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SsangYong Korando

Der SsangYong Korando entwickelt sich vom Geländewagen zum Crossover

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Neben dem Nachbau entwickelten die Koreaner eine eigene Variante ihres SsangYong Korando genannten Modells, das mit einem verlängerten Radstand vom Band lief. Im Jahr 1996 nutzte der Hersteller den eingeführten Namen Korando, um eine Baureihe kompakter Geländewagen zu vermarkten, die mit Lizenznachbauten von Mercedes-Benz-Motoren in zwei Karosserieversionen bis ins Jahr 2006 vom Band lief. Nach gut vierjähriger Pause präsentierte der Konstrukteur eine neue Generation des SsangYong Korando als Crossover im Stil eines Sport Utility Vehicle (SUV).

Der SsangYong Korando der Baujahre 1996 bis 2006

Als erste Eigenentwicklung nach den Jeep-Nachbauten lief der SsangYong Korando als dreitüriger Geländewagen in den Jahren zwischen 1996 und 2006 vom Band. Die Basis für die erste Generation des SsangYong Korando diente der drei Jahre zuvor entwickelte SsangYong Musso, den die Südkoreaner als ersten SUV in ihr Programm aufgenommen hatten. Für den Korando verkürzten sie den Radstand auf 2,48 Meter und konstruierten eine im Stil klassischer Geländewagen gezeichnete kantige Karosserie mit einer Länge von gut 4,33 Metern und einer Breite von 1,84 Metern. Der 1,8 Tonnen schwere Dreitürer wurde in unterschiedlichen Karosserieversionen mit Hard- und Softtop sowie in einigen Märkten auch als Fünftürer gefertigt. Als Motorisierung kamen Benziner- und Dieselaggregate in den Hubraumklassen von 2,3 bis 3,2 Liter zum Einsatz, die zum Teil Nachbauten von Mercedes-Benz-Motoren waren.

Im Baujahr 2010 kommt der SsangYong Korando als Crossover auf den Markt

Mit der Wiederauflage der Baureihe Korando im Baujahr 2010 präsentierte SsangYong ein neu konzipiertes Fahrzeug, das vom italienischen Designbüro Giugiaro im Stil eines Crossovers mit den Merkmalen einer Limousine und eines SUV entworfen worden war. Der SsangYong Korando erhielt die für diese Fahrzeugklasse typische gerundete Form in Front und Heck. Die Karosserie hatte eine Länge von rund 4,41 Metern und eine Breite von 1,83 Metern. Der Radstand des nun ausschließlich als Fünftürer gebauten SsangYong Korando wuchs auf 2,65 Meter.

Die Technik des Crossovers SsangYong Korando

Der SsangYong Korando war ab dem Baujahr 2010 in zwei Antriebsversionen mit Front- oder Allradantrieb erhältlich. Bei der Motorisierung setzten die Koreaner im Basismodell auf einen 2,0 Liter Benziner mit 110 kW (149 PS). Überdies stand der SsangYong Korando als Diesel mit Leistungswerten von 110 kW (149 PS) und 129 kW (175 PS) im Programm.

Fahrzeugbewertungen zu SsangYong Korando

4 Bewertungen

4,5

  • Jörg K.

    04. April 2017

    Zuverlässiges und zugkräftiges Fahrzeug mit guten Preis-Leistungsverhältnis

    Das Fahrzeug hat bisher nicht enttäuscht. Erstaunlich viel Kraft unter der Haube. Auf Langstrecken kommt man zügig voran. Der Innenraum ist geräumig, ausreichend Platz und Beinfreiheit für Fahrer und Beifahrer. Gute Sicherheitsausstattung. Bisher keine außergewöhnlichen Reparaturen. Vergleiche mit Fahrzeugen von Topmarken im gleichen Segment sind aber unrealistisch.

  • Schreiweis Peter

    01. Februar 2017

    Familienauto

    Bei guter Fahrweise normaler Spritverbrauch Gutes Fahrverhalten

Technische Daten SsangYong Korando

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick