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Suzuki Kizashi

Suzuki Kizashi

Der Suzuki Kizashi wird im Jahr 2010 das Flaggschiff des Produzenten

Als der japanische Fahrzeug- und Motorenhersteller Suzuki in den 1980er Jahren seine Europapräsens aufbaute, boten die Japaner wie in Nordamerika und den asiatischen Märkten in erster Linie kleine Limousinen und Minivans sowie die inzwischen zum Klassiker gewordenen Geländewagen der Marke an. Weiterlesen

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Suzuki Kizashi - Außenfarbe

Der Suzuki Kizashi wird im Jahr 2010 das Flaggschiff des Produzenten

Als der japanische Fahrzeug- und Motorenhersteller Suzuki in den 1980er Jahren seine Europapräsens aufbaute, boten die Japaner wie in Nordamerika und den asiatischen Märkten in erster Linie kleine Limousinen und Minivans sowie die inzwischen zum Klassiker gewordenen Geländewagen der Marke an. Erst mit dem Suzuki Baleno und der zweiten Generation des Suzuki Ignis weitete das Unternehmen seine Modellpalette nach oben hin aus. Die Mittelklasse bediente der Konstrukteur lange Zeit mit Fahrzeugen, die nicht aus den eigenen Entwicklungsbüros stammten und etwa wie die Limousine Suzuki Verona als Konstruktionen von Partnern wie General Motors (GM) oder Daewoo auf einigen Märkten unter dem Label Suzuki verkauft wurden. Erst im Jahr 2009 änderten die Japaner nach einer Neuausrichtung im Zuge der Trennung von GM und der anstehenden Kooperation mit dem deutschen Volkswagen-Konzern ihre Strategie. Das Ziel: Eine selbst entwickelte Mittelklasselimousine mit japanischer Identität weltmarktfähig zu machen. Das erste Suzuki-Modell der Mittelklasse erhielt deshalb auch auf den Auslandsmärkten einen japanischen Namen: Kizashi. Im Jahr 2010 wurde der Suzuki Kizashi auf den europäischen Märkten als neues Flaggschiff des Produzenten eingeführt.

Vollausstattung gibt es im Suzuki Kizashi serienmäßig

Beim Design ihres Stufenheckmodells setzten die Japaner auf die zu dieser Zeit üblichen Limousinenformen, deren Rundungen und Abmessungen zugleich Dynamik und Luxus signalisieren sollten. Mit einer Länge von 4,65 Metern und einem Radstand von gut 2,70 Metern sowie einer Breite von über 1,80 Metern zeigte der Suzuki Kizashi ebenfalls klassentypische Eigenschaften. Die Besonderheiten des Suzuki Kizashi erschlossen sich eher im Inneren: Anders als die meisten europäischen Hersteller, die sich viele Ausstattungsmerkmale extra bezahlen ließen, boten die Japaner eine serienmäßig vollausgestattete Limousine an.

Antrieb und Motorisierung des Suzuki Kizashi

Der Suzuki Kizashi war in zwei Versionen mit Frontantrieb sowie mit Allradtechnik erhältlich. Der herkömmliche Antrieb wurde mit einer manuellen Sechsgangschaltung kombiniert, während für die Allradfahrzeuge serienmäßig eine Schaltautomatik verbaut wurde. Bei der Motorisierung setzten die Japaner zur Markteinführung in Europa auf einen Benziner der 2,4 Liter Hubraumklasse. Das Euro5-Aggregat mit vier Zylindern stellte dem Suzuki Kizashi bis zu 131 kW (178 PS) zur Verfügung und trieb die Limousine auf 215 Stundenkilometer an.

Fahrleistungen und Verbrauch des Suzuki Kizashi

Für den Spurt aus dem Stand auf einhundert Stundenkilometer benötigte der Suzuki Kizashi je nach Antriebsversion zwischen 7,8 und 8,8 Sekunden. Den Durchschnittsverbrauch für den frontangetriebenen Suzuki Kizashi gab der Hersteller mit 7,9 Liter Super an (183 g/km CO2). In der Allradversion konsumierte der Suzuki Kizashi im kombinierten Betrieb rund 8,3 Liter Kraftstoff (191 g/km CO2).

Fahrzeugbewertungen zu Suzuki Kizashi

4 Bewertungen

4,5

Technische Daten Suzuki Kizashi

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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