Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 11.499 € bei 6 verfügbaren Angeboten.
Mit Zweifarbenlackierung, Grafiken und Innenraum-Gimmicks verwandelten Hersteller Kleinstwagen zu individualisierbaren Lifestyleautos. Dieses Konzept brachte dem Segment einen Boom und machte aus praktischen City Cars personalisierte Fahrzeuge nach Kundenwunsch.
Ideal für:





















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 11.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 11.499 € bei 6 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2020. Auf AutoScout24 findest du dafür 16 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2024 | 27.990 € | |
| 2023 | 20.790 € | |
| 2022 | 19.790 € | |
| 2021 | 16.990 € | |
| 2020 | 15.870 € | |
| 2019 | 16.990 € | |
| 2018 | 15.180 € | |
| 2017 | 14.299 € | |
| 2016 | 11.499 € | |
Auch bei den Retromodellen, die sich optisch eng an ihren historischen Vorgängern orientierten, setzten die Produzenten auf diese Strategie. Der italienische Konzern Fiat folgte dem Trend, als er im Jahr 2007 eine Neuauflage seines Fiat 500 präsentierte. Doch nicht allein die Optik sollte die Nachfolger des von 1957 bis 1975 unter der Bezeichnung Nuova 500 vermarkteten Fiat aufwerten. Vielmehr sorgte Fiats hauseigener Tuner Abarth dafür, dass mit dem im Jahr 2012 vorgestellten 595 die Tradition der Sportversionen fortgesetzt wurde.
Bereits seit den 1950er Jahren hatte das zum Beginn der 1970er Jahre in den Fiat-Konzern eingegliederte Unternehmen Abarth mit Performance-Modellen der Baureihe Fiat 750 mit dem Turiner Konzern kooperiert. Dabei entstanden sowohl eigene Modelle auf Basis von Fiat sowie getunte Varianten von Serienmodellen. Schon kurz nach dem Marktstart des Nueva 500 zeigten die Tuner mit dem Abarth 595 im Jahr 1957 die erste Sportversion der 500er-Baureihe. Einige Modifikationen des auf 594 ccm Hubraum vergrößerten Serienmotors reichten den Ingenieuren von Abarth aus, um die Leistungsausbeute des Zweizylinders um einige PS anzuheben. Allerdings blieben die 595er-Sportvarianten zunächst dem Testeinsatz auf den Parcours vorbehalten. Auf den Rennstrecken und als Rallyefahrzeug machte der Abarth der 595 ccm Hubraumklasse bald Karriere.
Erst im Jahr 1963 nahm Fiat die Sportmodelle in einer Kleinserie für die vorgeschriebene Homologation dann an der Seite des Fiat 500 in sein Programm auf. Kurz darauf zeigte Abarth den 595 SS, der mit einer Leistung von bis zu 24 kW (32 PS) zu dieser Zeit das Spitzenmodell auf Basis der 500er Fiats war. Die Werte mochten eher bescheiden wirken. Doch der Vergleich mit der Großserie zeigte, welche Fahrleistungen den 595er Versionen von Abarth zuzutrauen waren. Denn in der Serie liefen die Fiat 500 in den ersten Baujahren mit nur knapp halb so viel Leistung vom Band. Die Abarth der Baureihe waren mit ihrer Präsenz bei Rennveranstaltungen bereits in den 60er Jahre legendär. Und diesen Ruf bewahrten sich die 595er als Classic Car von Fiat. Allerdings waren die mit dem eigenen Abarth-Logo ausgezeichneten Modelle als Gebrauchtwagen später eine absolute Seltenheit.
Bereits kurz nach dem Marktstart des Retromodells Fiat 500 wurde deutlich, dass mit der Wiedergeburt der Baureihe auch die seit einiger Zeit nicht genutzte Marke Abarth wieder aufleben würde. Ein Jahr nach der 500er Premiere brachte Fiat im Jahr 2008 die erste Abarth-Version in den Handel. Mit seinem auf 99 kW (135 PS) in der Leistung gesteigerten Turbomotor legte die Sportversion die Messlatte für ein Auto der Kleinstwagenklasse hoch. Knapp ein Jahr darauf legten die Italiener mit dem Abarth Esseesse noch einmal nach: Mit einer Leistung von bis zu 118 kW (160 PS) übernahmen die Modelle die Rolle als Flaggschiff im Programm. Ihre Nachfolge traten die Abarth 595 an, die im Jahr 2012 erstmals auf den Markt kamen und später in unterschiedlichen Ausführungen und Leistungsstufen zu haben waren. Mit Zubehörteilen konnten alle auch zum Esseesse ausgebaut werden, da Fiat ein entsprechendes Tuning-Kit für die Nachrüstung der 595er weiter im Programm behielt.
