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Skoda Kodiaq

Skoda Kodiaq

Der große Skoda Kodiaq macht den VW-Kollegen ordentlich Konkurrenz

Seit März 2017 verkauft Skoda seinen aktuell größten SUV Skoda Kodiaq und das mit Erfolg. Neben seiner Größe überrascht und überzeugt er auch mit sehr hochwertiger Ausstattung und steht – zumindest auf den ersten Blick – seinen großen Geschwistern von Volkswagen um nichts nach. Sehen wir uns den großen Tschechen einmal genauer an! Weiterlesen

Video - Skoda Kodiaq Steckbrief

Es gibt ihn mittlerweile in diversen Varianten - vom Scout bist zum RS, in einem bleibt sich der Skoda Kodiaq jedoch treu: er der Mittelklasse und damit für viele ein potenzielles Alltagsauto. Alle Infos zum sporltich robusten Hochbeiner findet ihr in unserem Steckbrief!

Technische Daten Skoda Kodiaq

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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Außenfarbe

Wie viel kostet ein Skoda Kodiaq?

Die Listenpreise für einen fabrikneuen Skoda Kodiaq erstrecken sich von EUR 28.600,00 bis EUR 46.850,00. Ersterer ist der schwächste Benziner samt manueller Schaltung und der Grundausstattung namens Active. Der zurzeit teuerste Serien-Kodiaq ist der stärkste Diesel mit der höchsten Ausstattungslinie Laurin & Klement.

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt könnten Sie einige echte Schnäppchen finden. Die günstigsten Modelle beginnen zurzeit bei knapp unter EUR 20.000,00. Hier sind allerdings auch Fahrzeuge mit recht wenig Kilometern dabei. Einziger Wermutstropfen dabei: Sie alle stammen aus dem ersten Produktionsjahr 2017. Bei der deutlich aktuelleren Ausstattung nach der Modellpflege sollten Sie mit mindestens EUR 25.000,00 rechnen.

Die Konkurrenten des Skoda Kodiaq

Seine wichtigsten Konkurrenten kommen direkt aus der eigenen Familie. Dazu zählen der VW Tiguan und der Touareg , der Audi Q3 und der Seat Tarraco . Doch auch abseits des VW-Konzerns tut sich in Sachen SUV jede Menge. Dadurch sind auch der Mercedes-Benz GLC , der Ford Kuga , der Land Rover Range Rover Evoque und der Hyundai Santa Fe interessante Möglichkeiten. Darüber hinaus lohnt sich noch ein Blick zu Modellen wie den Mazda CX5 , den Nissan X-Trail , den Peugeot 5008 und den Kia Sorento .

Geschichte und Entwicklung

Einen ersten Vorboten des Skoda Kodiaq schickte Skoda am Genfer Autosalon 2016 vor den Vorhang. Damals handelte es sich allerdings noch um eine Konzeptstudie namens VisionS mit sechs Sitzen. Ein paar Monate später, genau genommen am 1. September 2016 präsentierte Skoda schließlich die Serienversion in Berlin. Nach einer weiteren Präsentation auf dem Pariser Autosalon 2016 ging das fertige Auto im März 2017 in den Verkauf. Bei seiner Präsentation auf der IAA 2017 zeigte Skoda den Kodiaq bereits in den Varianten Scout und Sportline. Ersterer ist deutlich erkennbar die Offroad-Version des Kodiaq. Die Sportline ist, wie der Name schnell verrät, deutlich sportlicher ausgelegt.

Nach dem Skoda Yeti ist er das zweite SUV-Modell der Tschechen. Wenig überraschend für ein Auto aus dem VW-Konzern hat er viele Gemeinsamkeiten mit dem VW Tiguan , dem Audi Q3 und dem Seat Ateca . Mit letzterem teilt er sich auch die Produktionsstätte. Beide werden im Skoda-Werk im tschechischen Kvasiny gebaut. Alle genannten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten des VW-Konzerns.

