Informationen zu Renault Espace
1978 entwickelte der französische Autobauer Matra
zusammen mit Renault
die erste Großraumlimousine, die 1984 als Renault Espace
(franz.: „Raum”) auf den Markt kam, wobei der Name
hier Programm ist: Das Raumkonzept des Espace bietet sieben Sitze und
einen großen Laderaum, der sich durch fünf
herausnehmbare Sitze auf drei Kubikmeter erweitern lässt.
Neu an den ersten Versionen des Espace war der Polyesteraufbau der
Karosserie, wodurch der 4,25 Meter lange Wagen nicht schwerer als ein
Mittelklasse-Fahrzeug wurde. Ähnliche Konzepte werden auch von
anderen Autoherstellern, wie zum Beispiel Citroen,
angeboten. Der mittlerweile wieder in Stahlbauweise gefertigte Van, den
es als Espace oder als 27 Zentimeter längeren Grand Espace
gibt, gilt dennoch als sehr sicheres Auto, das bereits in der vierten
Generation vom Band läuft.
Anfang April 2006 gingen beide Karosserievarianten mit einem erneutem
Facelift an den Start. Das Motorenangebot des Renault Espace besteht
aus drei Diesel- und drei Benzinmotoren, die mit einer Leistung von 88
kW/120 PS bis 177 kW/241 PS zur Auswahl stehen. Der Hubraum variiert
beim Diesel zwischen 1,9 dCi, 2,2 dCi und 3,0 dCi und bei den
Benzinmotoren von 2,0 bis 3,5 Liter.
In der aktuellen Version sind die Fondsitze im Renault Espace
variabel dreh- und
verschiebbar, so dass jeder Passagier seine Position frei
wählen kann.
Ebenfalls serienmäßig ist eine Klimaautomatik, bei
der 14 Luftauslässe
im Innenraum für gleichmäßig angenehme
Temperaturen sorgen, computergesteuert und von Sonnenstands-,
Feuchtigkeits-
und Geschwindigkeitssensoren unterstützt.