Seitenschweller, Heckdiffusor, Spoilerlippe und doppelflutige Abgasanlage, mit diesen Attributen ausgestattet machte der Abarth 595 klar, dass er sich optisch von den Großserienausführungen der Baureihe Fiat 500 absetzen wollte. Daher trugen die Sportmodelle auch das Logo mit dem Abarth-Wappentier, dem Skorpion auf gelb-rotem Untergrund, der auch als Verzierung auf der Motorabdeckung auftauchte. In der Einstiegsversion fertigte Fiat seinen Performer als Limousine mit geschlossenem Dach sowie mit Rolldach als 595 C. Darüber hinaus gab es eine in der Leistung gesteigerte Variante, die als 595 Turismo mit geschlossenem Dach oder Rollverdeck in den Handel kam. Eine Rennsportausführung ergänzte als 595 Competizione das Abarth-Programm.
Für die 595er Sportmodelle setzte Fiat einen 1,4 Liter Benziner mit vier Zylindern ein, der in unterschiedlichen Leistungsklassen zum Einsatz kam. In der Basisausführung konnte der Abarth bis zu 103 kW (140 PS) abrufen. In der mit einem halbautomatischen Getriebe und Schaltwippen zur Gangwahl ausgestatten Version Turismo standen den 995ern maximal 118 kW (160 PS) zur Verfügung. Für den bis zu 225 Stundenkilometer schnellen Competizione legten die Italiener noch einmal nach und steigerten die Leistungsabgabe des Turbo-Aggregats auf maximal 132 kW (180 PS). Das reichte, um den stärksten Abarth 595 in gut 6,7 Sekunden aus dem Stand zur Hundertermarke zu bringen.
Der Fiat 500 Abarth überzeugt mit sportlichem Fahrspaß, guter Beschleunigung und wendiger Handhabung im Stadtverkehr. Dank kompakter Größe findet man problemlos Parkplätze. Nachteilig sind der hohe Spritverbrauch bei sportlicher Fahrweise, der kleine Kofferraum und begrenzte Platzverhältnisse für mehr als zwei Personen.
KI-generiert am 05.10.2026
Die Gesamtbewertung und die Anzahl der Bewertungen berücksichtigen auch ältere Bewertungen, die hier nicht mehr angezeigt werden.
Wir haben das Auto jetzt knapp ein halbes Jahr und bisher sind wir absolut zufrieden. Es ist qualitativ viel hochwertiger als ein normaler 500 E und es macht Spaß, mit dem Soundgenerator sportlich zu fahren. Man kann überall eine Parklücke finden und er ist super wendig, daher perfekt für enge Straßen. Leider ist er nicht wirklich sparsam und somit ist eine Wallbox zu Hause fast schon Pflicht. Auch bietet er nicht so viel Platz für größere Anschaffungen, daher ist er eigentlich nur für Singles und Pärchen in einer Stadt geeignet.
Sportliche Fahrer:innen/ Luxusliebhaber:innen
2023
Unser beliebter Fiat 500 Abarth ist klein aber fein. Wir passen damit in jede Parklücke und müssen uns da drum keine Sorgen machen. Der Verbrauch ist sehr gering. Er ist ein kleiner Flitzer. Das Radio besitzt über mehrere Funktionen. Ein Navigationssystem ist integriert. Der Kofferraum ist sehr klein. Ein sportliches Fahrverhalten. Es macht richtig Spaß dieses Auto zu fahren. Er verfügt über eine sportliche Ausstattung.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2013
Der Fiat 500 ist ein tolles Auto mit sehr viel Leistung und guter Straßenlage. Probleme könnte es bei schneller Fahrweise mit dem tanken gehen, denn der ist ziemlich schnell leer, wenn man sportlich über die Straße fliegt und noch ein kleiner Nachteil ist, wenn man mit hoher Geschwindigkeit in den Kurven bremst, wird das Heck etwas schwammig und neigt zum Ausbrechen. Aber das ist nur bei wirklich sportlicher Fahrweise. Sonst liegt das Auto wie eine Eins. Das Innere des Fahrzeugs ist perfekt sportlich ausgerichtet und in den Sitze hat man auch guten Seiten halt. Kann das Auto nur weiterempfehlen für jeden, der eine sportliche kleinen Flitzer sucht! Viel hereinbekommt man zwar nicht, aber der Spaß beim Fahren lässt alles vergessen. Wirklich alle Daumen hoch für diese kleine Wundertüte mit Superleistung.
Sportliche Fahrer:innen/ Luxusliebhaber:innen
2022
Ich besitze das Auto jetzt schon 3 Monate und bin sehr zufrieden mit dem. Das Sportliche Design ist sehr schön. Das ist mein 2 Wagen zum Einkaufen und für die Stadt. Ich finde immer Parkplätze wegen der Größe des Autos. Das fahren macht auch sehr großen Spaß. Leider ist der Kofferraum sehr klein.
Sportliche Fahrer:innen/ Luxusliebhaber:innen
2023