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Honda Beat

Der Honda Beat - ein Sportler im Kleinformat

Der Honda Beat ist ein typisches Beispiel für ein kompaktes, aber sportliches Auto mit unverwechselbarem Design. Zwischen den Jahren 1991 und 1996 wurde der Kleine gebaut, und das ausschließlich in Japan. Dort gehörte er zur sogenannten "Kei-Car-Klasse". Das lässt sich etwa als Kleinstwagen übersetzen. Besitzer von Wagen dieser Klasse dürfen sich in Japan über Steuerbegünstigungen freuen. Allerdings sind solchen Autos von Gesetz wegen enge Grenzen gesetzt - vor allem in der Größe. Tatsächlich ist der Honda Beat sehr kompakt. Das erweist sich bei der Parkplatzsuche und im Stadtverkehr als unschlagbarer Vorteil. Auf der anderen Seite erhalten Käufer mit dem Honda Beat einen echten Sportler. In Japan erfreute sich der Wagen einer großen Beliebtheit. Schließlich ist der Roadster schick und leistungsstark zugleich. Seine Kombination aus Hinterradantrieb und Mittelmotor ist für diese Klasse außergewöhnlich und weist ihn als besonders sportlichen Vertreter aus, der sich wendig und schnell präsentiert und in Sachen Fahrspaß wenig zu wünschen übrig lässt. Das schnittige Äußere des Honda Beat findet bei sportlichen Fahrern und weiblichen Minifans gleichermaßen Gefallen. Dazu kommt natürlich noch die Möglichkeit, im Sommer bei einer Spritztour mit dem Honda Beat das schöne Wetter zu genießen. Fahrer öffnen einfach das elektrische Stoffverdeck und das Autofahren wird zu einem besonderen Erlebnis. Protzig müssen sie sich dabei nicht vorkommen, denn der Honda Beat wirkt auch als "Cabrio" grundsympathisch. Macht das Wetter den Ausflüglern einen Strich durch die Rechnung, schließen diese das Verdeck einfach wieder.

Der Honda Beat ist bequem und wendig

Im Honda Beat finden Käufer zwei Sitze vor. Schließlich ist der Kleinstwagen keine Familienkutsche, sondern ein sportlicher Wagen für Singles und Pärchen, der ein Maximum an Fahrspaß mit geringem Platzbedarf kombiniert. Das Auto ist ausschließlich mit Handschaltung erhältlich. Das Fahren mit dem Kleinen macht schon im Stadtverkehr richtig Spaß. Schließlich sind Fahrer damit besonders wendig unterwegs und benötigen kaum Platz - ob auf der Straße oder beim Parken. Der Honda Beat ist aber nicht begrenzt auf Fahrten innerorts. Auch auf längeren Strecken lässt er einen nicht im Stich. Dabei bringt es der Kleinstwagen immerhin auf 69 PS bei einem Dreizylinder-Ottomotor. Zu diesem Zweck kommt im Beat das Multi Throttle Responsive Engine Control-System (MTREC) zum Einsatz. Dieses wurde von Honda selbst entwickelt und sieht eine eigene, unabhängig steuerbare Drosselklappe für jeden Zylinder vor. Auf diese Art wird ein Turbolader zu einem gewissen Grad überflüssig. Dass sich 135 km/h richtig schnell anfühlen können, erfahren Käufer, wenn Sie den Beat einmal an seine Grenzen bringen. In einem Mini-Roadster wie dem kleinen Honda kommt Fahrern eine solche Geschwindigkeit schnell angenehm sportlich vor - vor allem wenn ihnen der Fahrtwind bei offenem Verdeck durch die Haare bläst. Dazu beschleunigt der Honda in nur 8,1 Sekunden auf Tempo 100. Der Honda Beat ist ein echter Exot mit einem gelungenen Äußeren und einem angenehmen Fahrverhalten. Des Weiteren ist das Auto praktisch im Stadtverkehr, aber auch gut für längere Strecken geeignet und genügsam, wenn es um Stellplätze geht. Mehr kann man von einem Kleinstwagen kaum erwarten. Wer das charmante Mini-Cabrio zu einem guten Preis angeboten bekommt, sollte nicht zögern.