Der Skoda Kodiaq geht an den Start

Der fertige Skoda Kodiaq war serienmäßig als Fünfsitzer ausgelegt. Optional war jedoch eine dritte Sitzreihe verfügbar, was ihn wiederum zum Siebensitzer machte. Bei den Motoren machten drei Benzinmotoren und zwei Dieselmotoren den Anfang. Die Ottomotoren leisteten zwischen 125 und 190 PS, bei den Dieselvarianten waren es 150 bis ebenfalls 190 PS. Den schwächsten Benziner einmal ausgenommen, haben alle Variante entweder ohnehin einen Allradantrieb oder sie können ihn optional bekommen.

Dieser Allradantrieb funktioniert über eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung. Dabei kommt die Hinterachse nur zum Einsatz, wenn sie wirklich gebraucht wird. Bei normaler Fahrt treibt dieses Auto nur seine Vorderräder an. Das System erkennt jedoch in Sekundenbruchteilen, wann die Hinterräder gebraucht werden und schaltet diese dazu. In den ersten drei Jahren konnte Skoda den Kodiaq jedes Jahr besser verkaufen. Im Jahr 2017 waren es fast 15.000 verkaufte Exemplare. Ein Jahr später waren es 2018 insgesamt mehr als 19.000 Fahrzeuge und zuletzt im Jahr 2019 waren es sogar mehr als 26.000 Stück.

2020: Zeit für eine erste Modellpflege

Um diesen stetigen Aufwärtstrend zu erhalten, hat sich Skoda für das Modelljahr 2020 eine Modellpflege überlegt. Ein neuer Grill an der Front und ein überarbeitetes Heck, wo unter anderem das Skoda-Logo einem Schriftzug weicht, sorgen für frischen optischen Wind. Die Scheinwerfer bekommen das LED-Matrix-Licht, das wir bereits aus dem Skoda Superb kennen. Für die nächste Generation des Kodiaq ist zudem mit einer Hybrid-Version zu rechnen. Diese ist allerdings noch nicht Teil der aktuellen Modellpflege.

Welche Motoren stehen im Skoda Kodiaq zur Verfügung?

Nach der letzten Modellpflege hat sich auch bei der Motorenauswahl gegenüber den Anfängen des Kodiaq etwas getan. Damit stehen aktuell folgende Motorvarianten zur Auswahl:

  • 1,5 Liter TSI ACT, Benziner, 150 PS, manuelle 6-Gang-Schaltung
  • 1,5 Liter TSI ACT, Benziner, 150 PS, 7-Gang DSG
  • 2,0 Liter TSI 4x4, Benziner, 190 PS, 7-Gang DSG
  • 2,0 Liter TDI SCR, Diesel, 150 PS, 7-Gang DSG
  • 2,0 Liter TDI SCR 4x4, Diesel, 150 PS, manuelle 6-Gang-Schaltung
  • 2,0 Liter TDI SCR 4x4, Diesel, 150 PS, 7-Gang DSG
  • 2,0 Liter TDI SCR 4x4, Diesel, 190 PS, 7-Gang DSG

Die Benzinmotoren des Skoda Kodiaq

Der kleinere Ottomotor ist ein quer eingebauter Reihen-Vierzylinder mit 1,5 Litern Hubraum und leistet 150 PS sowie ein maximales Drehmoment von 250 Nm. Den Sprint auf Tempo 100 schafft er laut Skoda in 9,8 Sekunden. Deutlich mehr los ist mit dem größeren Benziner. Er ist gleich aufgebaut, wie der kleinere Antrieb, hat jedoch 2,0 Liter Hubraum. Damit bringt er es auf 190 PS und 320 Nm maximales Drehmoment. Die 100 km/h-Grenze soll er in 7,5 Sekunden knacken. Der kombinierte Verbrauch der beiden Variante unterscheidet sich laut Herstellerangaben um genau einen Liter. Die 150 PS-Variante soll sich mit 5,9 bis 5,7 Litern auf 100 Kilometern zufriedengeben. Mit 190 PS sind es 6,9 bis 6,7 Liter.

