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Fiat Qubo

Fiat Qubo

Der Fiat Qubo ergänzt 2008 das Hochdachkombi-Progamm von Fiat

Bereits seit den 1990er Jahren kooperierten die von den Gründungsfamilien beherrschten Autohersteller Fiat und Peugeot beim Bau von Kleintransportern und Vans. Für die Produktion der gemeinsam entwickelten Fahrzeuge wurde sogar ein Joint Venture in Frankreich gegründet, wo der Fiat Ulysse, dessen Schwestermodelle von Peugeot-Citroën sowie die als Hochdachkombi und Kleintransporter angebotenen Fiat Scudo und deren französische Pendants gefertigt wurden...Weiterlesen

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Karosserieform

Parallel dazu bauten Italiener und Franzosen ihre Kontakte mit dem türkischen Fahrzeugbauer Tofaş aus, der in den 1970er Jahren zunächst Lizenzfertiger für Fiat war. Später wurde daraus ein Partner mit eigener Modellentwicklung, der schließlich als Auftragsfertiger der beiden europäischen Familienkonzerne ins Geschäft kam. So waren die Türken an der Konstruktion für die dritte Generation des Hochdachkombis Fiat Fiorino beteiligt, dessen Pkw-Variante ab dem Jahr 2008 in der Türkei als Fiat Qubo vom Band lief. Bei den französischen Partnern hießen die baugleichen Schwestermodelle Peugeot Bipper und Citroën Nemo.

Praktische Schiebetüren für den Fiat Qubo

Während die Italiener den Fiat Fiorino im Zeitraum von 1977 bis 2000 unter diesem Namen in verschiedenen Ausbauarten als Nutzfahrzeug und Pkw verkauft hatten, sollte die 2008 präsenierte neue Generation differenziert werden: Der Traditionsname Fiorino wurde für die Nutzfahrzeuge beibehalten; die neu eingeführte Modellbezeichnung Fiat Qubo sollte die Kombi-Version als Familienauto besser wahrnehmbar machen. äußerlich übernahm der Fiat Qubo die charakteristischen Merkmale des bereits seit 2001 in der Türkei gebauten Fiat Doblò: Kantige Karosserie für optimale Raumausnutzung, seitliche Scheibetüren für den praktischen Zugang zum rückwärtigen Teil.

Das Raumkonzept des Fiat Qubo

Die Reduzierung des Radstands und der überhänge machten den Fiat Qubo allerdings deutlich kompakter als den größeren Bruder Fait Doblò: Bei einer Länge von gut 3,86 Metern und einer Breite sowie Höhe von etwa 1,72 Metern standen im Fiat Qubo Sitzplätze für bis zu fünf Passagiere oder ein maximaler Laderaum von 2500 Litern bei ausgebauten Rücksitzen zur Verfügung. Besonderheit beim Fiat Qubo: Eine Trekking genannte Version des Hochdachkombis war mit Unterfahrschutz und Traktionskontrolle erhältlich und insbesondere für schlechte Wegstrecken konzipiert.

Die Motorisierungen des Fiat Qubo

Der Fiat Qubo wurde in vier Motorisierungen als Benziner, Diesel und für Erdgasbetrieb ausgelegt ins Programm genommen. Die Diesel mit Start-Stopp-Automatik lieferten dem Fiat Qubo 55 kW (75 PS) oder 70 kW (95 PS) und benötigten im Durchschnitt gut 4,3 Liter Kraftstoff (113 g/CO2). Der Benziner stellte dem Fiat Qubo 54 kW (73 PS) bereit und konsumierte im kombinierten Betrieb laut Hersteller 6,6 Liter (152 g/CO2).

Fahrzeugbewertungen zu Fiat Qubo

5 Bewertungen

4,6

Technische Daten Fiat Qubo

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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