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Kia Optima

Kia Optima

In Europa wird der Kia Optima bis 2010 als Kia Magentis verkauft

Als Anbieter von Kleinwagen startete der südkoreanische Autoproduzent Kia zu Beginn der 1990er Jahre seine Europa-Expansion. Damit emanzipierten sich die Koreaner zunehmend von den Partnern Ford und Mazda, die in den 1980er Jahren technologisches Know-how für die Pkw-Produktion beigesteuert hatten...Weiterlesen

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Karosserieform

Außenfarbe

Als international ausgerichtetes Unternehmen erweiterte Kia schrittweise seine Modellpalette. Besonders wichtig für die Marktpräzenz in Nordamerika und Europa waren Limousinen der Mittelklasse, die zugleich als imagefördend und margenstark galten. Nach dem Zusammenschluss mit dem südkoreanischen Konkurrenten Hyundai nutzte Kia dessen Limousinen-Baureihe Hyundai Sonata, um unter dem Namen Kia Optima ein optisch eigenständiges Fahrzeug unter eigenem Label zu bauen. Marktpremiere feierte das Modell als Kia Optima im Jahr 2001. Auf vielen europäischen Märkten wurde die Limousine in zwei Generationen allerdings als Kia Magentis verkauft. Im Jahr 2010 schließlich vereinheitlichte der Hersteller die Nomenklatura und etablierte seine Mittelklasse ab dem Jahr 2011 auch in Europa als Kia Optima.

Coupé-Linien für die Limousine Kia Optima

Mit der Vereinheitlichung der Baureihenbezeichnung veränderten die Koreaner zugleich Image und Auftritt der Modelle. Setzten die Konstrukteure beim Kia Magentis noch auf die Tugenden der geräumigen und serienmäßig vorteilhaft ausgestatteten Familien- und Reiselimousine, so sollte der Kia Optima äußerlich sportlich-dynamisch erscheinen. Am Konzept einer viertürigen Limousine änderte sich nichts. Doch der deutsche Kia-Designer Peter Schreyer wählte eine Karosserie, deren Linienführung mit der langabfallenden Dachkante an ein Coupé erinnerte. Unterstützt wurde dieser Eindruck durch die veränderten Außenmaße: In der Länge legte der Kia Optima um rund zehn Zentimeter auf nunmehr 1,83 Meter zu, während zugleich die Breite und Höhe im Vergleich zum Vorgänger reduziert wurden. Die Bauplattform teilte sich der Kia Optima wiederum mit dem Hyundai Sonata des Mutterkonzerns.

Die Motorisierungen des Kia Optima

Bei seiner Markteinführung stand der Kia Optima zunächst als Benziner in zwei Leistungsklassen im Programm. Das Einstiegsmodell wurde mit einem 2,0 Liter Aggregat ausgestattet, das dem Kia Optima bis zu 122 kW (165 PS) bereitstellte. Damit legte die Limousine die Strecke von Null auf einhundert Stundenkilometer in 10,9 Sekunden zurück. Unterboten wurde dieser Wert mit 9,5 Sekunden von dem Modell mit einem 2,4 Liter Benziner, der dem Kia Optima bis zu 132 kW (180 PS) bereitstellte. Kombiniert wurden die Motoren mit einer manuellen Sechsgangschaltung oder einer sechsgängigen Sportautomatik. Darüber hinaus war für den Kia Optima eine Topmotorisierung mit Turboaggregat sowie eine Hybrid-Version geplant. Wichtig insbesondere für die europäischen Märkte: Hier sollte der Kia Optima auch als Diesel zu den Händlern kommen.

Fahrzeugbewertungen zu Kia Optima

1 Bewertungen

5,0

Technische Daten Kia Optima

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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