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Opel Omega Caravan

Im Jahr 1986 bringt Opel den sportlich ausgelegten Opel Omega Caravan auf den Markt

Seit der deutsche Autohersteller Opel Anfang der 1960er Jahre mit den Kadett sowie den Opel Rekord Kombiversionen seiner wichtigsten Baureihen ins Programm genommen hatte, gehörten Fünftürer mit großem Laderaum in der Kompakt- und Mittelklasse zum festen Programm des Produzenten. Lifestyle-Aspekte, die in späteren Jahren in der Kombi-Klasse immer wichtiger wurden, spielten damals noch eine untergeordnete Rolle.  Da solche Fahrzeuge als Pkw oder Kleintransporter mit zwei Sitzen und Lkw-Zulassung vorrangig als Gewerbe-, später vermehrt auch als Familienfahrzeuge nachgefragt wurden, wurde auf die Motorleistung ebenfalls noch weniger Wert gelegt. In den 1980er Jahren stiegen die Ansprüche der Kunden an einen Kombi jedoch, und die Rüsselsheimer entschieden sich, als Nachfolger des in die Jahre gekommenenen Kombis der Baureihe Opel Rekord im Jahr 1986 einen sportlich ausgelegten Mittelklasse-Kombi auf den Markt zu bringen, der unter der Namen Opel Omega Caravan vermarktet und bis ins Jahr 2003 in zwei Generationen gebaut wurde.


Die Benziner- und Dieselversionen des Opel Omega Caravan bis 2003

Für die Topmodelle des Opel Omega Caravan der zwischen 1986 und 1993 gebauten ersten Generation verbauten die Rüsselsheimer Sechszylinder-Aggregate in ihrem stärksten Kombi, die den Omega Caravan in der 24V-Version mit bis zu 150 kW (204 PS) ausstatteten. Bei den zugkräftigen Dieseln setzte Opel nun auf BMW-Turbotriebwerke, die über eine Leistung von maximal 74 kW (100 PS) verfügten. Nach dem Produktionsende des damaligen Flaggschiffs Opel Senator übernahm der Opel Omega in der ab 1993 gebauten zweiten Generation die Rolle des Topmodells beim Rüsselsheimer Hersteller. Die stärksten Caravan-Versionen der Baureihe erhielten jetzt ein V6-Triebwerk mit bis zu 160 kW (218 PS). In den größten Dieseln arbeiteten 2,5 Liter Turboaggregate, die dem Opel Omega Caravan bis zu 110 kW (150 PS) bereitstellten.