Die Dieselvarianten

Alle Dieselaggregate verfügen über 2,0 Liter Hubraum und auch sie sind durch die Bank quer eingebaute Reihenmotoren mit vier Zylindern. Skoda holt lediglich unterschiedliche Leistungen aus ihnen heraus. Wie schon bei den Benzinern besteht die Wahl zwischen 150 und 190 PS. Die kleineren Dieselmotoren leisten ein maximales Drehmoment von 340 Nm. Beim größeren sprechen wir von 400 Nm.

Beim 150 PS-Diesel besteht die volle Auswahl zwischen einem Frontantrieb mit Automatikgetriebe und einem Allradantrieb, wahlweise mit Automatik oder manueller Schaltung. Diese Wahlmöglichkeiten lässt uns der große Diesel nicht. Er ist ausschließlich mit Allradantrieb und dem 7-stufigen Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Der kombinierte Dieselverbrauch liegt bei 150 PS und Frontantrieb bei 5,0 bis 4,8 Liter auf 100 Kilometer. In der 4x4 Version sind es 5,2 bis 5,1 Liter. Die vollen 190 PS bedienen sich nur geringfügig mehr und begnügen sich mit 5,8 bis 5,4 Litern.

Die Ausstattungsvarianten des Kodiaq

Die Auswahl der Ausstattungsvarianten erstreckt sich aktuell über vier Möglichkeiten:

  • Active
  • Ambition
  • Style
  • Laurin & Klement

In der Grundvariante Active bekommen Sie unter anderem:

  • Schwarze Türgriffe und Außenspiegel
  • Getönte Heck- und Seitenscheiben hinten
  • LED-Heckleuchten
  • LED-Tagfahrlicht
  • Klimaanlage
  • Infotainmentsystem „Swing“
  • Elektrische Fensterheber vorne und hinten
  • Lendenwirbelstützen für Fahrer und Beifahrer

Die nächste Stufe namens Ambition bringt Ihnen Dinge, wie:

  • Klimaautomatik „Climatronic“
  • Parksensoren hinten
  • Regensensor
  • Fahrlichtassistent
  • Tempomat
  • Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung über Bluetooth
  • Mittelarmlehne hinten
  • Fußraumbeleuchtung vorne
  • Regenschirmfächer mit Regenschirmen in den beiden vorderen Türen

Wie der Name schon verrät, bringt die nächste Stufe viel zusätzlichen Style in den Kodiaq:

  • LED-Hauptscheinwerfer inklusive AFS
  • Sitzheizung vorne
  • Infotainmentsystem Bolero
  • Schlüsselloses Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY
  • Fußraumbeleuchtung vorne und hinten
  • Farbiges Maxi-Dot-Display
  • Parksensoren vorne und hinten
  • Die höchste Ausstattungsvariante ist niemand geringerem gewidmet, als den beiden Skoda Gründern Laurin und Klement. Darin enthalten sind unter anderem folgende Dinge:

    • Getönte Heck- und Seitenscheiben Sunset
    • Eloxierte Dachreling
    • LED-Hauptscheinwerfer inklusive AFS
    • Infotainmentsystem Bolero
    • Maxi-Dot-Farbdisplay
    • Elektrisch verstellbare Vordersitze inklusive Memoryfunktion
    • Progressivlenkung
    • LED-Ambientebeleuchtung
    • Spurwechselassistent
    • Parksensoren vorne und hinten
    • Lederausstattung in Beige oder Schwarz

    Für wen ist der Skoda Kodiaq am besten geeignet?

    Mit dem Kodiaq ist den Tschechen ein echter Coup gelungen. Mit viel Technik aus dem VW-Konzern und weiteren hochwertigen Ausstattungen kann er es durchaus mit seinen VW-Konkurrenten aufnehmen. Als besonderen Trumpf kann er weiterhin auf den spürbar niedrigeren Preis setzen. Das alles macht ihn zu einem äußerst interessanten Kandidaten für alle Familien und sonstige Autofahrer, die gerne mehr Platz hätten.

Fahrzeugbewertungen zu Skoda Kodiaq

2 Bewertungen

5,0