankt seinen ungewöhnlichen Namen dem argentinischen Föhnwind Zonda, eine Bezeichnung, die bereits auf die hohen Leistungswerte des Modells verweist.
Technische Leistungsdaten im Überblick
Der C12 ist ausschließlich in einer Version mit Ottomotor erhältlich. Hierbei handelt es sich um ein V12-Aggregat mit einer Hubraumgröße zwischen 6,0 und 7,3 Liter. Die erreichbare Leistung liegt je nach Motorisierungsvariante zwischen 290 und 588 kW und deckt damit ein breites Spektrum möglicher Leistungsprofile ab. Der C12 S7.3 aus dem Baujahr 2003 beispielsweise erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h, in nur 3,7 Sekunden beschleunigt er von 0 auf 100 km/h. Der C12 erlaubt damit eine äußerst sportliche Fahrweise. Die Schaltung erfolgt mittels eines manuellen 6-Gang-Getriebes.
Diese Ausstattung zeichnet den Pagani Zonda C12 aus
Eine der konstruktionstechnischen Besonderheiten des Pagani Zonda C12 liegt in der Leichtbauweise. Diese basiert auf kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff: Nur 1 070 bis 1 350 kg wiegt der C12 trotz seiner Länge von 4 395 mm und einer Breite von 2 055 mm. Der C12 wurde im Rahmen der Modellpflege ständig verändert und in seiner Ausstattung erweitert. So kam mit dem C12 S7.3 eine Antriebsschlupfregelung hinzu und auch das Aussehen des Fahrzeugs wurde laufend angepasst. So besitzt zum Beispiel der Pagani Zonda C12 S eine verlängerte Nase und am Heck finden sich Flaps. Auch der C12 F wurde in der Clubsportversion deutlich verändert, mehr als 60 Prozent der Teile wurden gegenüber den Vorgängerversionen ausgetauscht.
Interessiert am Pagani Zonda C12
FAQ
Wie viel kostet der Pagani Zonda?
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