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Die Ford Gran Torino laufen als Topmodelle der Baureihe von 1972 bis 1976 vom Band

In seiner Mittelklasse-Baureihe Fairlaine führte der US-Autohersteller Ford in den 1960er Jahren eine Ausstattungslinie Torino ein, um die höherwertig ausgerüsteten Limousinen, Kombis, Coupés und Cabriolets zu vermarkten. Nachdem insbesondere die Ford Torino GT Coupés sowie die nochmals leistungsgesteigerten Sportcoupés Torino Cobra einen relativ großen Erfolg am Markt gehabt hatten, werteten die Amerikaner die Ford Torino zu einer eigenen Baureihe auf, die ab dem Jahr 1970 in den Handel kam. Für die stärker motorisierten und besser ausgestatteten Modelle nutzte der Hersteller dann zur Abgrenzung ab dem Jahr 1972 den Namen Ford Gran Torino. Die als Spitzenmodelle etablierten Gran Torino liefen bis zur Einstellung der Baureihe im Jahr 1976 vom Band und wurden in dieser Zeit in unterschiedlichen Karosserieformen als Limousinen, Kombis und Coupés angeboten.

Die Gran Torino werden als Coupés zu populären Ford-Oldtimern

Als Ford-Oldtimer wurden später in erster Linie die Ford Gran Torino Coupés populär. Besonders selten sind die in einer Sonderlackierung produzierten Gran Torino aus dem letzten Baujahr, die der Produzent 1976 nach dem Vorbild der aus einer US-Krimiserie bekannt gewordenen Coupés in einer limitierten Auflage von etwa 1300 Exemplaren fertigte. Charakteristisches Merkmal dieser nach den Filmdetektiven Starsky & Hutch benannten Gran Torino Coupés ist ihre rote Lackierung mit einem über das Dach und die Flanken reichenden weißen Blitzstreifendekor.

Die Ford Gran Torino Coupés gibt es in zwei Karosserieversionen

Die meisten Gran Torino Coupés kamen in den Jahren zwischen 1972 und 1976 als Zweitürer in einer für die Fahrzeugklasse typischen Gestalt mit einem lang abfallenden Heck in den Handel, bei dem das große Rückfenster und der kurze Kofferraumdeckel optisch eine einheitliche Linie für den Heckabschluss bildeten. Diese Zweitürer wurden zeitweise mit dem Zusatz Ford Gran Torino SportsRoof vermarktet. Darüber hinaus konstruierte Ford Zweitürer in einer der Karosserie von Limousinen ähnlichen Bauweise, die sich durch ein kurzes Stufenheck auszeichneten und als Hardtop-Coupés im Programm standen. Größere Coupés dieser Bauart kamen Mitte der 1970er Jahre außerdem unter dem Namen Ford Gran Torino Elite in den Handel. Die Sportcoupés vermarktete der Produzent in beiden Karosserieversionen als Ford Gran Torino Sport.

Die Limousinen und Kombis der Baureihe Ford Gran Torino

Obwohl Ford die Baureihe der Gran Torino preislich in der Mittelklasse angesiedelt hatte, boten insbesondere die Kombis mit einer Länge von zum Schluss fast 5,65 Metern überdurchschnittlich viel Raum. Dank einer Breite von über zwei Metern ließ sich in den fünftürigen Gran Torino sogar eine dritte Sitzreihe unterbringen, mit der die Kombis zum 8-Sitzer wurden. Die Limousinen erreichten mit einer Länge von gut 5,53 Metern im Baujahr 1976 fast ebensolche Dimensionen.

V8-Motoren sind für die Baureihe der Gran Torino Standard

Wegen ihrer üppigen Abmessungen und einem entsprechenden Fahrzeuggewicht kamen in der Baureihe der Ford Gran Torino in erster Linie V8-Motoren großer Hubraumklassen von 4,9 bis 7,5 Litern zum Einsatz. Die Gran Torino konnten damit auf eine Leistung zwischen gut 103 kW (140 PS) bis annähernd 169 kW (230 PS) zugreifen."
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