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Mitsubishi Sapporo

Technische Daten Mitsubishi Sapporo

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Mitsubishi Sapporo in zwei verschiedenen Modellreihen

Der Mitsubishi Sapporo nimmt Bezug auf zwei unterschiedliche Fahrzeugmodelle: zum einen der Sapporo aus dem Jahr 1975 als Coupé oder Cabriolet und zum anderen der Sapporo von 1987 als Limousine. Der japanische Fahrzeughersteller Mitsubishi hat seinen Sitz seit 1970 im japanischen Tokio, auch wenn der eigentliche Start des Automobilbaus auf das Jahr 1917 zurückgeht. Das erste Modell A ging unter dem Namen Mitsubishi Shipyard vom Band. 1930 folgte dann der erste Diesel, der eine Direkteinspritzung verwendete, sowie 1934 vier verschiedene Prototypen, die via Allrad angetrieben wurden. Dieses Projekt hatte das Unternehmen schon drei Jahre später wieder einstellen müssen. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg startete die Modellreihe A 10 als familientauglicher und kleiner Wagen durch. 1997 hatte auch Mitsubishi unter der Asienkrise zu leiden und mit starken Einbußen zu kämpfen. So kam es im Jahr 2001 zur Übernahme durch den Daimler Chrysler Konzern.

Mitsubishi Galant auf dem europäischen Markt

Der Mitsubishi Sapporo ging 1975 in die Produktion und wurde als die dritte Coupé Version der Galant Reihe eingeführt. Dieses Auto ist dem südamerikanischen und europäischen Markt sowie in den meisten seiner Verkaufsländern unter dem Namen Mitsubishi Galant bekannt. Im Bereich Nordamerika vermarktete der Chrysler Konzern dieses Fahrzeugmodell unter dem Namen Chrysler Scorpion. Mit dem Jahr 1978 ging die neue Fahrzeugausführung mit einem 1,6 l Motor und der Zusatzbezeichnung GL auf den europäischen Markt. Trug das Fahrzeug den Zusatz GL/S, hatte der Fahrzeughersteller den Mitsubishi Sapporo mit einem 2,0-Liter-Motor sowie Scheibenbremsen ausgestattet. Im Bereich des 1,6-Liter-Motors verfügte das Auto über ein Viergangschaltgetriebe. Hinzu kam die praktische drei Stufen Automatik. Der Motor arbeitete mit Ausgleichswellen, die gegenläufig verliefen, und jeglicher Art von Sekundärschwingungen des Fahrzeugs vermieden. Dies gewährleistete in der Folge einen äußerst vibrationsarmen Betrieb.

1980 kam der Galant auf den Markt - der zugleich leistungsstärkste 2,0 Liter Motor - mit Turboaufladung und einer Leistung von 170 PS. Parallel dazu kam im Jahre 1982 eine Kleinserie in Form eines Cabrios heraus. Erst mit der Herausgabe einer fünften Generation stellte das Unternehmen die Produktion des Mitsubishi Sapporo ein und setzte mit dem Mitsubishi Starion an, ein um ein Vielfaches sportlicheres Fahrzeugmodell. Geht es um den Sapporo aus dem Jahr 1987, trifft der Fahrer auf einen Viertürer und eine Limousine, die der oberen Mittelklasse zuzuordnen ist. In diesem Zusammenhang setzte Mitsubishi einen 2,4-Liter-Motor mit insgesamt 120 PS ein.

Sportliches Handling: Automatik oder Schaltgetriebe

Der Käufer hat die Wahl zwischen einer vierspurigen Automatik sowie dem Fünf-Gang-Schaltgetriebe. Auch im Bereich der Bedienung und des Handlings überzeugte der damalige Mitsubishi Sapporo in vielen Punkten, wie zum Beispiel mit einer Klimaautomatik sowie einer elektronischen Steuerung des gesamten Fahrwerks. Mit dem Jahr 1990 näherte sich das Ende der Ära Sapporo. Diese übergab den japanischen Staffelstab an den Mitsubishi Sigma.

Heute erwirkt der Mitsubishi Sapporo als eines der typisch kantigen Japan-Kinder der 80er Jahre konträre Meinungen. Zum damaligen Zeitpunkt überzeugte vor allen Dingen ein anderes Verständnis für Eleganz sowie das Überschalltempo des Fahrzeugs. Unter vorgehaltener Hand bezeichnet man den Mitsubishi Sapporo als E 16, der gerade einmal über drei Jahre hinweg gebaut wurde und heute vielmehr eine der Übergangslösungen hin zum Sigma darstellt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein futuristisches Design aus den Achtzigerjahren heute relativ skurril anmutet. Im Bereich seines Betriebs überzeugt der Sapporo als Vierzylinder mit zwei Ausgleichswellen, kräftiger Leistung sowie mit niedrigen Drehzahlen.