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Suzuki Pickup

Entwicklung des Subaru Pickup

Subarus Einstieg in die Pickup-Produktion war 1971 der Subaru Leone. Der Kompaktklassewagen bot die Grundlage des späteren Subaru Brat, der in den 70er Jahren den Markt betrat und in Australien bis heute seinen Kultstatus aufrechterhält. Die Produktion des Brat wurde 1994 eingestellt. Drei Jahre später stellte den Forester vor. Ob man dieses SUV auch als Pickup bezeichnen kann, ist jedoch umstritten. 2001 führte Subaru ihre Pick-up-Studie auf der IAA vor: den ST-X. Der Subaru Truck X-perimental orientierte sich am Modell Outback und Legacy und präsentierte sich mit markanten, charakteristischen Linien und viel Chrom. Daraus entstand 2002 der in Deutschland bekannteste Pickup von Subaru. Der PKW-basierte Baja bot den Komfort einer Limousine und die Vielseitigkeit eines Geländewagens. Die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten des gebrauchten Subaru Pickup spricht deshalb eine breite Zielgruppe vom Förster bis zur abenteuerlustigen Familie an.

Abgesehen vom Modell Forester war es einige Jahre nach dem Brat ruhig im Subaru-Pickup-Segment geworden. Dementsprechend hatte sich der Stil des Herstellers inzwischen verändert. Das kantige Design wich den geglätteten Formen und einer massigeren Ausstrahlung. Auf der IAA wurde der Baja zunächst mit serienmäßigen Dachscheinwerfern und Nebelleuchten vorgestellt. Da das erste Modell jedoch mit einem hohen Standard inklusive Ledersitze einstieg, entschied der Hersteller eine weiter, günstige Sportvariante nachzuliefern. Später war auch dieser Turo optional mit einer veredelten Ausstattung verfügbar. 2003 und 2006 wurden erneut weiter Baureihen veröffentlicht, die sich allerdings nur in kleinen Designveränderungen wie "nderungen der Lackfarben von ihren Vorgängern unterschieden. Dank seiner 16 Zoll großen Räder und der enormen Bodenfreiheit trägt der gebrauchte Subaru Pickup seine Insassen auch durch unwegsames Gelände und bietet dabei ausgezeichneten Komfort im Innenraum.

Motorisierung

Während der ST-X noch über einen 2,5-Liter-Boxermotor mit einer Leistung von 170 kW (230 PS) verfügt, brachte der Baja-Motor nur maximal 157 kW bei gleichem Hubraum auf. Im Vorgänger wurden 1,1 bis 1,4-Liter-Motoren verbaut. Der Benziner mit Fünfgang-Schaltgetriebe verfügte somit über eine Leistung von 46 bis 68 kW. Alle drei Modelle hatten den Allradantrieb gemeinsam.