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Fokus: Verkauf
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Auto privat verkaufen: So gehst du vor

Es gibt viele Wege, sein Auto an privat zu verkaufen. Wie du am meisten Interessenten erreichst und worauf du sonst noch achten solltest – hier erfährst du es.

Die gute alte Zeitungsannonce, eine Notiz an der Scheibe oder jemand, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Wer sein Auto an privat verkaufen will, hat heutzutage viele Optionen. AutoScout24 bietet mit seinem reichweitenstarken Online-Marktplatz die zeitgemäße Variante des Verkaufs. Und mit unseren wertvollen Infos und Tools hast du beim Verkauf deines Fahrzeugs alles Wichtige auf dem Schirm.

Warum wird der Verkauf an privat bevorzugt?

Es gibt im Grunde zwei Arten, seinen Gebrauchtwagen zu verkaufen: an einen Händler oder eine Privatperson. Die meisten bevorzugen den Verkauf an privat, da hier meist ein höherer Preis erzielt werden kann. Wer sein Auto hingegen schnell loswerden will, wählt gerne den Händler. Der bietet zwar weniger für den Gebrauchtwagen, aber dafür spart sich der Verkäufer die Koordination rund um Inserat, Mails, Besichtigungen und Probefahrten, was auch viel wert sein kann. Besonders schnell und mühelos geht es übrigens mit unserem Direkt-Verkauf, bei dem du dein Auto in kürzester Zeit an einen geprüften Händler verkaufst.

Wie erreiche ich möglichst viele Käufer?

Gibst du ein Inserat auf unserem Markplatz auf, erreichst du mit deinem Gebrauchtwagen potenziell Millionen von Interessenten. Wählst du dann auch noch das PremiumInserat oder PlusInserat, erhöhst du deine Sichtbarkeit zusätzlich. Damit sich so viele Besucher wie möglich für genau dein Inserat bzw. Fahrzeug interessieren, achtest du am besten auf eine gute Präsentation, möglichst genaue Angaben, die richtige Preisvorstellung und eine zuverlässige Kommunikation. Dazu möchtest du mehr wissen? Kein Problem, hier geht’s zu den relevanten Infos:

Kostenlose Fahrzeugbewertung
Deine Preisangabe ist am besten nicht zu hoch, denn das verschreckt Interessenten. Setzt du zu niedrig an, mindert das wiederum deine Chancen auf einen guten Preis für deinen Wagen, denn die meisten wollen auch dann noch verhandeln. Unsere Fahrzeugbewertung basiert auf Millionen von Fahrzeugdaten und nennt dir den passenden Preis im Handumdrehen, inklusive Verhandlungsspielraum. Hier geht's zum Tool.

Mehr Resonanz mit einem ansprechenden Inserat
Gute Optik ist zwar nicht alles, schafft aber durch einen positiven ersten Eindruck mehr Aufmerksamkeit. Inszeniere dein Fahrzeug deshalb bestmöglich. Ansprechende, zahlreiche Fotos aus verschiedenen Perspektiven – auch von den Mängeln – gehören ebenso dazu, wie eine aussagekräftige Beschreibung und die Angabe der wichtigsten Daten. Mehr Tipps für das optimale Inserat gibt's hier.

Jeder Kontakt ist ein potenzieller Käufer
Deshalb ist Kommunikation so wichtig. Zeitnahe Rückmeldung, angemessen lange Antworten auf Fragen zum Wagen und eine Prise Freundlichkeit im Ton können den entscheidenden Ausschlag geben. So zeigt man sich als zuverlässiger, seriöser Anbieter. Damit auch du nicht an den falschen Käufer gerätst, hier ein paar weitere Tipps zum Käuferkontakt.

Spätestens vor der Probefahrt: Auto aufhübschen

Wenn du dein Auto nicht bereits für die Aufnahmen auf Vordermann gebracht hast, wird es jetzt höchste Zeit. Denn ein sauberes, poliertes Auto lässt sich einfach besser verkaufen. Neben der Innen- und Außenreinigung von eigener Hand gibt es sogar die Möglichkeit der professionellen Autoaufbereitung. Hier wird neben der gründlichen Reinigung auch für die notwendigen kleinen Schönheitsreparaturen gesorgt, die augenblicklich den Wert deines Autos steigern. Die Investition von ein paar Hundert Euro kann sich also durchaus lohnen.

Probefahrt: Hier entscheidet sich‘s

Läuft die Probefahrt zur Zufriedenheit des Interessenten, ist der Abschluss schon so gut wie in der Tasche. Auch hier gibt es einiges zu beachten. So sollte die Fahrt bei Tageslicht stattfinden und du als Verkäufer solltest unbedingt mitfahren. Kläre vorher bestenfalls mit deiner Versicherung, wie ein eventueller Schaden durch den Probefahrer abgedeckt ist. Außerdem solltest du dir vom Interessenten den Ausweis und die gültige Fahrerlaubnis zeigen lassen.

Papierkram: Unliebsam, aber sehr wichtig

Dass bei einem Autoverkauf alle zum Wagen gehörigen Dokumente und Umfänge übergeben werden müssen, versteht sich von selbst. Dazu gehören:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • Bescheinigung über HU und AU (TÜV)
  • ggf. Serviceheft, Wartungs- und Reparaturrechnungen
  • Schlüssel oder Codekarten
  • Bedienungsanleitung
  • Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) und Teilgutachten für Zubehör und Anbauteile, z.B. Tuning
  • ggf. Bilder und Gutachten von Unfallschäden

Daneben ist das wichtigste Dokument, wenn man sein Auto verkauft, natürlich der Kfz-Kaufvertrag. Mit unserer kostenlosen Mustervorlage bist du auf der sicheren Seite und schließt als privater Verkäufer auch automatisch die Sachmängelhaftung aus. Lass dir eine Kopie des Ausweises des Käufers mitbringen oder erstelle selbst eine. Eine Vollmacht ist nötig, wenn der Käufer das Geschäft im Namen eines Dritten abschließt.

Bezahlung: Am besten bar

Der private Gebrauchtwagenverkauf ist immer noch ein Bargeldgeschäft und das ist auch am sichersten. Lass dich daher nicht auf Anzahlungen oder Ratenzahlungen ein. Wenn der Käufer dir vorab eine Anzahlung überweist, um das Auto zu reservieren, solltest du dir den Rest des Geldes bei Verkauf komplett übergeben lassen. Überweisungen sind zwar nicht üblich, aber bei höherpreisigen Fahrzeugen akzeptabel. Genau wie die Probefahrt sollte die Übergabe des Geldes bei Tag und nicht in abgelegenen Gegenden erfolgen.

Deal! Was passiert jetzt mit Steuern und Versicherung?

In unserer Mustervorlage des Kfz-Kaufvertrages sind auch die Veräußerungsanzeigen enthalten. Sind diese von Käufer und Verkäufer unterschrieben, kannst du sie an die Zulassungsstelle (Kfz-Steuer) und deine Versicherung schicken. Nach Eingang musst du dann keine Zahlungen mehr diesbezüglich leisten. Willst du dein Fahrzeug vom Käufer selbst ummelden lassen, solltest du dies nur tun, wenn dieser ein vertrauenswürdiger Bekannter ist. Die Versicherung geht auf den Käufer über, er kann diese aber kündigen, falls er ein besseres Angebot hat.

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