Kia EV5 GT (2026) startet ab 60.000 Euro

Mit 225 kW/306 PS ist der zweimotorige Kia EV5 GT die bislang stärkste Antriebsvariante des rund 4,60 Meter langen Fünftürers. Die Allradversion absolviert den Spurt auf 100 km/h in 6,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 180 km/h abgeregelt. Die 81 kWh große Batterie ermöglicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 476 Kilometern. Optisch setzt sich der GT unter anderem durch 20-Zoll-Leichtmetallräder sowie die optionale und zugleich exklusive Mattlackierung „Magma Red“ von den zivileren Varianten ab.
Zur Serienausstattung des GT zählt die elektronische Dämpferkontrolle (ECS) inklusive „Road Preview System“, das Fahrbahnunebenheiten erkennt und die Dämpfung vorausschauend anpasst. Mit „Virtual Gear Shift“ simuliert Kia zudem die Schaltvorgänge eines Automatikgetriebes inklusive haptischer und optischer Rückmeldung.
Sportlich gestrickter Innenraum
Im Innenraum prägen Halbschalen-Sportsitze mit Bezügen in Leder- und Velourslederoptik sowie auffällige Neonakzente das Ambiente. Die vorderen „Premium-Relaxation-Sitze“ sind elektrisch einstellbar und belüftet, der Fahrersitz verfügt zusätzlich über eine Massagefunktion.
Zum Serienumfang gehören außerdem Drei-Zonen-Klimaautomatik, Harman/Kardon-Premium-Soundsystem, elektrische Heckklappe, Wärmepumpe, die V2L-Funktion zum Betrieb externer 230-Volt-Geräte sowie die Hardware-Vorbereitung für V2H- und V2G-Anwendungen. Head-up-Display, Fingerabdruckerkennung und ein umfangreiches Assistenzpaket runden die Ausstattung ab. (Text: mh/spx | Bilder: Hersteller)
Alle Artikel
Alle ansehen
VW ID.3 Neo (2026): Facelift startet bei 34.000 Euro
Der VW ID.3 Neo wird beim Modellwechsel kaum teurer. Das Basismodell des Wolfsburger Kompaktstromers ist aber nicht die beste Wahl.

Hyundai Ioniq 3 (2026): Die Alternative zum Kia EV2
Hyundai tut etwas gegen die SUV-Monotonie im vollelektrischen Kompaktsegment: Mit dem auf der Milan Design Week enthüllten Ioniq 3 bietet sich in Kürze eine spannende Alternative. Der Hersteller bezeichnet ihn als Aero Hatch – also als aerodynamisch gestylten Fünfsitzer mit großer Heckklappe.

Rolls-Royce Project Nightingale
Mit dem Projekt „Nightingale“ kündigt Rolls-Royce eine auf 100 Exemplare limitierte Cabrio-Version des elektrischen Spectre an, die modernen Antrieb mit verschwenderischen Formen der 1920er-Jahre verbindet.