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Sportcoupe

Informationen zu Sportcoupé

Sportcoupés entstehen meist auf Basis von Modellen der Kompakt- und Mittelklasse

Im Fahrzeugsegment der Oberklasse gehörten stark motorisierte 2-Sitzer oder 2+2-sitzige Gran Turismo traditionell zum Programm italienischer, deutscher oder britischer Autoproduzenten. Da die Modelle der Luxusklasse einem kleinen Käuferkreis vorbehalten blieben, entwickelten amerikanische Konstrukteure in den 1960er Jahren zunächst für den US-Heimatmarkt preisgünstigere Sportcoupés, die später als Pony Cars oder Muscle Cars eine eigene Fahrzeugklasse begründeten. Die Idee der als Einstiegsmodelle konzipierten 2-Türer griffen europäische und japanische Hersteller dann auf, um in ihren kompakten Volumenbaureihen optisch eigenständige Modelle zu entwickeln, die sie als Sportcoupés in den Handel brachten. Besonderheit dieser Sportcoupés: Anders als die auf Leistung getrimmten US-Vorgänger erhielten sie als Antrieb meist herkömmliche Serienmotoren. Darüber hinaus nahmen einige Hersteller größere Sportcoupés auf Basis von Modellen der Mittelklasse in ihr Programm auf.

Auswahl von Sportcoupés unterschiedlicher Hersteller

Frühe Beispiele für sportlich auftretende und eher zahm motorisierte Sportcoupés waren die von Ford und General Motors in Europa eingeführten Modelle Ford Capri, Opel GT und Opel Manta. In neueren Baujahren brachten die Konzerne den Opel Tigra und Opel Calibra oder den Ford Puma und Ford Cougar in der Klasse der Sportcoupés in den Handel. Volkswagen war mit dem später wieder aufgelegten VW Scirocco auf dem Markt für Sportcoupés präsent. Aus Italien kamen Sportcoupés wie der Fiat 124 oder der Alfa Romeo GTV. Asiatische Unternehmen hatten die Sportcoupés Toyota Celica, Mazda MX-3 und den Honda CR-Z im Programm. Renault und Peugeot boten Sportcoupés im Rahmen der Baureihe Mégane und als Peugeot RCZ an.