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Seat Inca
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Der Kastenwagen Seat Inca wird von 1995 bis 2003 gebaut

Als Lizenzpartner des italienischen Fiat-Konzerns war der spanische Autohersteller Seat bis Anfang der 1980er Jahre vor allem als Anbieter von kleinen und kompakten Modellen auf der iberischen Halbinsel sowie in Südamerika präsent. Eines der wichtigsten Modelle dieser Zeit war der vom Fiat Panda abgeleitete Seat Marbella, auf dessen Basis die Spanier nach dem Einstieg des neuen Partners Volkswagen erstmals auch eine Kastenwagen-Version ins Programm nahmen. Das Seat Terra getaufte Modell wurde ab dem Jahr 1983 in zwei Varianten als zweisitziger Lieferwagen und als fünfsitziger Kombi gefertigt und blieb noch bis zum Baujahr 1995 im Programm. Als VW im Jahr 1986 die Mehrheitsanteile an Seat erwarb, machten sich die Spanier an die Entwicklung eines Nachfolgers, für den nun auch Technik aus Wolfsburg genutzt werden konnte. Im Jahr 1996 begann die Serienproduktion des neuen Kastenwagens in Spanien, der unter dem neuen Namen Seat Inca im Einklang mit der Nomenklatur der anderen Seat-Modelle in Europa und anderen Teilen des Weltmarktes bis zum Auslaufen der Produktion im Jahr 2003 angeboten wurde.

Der Seat Inca ist das Schwestermodell des VW Caddy

Als Konstruktionsgrundlage für den Hochdachkombi Inca diente die Limousine der Kleinwagenbaureihe Seat Ibiza, die ihrerseits auf der Plattform der dritten Generation des VW Polo basierte. Den technologischen Austausch nutzten die Wolfsburger, um das von den Spaniern entworfene Kastenwagenmodell auch unter eigenem Namen anzubieten. So liefen im spanischen Seat-Werk Martorell parallel zwei baugleiche Modelle vom Band, die sich als VW Caddy und Seat Inca nur von der Markenkennzeichnung her unterschieden.

Den Seat Inca gibt es als Kastenwagen und Kombi

Wie der Vorgänger Terra wurde der Seat Inca in zwei unterschiedlichen Karosserieversionen als Lieferwagen mit geschlossenem Laderaum und zwei Sitzen sowie als Kombi mit verglastem Rückabteil und Rücksitzbank gefertigt. Mit einer Länge von gut 4,20 Metern und einer Höhe von knapp 1,85 Metern stellte der Inca in der Lieferwagenversion fast drei Kubikmeter Ladevolumen für eine maximale Zuladung von etwa 550 Kilogramm bereit. Als Zugfahrzeug war der Inca für eine Anhängerbelastung von bis zu einer Tonne ausgelegt.

Der Seat Inca wird als Benziner und Diesel angeboten

Als Kastenwagen und Kombi wurde der dreitürige Inca als Benziner in zwei Leistungsstärken von 44 kW (60 PS) und 55 kW (75 PS) auf den Markt gebracht. Darüber hinaus standen für den Seat Inca zwei Dieselmotoren mit Leistungen von 47 kW (64 PS) sowie 66 kW (90 PS) im Turbo-Spitzenmodell zur Verfügung.

Fahrzeugbewertungen zu Seat Inca

2 Bewertungen

3,5

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Technische Daten Seat Inca

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