Kia K4 (2026) wird billiger: Neues Core-Basismodell

Zu Preisen ab 28.900 Euro ist ab sofort der Kia K4 bestellbar. Der kompakte Fünftürer, der die Nachfolge des Ceed antritt, wird in der Basisvariante von einem 1,0-Liter-Benziner mit 85 kW/115 PS Leistung angetrieben, der an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt ist. Für 30.900 Euro ist eine Variante mit Mildhybridtechnik und Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Außerdem gibt es einen 1,6-Liter-Benziner mit wahlweise 110 kW/150 PS oder 132 kW/180 PS, Ende des Jahres folgt ein Vollhybrid.
Umfangreiche Basisausstattung
Zur Serienausstattung zählen im Einstiegsmodell „Core“ Navigationssystem, Rückfahrkamera, 16-Zoll-Stahlräder sowie ein adaptiver Tempomat. Darüber rangieren die Varianten „Vision“, „Spirit“ und „GT-Line“, die unter anderem Extras wie digitale Autoschlüssel und Head-up-Display bieten. Außer dem K4 Hatchback für 28.890 Euro ist für 1.000 Euro Aufpreis auch die Kombivariante K4 Sportswagon (ab 29.890 Euro) erhältlich. Mit einer Länge von 4,70 Metern überragt dieser den Fünftürer um rund 30 Zentimeter. (Text: hh/sp-x | Bilder: Hersteller)
Alle Artikel
Alle ansehen
Mercedes Marco Polo (2026): Facelift-Vorstellung
Es dauert noch rund vier Jahre, bis die nächste Generation des Campervans Marco Polo auf Basis der neuen Mercedes Van-Architektur auf den Markt kommt. Deshalb haben die Schwaben das aktuelle Modell jetzt in vielen Details überarbeitet – und die Ausbauarbeiten ins eigene Haus zurückgeholt.

Bentley Continental GT S (2026): Ein Buchstabe mehr Spaß
Bentley legt vom Continental GT Coupé und Cabriolet erneut eine sportliche S-Version auf. Die kann auf Wunsch sehr schnell, sehr weit und sogar rein elektrisch fahren.

ADAC und Audi kritisieren Touchscreens
Immer mehr Funktionen wandern ins Display. Laut ADAC verschlechtert dieser Trend die Bedienung moderner Autos messbar. Wichtige Funktionen sollten weiterhin von Tasten bedienbar bleiben. Auch Audis Chief Creative Officer wettert gegen den zunehmenden Bildschirm-Wahn.