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Chinesische Hightech-E-Mobilität zwischen Software und Schnellladen
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Die Geschichte der Marke XPeng
XPeng wurde 2014 gegründet – der Markenname leitet sich laut Unternehmensdarstellung vom Vornamen des CEO Xiaopeng He ab. Von Beginn an positionierte sich XPeng als technologiegetriebene Marke, bei der Software, Konnektivität und Assistenzfunktionen eine tragende Rolle spielen.
Seit 2024 ist XPeng offiziell in Deutschland vertreten und tritt hier als Newcomer im (preislich) gehobenen Mainstream-EV-Segment an – mit Elektro-SUVs und einer Limousine.
Ein weiterer Meilenstein ist die Kooperation mit dem Volkswagen-Konzern: VW erwarb rund 4,99 Prozent an XPeng und beide Unternehmen vereinbarten eine technische Zusammenarbeit, unter anderem für die Entwicklung von E-Fahrzeugen bzw. -Architekturen.
Das aktuelle XPeng Modellprogramm
XPeng fährt in Deutschland eine schlanke, klar positionierte Modellpalette – ausschließlich mit Elektroantrieb. Aktuell umfasst das Angebot in Deutschland drei Modelle - G6, G9 und P7: Ein alltagstaugliches SUV-Coupé ein großes Komfort-SUV und eine sportlich gezeichnete Limousine.
Modellübersicht
XPeng G6 Elektrisches SUV-Coupé (Mittelklasse), in Deutschland als Standard Range, Long Range und Performance erhältlich. Einstieg ab 43.600 Euro; Long Range ab 47.600 Euro; Performance ab 51.600 Euro. Technisch spielt der G6 seine 800-Volt-Ladetechnik und die 5C-Batterie aus (modell-/versionsabhängig), was für vergleichsweise kurze Ladezeiten sorgt.
XPeng G9 Großes SUV (obere Mittelklasse) mit Komfort-Fokus, optional (je nach Version) mit aufwendiger Luftfederung. Preislich startet der G9 laut XPeng in Deutschland bei ca. 59.600 Euro. Bei den überarbeiteten Versionen (Bestellstart Juli 2025) nennt XPeng bis zu 525 kW DC-Ladeleistung und 10–80% in rund 12 Minuten.
XPeng P7 Sportlich positionierte Elektro-Limousine, die in Deutschland als Alternative zu etablierten Modellen der Mittelklasse/oberen Mittelklasse auftreten soll. Preislicher Einstieg ist ab ca. 49.600 Euro; die Reichweite liegt (je nach Version) bei bis zu 576 km (WLTP), DC-Laden bis 175 kW.
XPeng P7+ Als nächster Schritt für Europa/Deutschland ist der P7+ angekündigt: Marktstart ab April 2026, Der Einstiegspreis in Deutschland soll bei rund 46.600 Euro (Standard Range) liegen. XPeng bewirbt für den P7+ außerdem eine 800-Volt-SiC-Plattform mit bis zu 446 kW Ladepower und sehr kurze Ladezeiten (20–80% in 10 Minuten, je nach Bedingungen).
XPeng Modelle im historischen Überblick
Im Vergleich zu klassischen Herstellern ist XPeng eine sehr junge Marke – und dennoch ist die Modellhistorie bereits recht klar erkennbar: SUVs und Limousinen mit starkem Tech-Fokus.
- Frühe Modelle: Dazu zählen u. a. der XPeng G3 (Kompakt-SUV) sowie die Limousine XPeng P5 – Modelle, die in der bisherigen deutschen Marktbearbeitung keine zentrale Rolle spielen bzw. hier nicht offiziell vermarktet wurden. (Einzelimporte/Bestände können je nach Markt vorkommen.)
- Deutschland-Start ab 2024: Zum Aufbau der Marke in Deutschland stehen G9 und P7 (seit 2024) sowie das SUV-Coupé G6 (als drittes Modell in der deutschen Angebotspalette).
- Ausblick 2026: Der P7+ soll ab April 2026 das europäische Portfolio erweitern.
Alternativen
XPeng greift in Deutschland vor allem dort an, wo Kunden viel Ausstattung, moderne Software/Assistenz und schnelles Laden suchen – ohne direkt in Premiumpreisregionen abzudriften. Entsprechend liegen Alternativen meist in zwei Richtungen: etablierte Volumenmarken mit E-Offensive und andere Tech-orientierte EV-Anbieter.
- MG: preislich attraktive E-Modelle und (je nach Fahrzeug) viel Ausstattung fürs Geld.
- Volkswagen: breite Auswahl an E-Modellen, oft mit dichtem Händler- und Servicenetz – dafür im direkten Vergleich oft höher bepreist.
- Renault und Fiat: eher auf kleinere/kompakte E-Modelle und Alltagslösungen fokussiert.
- Weitere naheliegende Vergleichsmarken je nach Segment: Tesla (Model Y/3), BYD, Hyundai/Kia oder Polestar – vor allem, wenn Ladenetz, Bedienkonzept oder Markenhistorie eine Rolle spielen.



