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Kia Opirus

Kia Opirus

Mit dem Kia Opirus erweitert der Hersteller im Jahr 2003 seine Produktpalette

Zwar baute der südkoreanische Kia Konzern in den 1990er Jahren bereits große Limousinen, die aufgrund ihrer Abmessungen und Ausstattung der oberen Mittelklasse zugerechnet werden konnten...Weiterlesen

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Doch Flaggschiffe wie der Kia Potentia oder der Kia Enterprise waren in Europa als Importwagen zu bestellen, da sie in erster Linie für den südkoreanischen Heimatmarkt sowie Kunden in Nordamerika hergestellt wurden. In Europa hingegen beschränkten sich die Südkoreaner lange Zeit auf Fahrzeuge der Kleinwagen- und Mittelklasse sowie auf Sport Utility Vehicles wie den Kia Sportage. Mit dem Kia Opirus sollte das anders werden: Im Jahr 2003 präsentiert, wollten die Koreaner mit dieser Limousine ihre Produktpalette auch in den europäischen Ländern nach oben hin ausbauen. Bis ins Jahr 2010 blieb der Opirus als Spitzenmodell der Marke im Programm, bevor mit dem Kia Cadenza ein Nachfolger bereitstand.

Anklänge an europäische Limousinentraditionen beim Kia Opirus

Obgleich der Kia Cadenza zunächst nicht für die Märkte in Europa vorgesehen war, mutete die coupéartige Linienführung der Limousine sehr europäisch an. Das war kein Zufall. Denn das Konzept für den Opirus Nachfolger stammte vom deutschen Automobildesigner Peter Schreyer. Aber auch beim Opirus waren die europäischen Einflüsse nicht zu verkennen. Insbesondere die Frontgestaltung mit ihren vieraugigen Rundscheinwerfern und dem trapezförmigen Kühlergrill erinnerte an Bautraditionen europäischer Limousinenhersteller. Das Heck hingegen zeigte eher Gestaltungsmerkmale, die sich bei Limousinen amerikanischer Produzenten wiederfanden. Technisch teilte sich der Opirus viele Komponenten mit dem Schwestermodell Grandeur des Mutterkonzerns Hyundai.

Im Jahr 2007 erhält der Kia Opirus ein Facelift

Im Jahr 2007 unterzogen die Koreaner ihren Kia Opirus einer Modellpflege. Am Vieraugengesicht änderte sich nichts, allerdings wurde der Kühlergrill in einer dezenteren Gitteroptik präsentiert. Am auffälligsten zeigten sich Neuerungen aus der Rückansicht: Statt der herkömmlichen horizontalen Scheinwerferanordnung gab es beim modellgepflegten Opirus nun vertikal eingebaute Rückscheinwerfer. Auch bei den Abmessungen veränderte sich etwas: War der Kia Opirus in der ersten Bauphase gut 4,98 Meter lang, so erreichte das Modell nach dem Facelift eine Länge von nunmehr fünf Metern.

Leistungsstarke V6-Motoren für den Kia Opirus

In den Baujahren von 2003 bis 2007 statteten die Koreaner den Opirus mit einem von Mitsubishi konzipierten V6-Triebwerk aus, das dem Flaggschiff der Südkoreaner bis zu 149 kW (203 PS) zur Verfügung stellte. Nach der Modellpflege erhielt der Kia Opirus ein neues V6-Aggregat mit 3,8 Litern Hubraum, das dieses Mal aus hauseigener Fertigung stammte und im Kia Opirus eine Leistung von 196 kW (266 PS) entfaltete.

Technische Daten Kia Opirus

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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