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Skoda Superb Combi

Skoda Superb Combi

Der Skoda Superb Combi erweitert 2010 die Flaggschiff-Baureihe von Skoda

Als der Wolfsburger Volkswagen-Konzern zu Beginn der 1990er Jahre beim tschechischen Traditionshersteller Skoda einstieg, liefen zunächst ausschließlich Kompaktmodelle der neuen Tochter vom Band. Mit dem Skoda Octavia bauten die Tschechen ihr Programm dann Mitte der 1990er Jahre in die Mittelklasse hin aus...Weiterlesen

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Karosserieform

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Kurz darauf entschlossen sich die Konzernstrategen, Wolfsburger Know-how und tschechische Kostenvorteile zu nutzen, um eine große Limousine zu entwerfen, deren Maße sich an Modellen der oberen Mittelklasse orientieren sollten. Aufbauend auf dem VW Passat entstand der Skoda Superb, dessen Name an eine Luxus-Baureihe von Skoda aus den 1930er Jahren erinnerte und der im Jahr 2001 am Markt eingeführt wurde. Manko des mit einem Radstand von mehr als 2,80 Metern großzügig bemessenen Flaggschiffs der Tschechen: Es gab anders als beim VW-Vorbild Passat keine Kombiausführung. Das änderte sich nach Einführung der zweiten Generation der Superb-Baureihe, die im Jahr 2008 präsentiert und zwei Jahre später um den Skoda Superb Combi erweitert wurde.

Der Skoda Superb Combi fasst mehr als 600 Liter Ladung

Der Skoda Superb Combi basierte wie die Limousine auf der Plattform der fünften VW Passat Generation, die in Wolfsburg im Jahr 2010 abgelöst wurde. Für die Produktion des Skoda Superb Combi verlängerten die tschechischen Konstrukteure die Karosserie auf fast 4,94 Meter. Der Radstand wuchs um gut fünf Zentimeter auf 2,76 Meter. Nur die Breite des Skoda Superb Combi blieb im Vergleich zu seinem VW-Vorbild nahezu unverändert. Dank der gestreckten Karosserie galt der Skoda Superb Combi als Laderiese: Etwas mehr als 600 Liter standen im Ladeabteil des Kombis zur Verfügung. Bei umgelegten Rücksitzen ließ sich der Kofferraum des Skoda Superb Combi auf über 1830 Liter vergrößern. Mit diesen Werten gehörte der Skoda Superb mit zu den größten Kombis eines europäischen Produzenten. Neben der neuen Karosserieform in der oberen Mittelklasse der Tschechen gab es eine weitere Innovation: Der Skoda Superb Combi war als Diesel und Benziner auch in einer allradangetriebenen Variante erhältlich.

Die Motorisierungen des Skoda Superb Combi

Der Skoda Superb Combi wurde in den Hubraumstärken von 1,4 bis 3,6 Litern als Benziner und Selbstzünder angeboten. Im Benziner-Spitzenmodell verbauten die Ingenieure ein V6-Aggregat, das dem Skoda Superb Combi bis zu 191 kW (260 PS) bereitstellte. Das Einstiegsmodell begnügte sich mit 92 kW (125 PS). Als Diesel gab es den Skoda Superb Combi in drei Leistungsklassen von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS).

Fahrzeugbewertungen zu Skoda Superb Combi

98 Bewertungen

4,8

Technische Daten Skoda Superb Combi

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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