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Ferrari Sportwagen

Mythos aus Maranello

Kaum ein Automobilhersteller verkörpert die Mixtur aus Sportlichkeit und Leidenschaft in seinem Fahrzeugportfolio wie Ferrari. Der im Jahr 1947 gegründete Konzern entstand aus dem Rennwagenteam von Enzo Ferrari und konzentrierte sich ausschließlich auf Sportwagen der Oberklasse, welche aufgrund ihrer Ausstattung und Leistung vor allem bei wohlhabenden Kunden gefragt waren.

Rennwagen für die Straße

Bereits ab dem ersten Ferrari-Sportwagen, dem 125 aus dem Jahr 1947, wurden die Erfahrungen aus dem Rennsportbereich konsequent in die Straßenproduktion eingebunden. Der 1,5-Liter-V12-Motor des Sportwagens von Ferrari stellte dem Fahrer 118 PS zu Verfügung. Während in den folgenden Jahren Ferrari vorrangig Rennsporterfolge feierte und die produzierten Straßenfahrzeuge, wie etwa der F400, als leistungsstarke aber dennoch komfortable Sportwagen angeboten wurden, setzten die Italiener im Jahr 1987 einen weiteren Produktionszweig ein: den Supersportwagen. Mit dem F40 als ultimativen Sportwagen konnte Ferrari nicht nur innerhalb der angestrebten Käuferschicht für Furore sorgen. Zum vierzigjährigen Firmenjubiläum wurde der letzte unter der Regie von Enzo Ferrari gefertigte Sportwagen vorgestellt. Die auf Rennsporttechnik basierende Motorisierung bestehend aus einem 3,0-Liter-V8-Motor mit 478 PS beschleunigte innerhalb von 4,1 Sekunden auf Tempo 100. Gerade dieses Modell ist eines der seltensten und auch teuersten Modelle auf dem Markt der Gebrauchtwagen, die älteren Modelle sowie auch die Nachfolger sind jedoch zu angemesseneren Preisen erhältlich.