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Mitsubishi 3000 GT

Mitsubishi 3000 GT

Der Mitsubishi 3000 GT wird von 1990 bis 2000 in drei Generationen gebaut

Während ab den 1970er Jahren die meisten großen japanischen Autohersteller allein schon aus Prestigegründen eine ganze Reihe von Coupés und Cabriolets in ihr europäisches Fahrzeugprogramm aufnahmen, konzentrierte man sich bei Mitsubishi lieber auf die Fahrzeugklassen, in denen sich mit höheren Auflagen Geld verdienen ließ. Weiterlesen

Technische Daten Mitsubishi 3000 GT

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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Und da die Japaner vom Minivan Mitsubsihi L 300 bis hin zu ihren Klassikern Mitsubishi Colt und Pajero ein komplettes Programm anbieten konnten, vermisste es wohl auch niemand, dass mit dem Sportwagen Mitsubishi Starion in den 1980er Jahren nur ein Vertreter dieser Klasse das Logo Mitsubishis trug. Doch dann wollten die Konstrukteure aus Tokyo doch zeigen, dass Mitsubishi mehr konnte, als nur erfolgreich Volumenmodelle zu verkaufen. Den Beweis dazu sollte der Mitsubishi 3000 GT  liefern, der nach dem Auslaufen der Produktion des Mitsubishi Starion im Baujahr 1990 präsentiert wurde und in drei Generationen bis ins Jahr 2000 für einige Märkte verfügbar blieb.


Der Mitsubishi 3000 GT als Technologieträger mit Twinturbo-Motoren


Auch wenn der Mitsubishi Starion als Vorläufer des Mitsubishi 3000 GT bis 1990 nur ein Nischendasein geführt hatte, so hatte Mitsubishi es mit seinem ersten Sportwagen geschafft, der Turbotechnologie in seriengefertigten Autos in Japan zum Durchbruch zu verhelfen. Eine ähnliche Rolle als Technologieträger sollte nun auch der 1990 vorgestellte Mitsubishi 3000 GT spielen. Äußerlich unterschied sich das 1,28 Meter flache und gut 4,55 Meter lange Coupé mit seinen Klappscheinwerfern, dem kurzen Heck und der langgestreckten Motorhaube nicht großartig von den Sportwagen der japanischen Konkurrenten. Doch technisch gesehen hatte der Mitsubishi 3000 GT manche Besonderheit zu bieten: Die Spitzenmodelle kamen als Twin-Turbos auf den Markt und mit Allradantrieb und Allradlenkung ausgestattet, demonstrierte der Mitsubishi 3000 GT, wie sich die Entwickler von Mitsubishi das Handling eines modernen Sportwagens aus japanischer Produktion vorstellten. Eine weitere Innovation boten die elektrisch je nach Geschwindigkeit automatisch einstellenden Front- und Heckspoiler des Mitsubishi 3000 GT.


Die Motorisierungen des Mitsubishi 3000 GT der 1. Generation (1990-1993)


In der Basisversion kam der Mitsubishi 3000 GT in Europa mit einem 3,0 Liter Motor mit 165 kW (225 PS) auf den Markt, der allerdings ohne die Unterstützung eines Turboladers auskommen musste und so ein maximales Drehmoment von nur 272 Newtonmetern (Nm) erreichte. Das allradangetriebene Twinturbo-Modell des Mitsubishi 3000 GT VR4 verfügte dagegen über ein Drehmoment von 415 Nm. Mit dem doppelt beatmeten Aggregat mobilisierte das zweisitzige Coupé bis zu 224 kW (304 PS), womit der Mitsubishi 3000 GT in 5,4 Sekunden aus dem Stand auf einhundert Stundenkilometer spurtete. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. In der GTO-Version des Mitsubishi 3000 GT arbeitete ein Twinturbo-Triebwerk mit 206 kW (280 PS). Als Getriebe standen ein manuelles Fünfgang-Getriebe sowie eine Automatik für den schwächer motorisierten Mitsubishi 3000 GT im Programm.


Der Mitsubishi 3000 GT als Coupé und Cabriolet


Während die im Jahr 1994 vorgestellte zweite Generation des Mitsubishi 3000 GT auf den meisten Märkten wiederum nur als Coupé angeboten wurde, entwickelte Mitsubishi auf Basis des geschlossenen Zweisitzers auch ein Cabriolet mit Stahldach exklusiv für den nordamerikanischen Markt. Äußerlich präsentierte sich die neue Generation des Mitsubishi 3000 GT mit einer umgestalteten Front, die anstelle der vormals verbauten Klappscheinwerfer nun tropfenförmige Klarglasscheinwerfer zeigte. Bei der Motorisierung änderte sich wenig. Nur das Spitzenmodell Mitsubishi 3000 GT VR4 erhielt durch Modifizierungen mehr Leistung und konnte jetzt auf 238 kW (324 PS) zugreifen. Das maximale Drehmoment wurde dadurch auf 427 Nm angehoben, wodurch die Spurtkraft nochmals optimiert werden konnte. Weitere Neuerung: Für das Topmodell kam ein neues Sechsganggetriebe zum Einsatz. Abgesehen von geringen Veränderungen an den Frontstoßfängern und den Beleuchtungseinheiten wurde der Mitsubishi 3000 GT in der 1997 vorgestellten dritten Generation beinahe unverändert weitergebaut. Im Jahr 1998 nahm der Hersteller den Mitsubishi 3000 GT in Europa dann aus dem Programm. Als im Jahr 2000 auch für die asiatischen Märkte die Produktion auslief, verabschiedete sich Mitsubishi vorerst wieder aus dem Segment der Sportwagen.

Fahrzeugbewertungen zu Mitsubishi 3000 GT

1 Bewertungen

5,0