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Lamborghini Murciélago

Lamborghini Murciélago

Die Vorgänger des Lamborghini Murciélago dienen als stilistisches Vorbild

Gerade in der Fahrzeugklasse der exklusiven Supersportwagen, in der es kaum noch möglich ist, mit technischen Alleinstellungsmerkmalen Kunden auf sich aufmerksam zu machen, ist eine klar der jeweiligen Marke zuzuordnende Designsprache wichtig. Weiterlesen

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Auch die ein oder andere kleine Besonderheit in der Konstruktion wird als hilfreich angesehen, um sich von den Konkurrenzprodukten abzuheben. Die italienische Autoschmiede Lamborghini setzte in dieser Beziehung seit ihrem im Jahr 1974 vorgestellten Coupé Countach bei der Karosserie auf Kanten, Keile, Spitzen. Zusätzlich fiel das Modell durch die halbkreisförmig nach oben aufschwingenden Scherentüren auf. Diese Merkmale kennzeichneten sollten auch das Nachfolgemodell Lamborghini Diablo aus den Baujahren ab 1990 prägen, das unter dem damaligen Markeninhaber Chrysler entwickelt worden war und mit einer Auflage von fast 3000 Exemplaren zu einem wichtigen Verkaufserfolg wurde.

Keilform und Scherentüren sind Markenzeichen des Lamborghini Murciélago

Danach sah der neue Lamborghini-Eigner Audi keine Veranlassung, bei der Ende der 1990er Jahre in Angriff genommenen Neuentwicklung der Modellreihe mit der offenbar den Kundengeschmack zielgenau treffenden Designtradition der italienischen Tochter zu brechen. In der typischen Keilform, die nur durch die rundlich gewölbte hintere Seitenpartie gebrochen wurde, und mit den nach oben aufschwingenden Scherentüren rollte im Baujahr 2001 auch der neue Lamborghini Murciélago vom Band.

Der Lamborghini Murciélago als Coupé und Roadster

Das allradangetriebene Mittelmotor-Modell der Italiener wurde in den Baujahren 2001 bis 2005 zunächst ausschließlich als zweisitziges Coupé angeboten. Gemäß ihres selbst formulierten Anspruchs, stets den schnellsten oder doch zumindest einen der schnellsten Sportwagen der Welt im Programm zu haben, stattete der Hersteller seinen Lamborghini Murciélago mit einem 6,2 Liter Zwölfzylindermotor aus, der das aus Kohlefaserkunststoffen konstruierte Coupé mit 426 kW (580 PS) bediente. Das reichte für eine Spitzengeschwindigkeit von 330 km/h und einen Spurt von Null auf Hundert in 3,8 Sekunden. Erst mit dem Baujahr 2005 folgte dann eine offene Version des Lamborghini Murciélago, der als Roadster über eine identische Motorisierung mit etwas kaum geringerer Performance verfügte.

Noch mehr Leistung für den Lamborghini Murciélago LP640

Mit dem Baujahr 2006 erhielten Coupé und Roadster eine veränderte Motorenausstattung,  die sich im Namenszusatz LP640 widerspiegelte. Das auf noch höhere Leistung optimierte Aggregat des Lamborghini Murciélago verfügte nun über 6,5 Liter Hubraum und 471 kW (640 PS), was eine neue Spitzengeschwindigkeit von 340 km/h beim Coupé möglich machte. Den Sprint auf 100 km/h schaffte der Murciélago nun in 3,4 Sekunden. Getoppt wurde er nur noch vom in Kleinserie aufgelegten SuperVeloce, der die Strecke in 3,2 Sekunden zurücklegte und mit 342 km/h in der Spitze der schnellste Lamborghini Murciélago war. Eine Zulassung für Rennstrecken war bei diesem Modell mit 493 kW (670 PS) serienmäßig inbegriffen. Ein zweites Sondermodell mit verändertem Design wurde im Baujahr 2007 mit dem Lamborghini Murciélago Revontón präsentiert, der mit einem 478 kW (650 PS) Antrieb ausgeliefert wurde. 

Fahrzeugbewertungen zu Lamborghini Murciélago

2 Bewertungen

5,0

  • W. Folie

    29. November 2017

    wunderschönes Sportauto

    Fahrspass mit wunderschönem Sportauto das auffällt

  • W. Folie

    29. November 2017

    Traumhaftes Sportauto

    Viel Fahrspass mit wunderschönem Auto das auffällt

Technische Daten Lamborghini Murciélago

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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