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Stärken
- Agiles Handling
- Geringe laufende Kosten
- Viele Assistenzsysteme
Schwächen
- Eingeschränkter Platz im Fond
- Hohe Ladekante
- Langer Bremsweg
Suzuki Swift im Überblick
- Sicherheit
- 4,5
- Sparsamkeit
- 4,5
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- 5,0
Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Suzuki Swift im Überblick, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen
Autotest
Autotest
2,7
Familien
3,4
Senioren
2,9
Transport
3,6
Preis/Leistung
2,1
Stadtverkehr
2,7
Langstrecke
3,5
Fahrspaß
3,6
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)
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Gute Gründe
- Hohe Alltagstauglichkeit durch praktische Features.
- Kofferraumvolumen lässt sich auf 947 Liter erweitern.
- Geringer Verbrauch.
- Auch als Mild-Hybrid erhältlich.
- Hohe Sicherheitsstandards.
Daten
Motorisierung
Der Suzuki Swift in 6. Generation (RZ/AZ, seit 2017) überzeugt durch seine Antriebs- und Getriebeoptionen: Neben dem standardmäßigen Frontantrieb lässt sich der flinke Japaner mit Allradantrieb ausstatten. Doch damit nicht genug – ergänzend zum Fünf-Gang-Schaltgetriebe der Basisversion gibt es den Swift optional mit stufenlosem CVT-Automatikgetriebe. Letzteres ist nur mit Frontantrieb erhältlich. Mit der Einführung der 7. Generation im Jahr 2024, pünktlich zum 40. Geburtstag des Modells, geht Suzuki neue Wege. Die neueste Generation kennzeichnet einen Wandel im Bereich der Antriebstechnik. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Angetrieben wird der neue Swift von einem 1,2-Liter-Dreizylinder-Motor, der mit einem 48-Volt-Bordnetz ausgestattet ist. Dieser Motor ist Teil eines Mild-Hybrid-Systems, das die Kraftstoffeffizienz steigert und die Emissionen reduziert, indem es den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen unterstützt. Mit einer Leistung von 83 PS und einem Drehmoment von 112 Nm bietet der Motor eine ausgewogene Kombination aus Effizienz und Fahrspaß.
Die technischen Daten der Generationen im Überblick
| 1.-3. Generation | 4. Generation | 5. Generation | 6. Generation Mild-Hybrid-System | 7. Generation Mild-Hybrid-System | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bauzeitraum | 1983–2003 | 2005–2010 | 2010–2017 | 2017–2024 | ab 2024 |
| Leistung | 50–101 PS | 68–125 PS | 69–136 PS | 83–140 PS | 83 PS |
| Max. Drehmoment | Bis zu 120 Nm | Bis zu 148 Nm | Bis zu 160 Nm | Bis zu 230 Nm | 107 Nm |
| Höchstgeschwindigkeit | Bis zu 160 km/h | Bis zu 200 km/h | Bis zu 195 km/h | Bis zu 210 km/h | 165 km/h (Handschaltung) / 170 km/h (CVT) / 160 km/h (Allrad) |
| Beschleunigung 0 – 100 km/h | Über 10 s | Bis zu 8,9 s | Bis zu 8,7 s | Bis zu 8,1 s | 12,2 s |
| Getriebe | Manuelle Getriebe | Manuell & Automatik | Manuell & Automatik | Manuell & Automatik | Manuell / CVT |
| Batteriekapazität | - | - | - | kWh-Werte für Mild-Hybrid-Systeme nicht spezifiziert | kWh-Werte für Mild-Hybrid-Systeme selten spezifiziert |
| Verbrauch pro 100 km nach WLTP | 5,5 bis 8 l/100 km **Schätzung, da vor Einführung WLTP | 5 bis 7 l/100 km **Schätzung, da vor Einführung WLTP | 4,5 bis 6,5 l/100 km kombiniert **Schätzung, da vor Einführung WLTP | 4,7 l/100 km bis 5,6 l/100 km | 4,7 l/100 km bis 5,6 l/100 km |
| Reichweite nach WLTP | - | - | - | Nicht direkt spezifiziert, da Mild-Hybrid | Nicht direkt anwendbar, da Mild-Hybrid |
| Kraftübertragung | Frontantrieb | Frontantrieb / Allrad | Frontantrieb / Allrad | Frontantrieb / Allrad | Frontantrieb / Allrad |
Die 6. Generation mit nur einer Motorisierung. Für eine ausreichende Drehzahl sorgt der 1.2 Dualjet Hybrid – ein Mid-Hybridsystem, mit dem sich Suzuki am Puls der Zeit bewegt. Der Vierzylinder-Ottomotor mit 1,2 Litern Hubraum leistet zwar nur überschaubare 83 PS, integriert ist jedoch ein Startgenerator (IGS) sowie eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von zehn Amperestunden (Ah). Das System unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen. Die dafür notwendige elektrische Energie wird durch Bremsvorgänge zurückgewonnen. Ein Plus für die Umwelt – mit einem kombinierten Verbrauch von 3,9 Litern in der Basisausführung erzielt der Swift vier von fünf Sternen im ADAC Ecotest. Sportlicher daher kommt der 1,0-Liter-Boosterjet mit 111 PS. Ein bis 2020 verbauter Dreizylinder inklusive Turbolader, dank dessen der Swift die 100 km/h-Marke etwa drei Sekunden schneller erreicht, als der Dualjet.
Für den Antrieb der 7. Generation 2024 stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Neben dem serienmäßigen Frontantrieb ist der Swift optional auch mit einem Allradantrieb erhältlich. Die Übertragung der Kraft erfolgt über eine Fünfgang-Handschaltung oder ein stufenloses CVT-Getriebe, wobei der Allradantrieb ausschließlich mit der Handschaltung kombiniert werden kann. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen Swift liegt je nach Getriebevariante bei 165 km/h für die Handschaltung und 170 km/h für das CVT-Modell, während der Allradler eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreicht.
Abmessungen
Die Abmessungen des Suzuki Swift Generationen in der Übersicht:
| Länge | 3,70 bis 3,86 m |
|---|---|
| Breite | 1,55 bis 1,73 m |
| Höhe | 1,35 bis 1,50 m |
| Radstand | 2,30 bis 2,40 m |
| Leergewicht | 750 bis 1.065 kg |
Über die Generationen hinweg hat der Suzuki Swift stetig an Profil gewonnen, wobei jede neue Version eine raffinierte Balance zwischen kompakter Effizienz und raumoptimiertem Design fand. Mit der 7. Generation aus 2024 behält der Swift seine kompakten Dimensionen bei, maximiert aber den Innenraum für Fahrer und Passagiere. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die neueste Ausführung minimal kürzer und niedriger, was auf eine effiziente Nutzung des Raumes und verbesserte aerodynamische Eigenschaften hindeutet. Zugleich hat Suzuki in der Breite zugelegt, was dem Innenraumvolumen und der Stabilität auf der Straße zugutekommt.
Interessant ist die Entwicklung des Kofferraumvolumens: Die sechste Generation bot mit 265 bis 947 Litern bereits mehr Platz als ihr Vorgänger, und die siebte Generation setzt diese Tradition fort. Der Suzuki Swift beweist, dass auch in der Kleinwagenklasse keine Kompromisse bei Raumangebot und Funktionalität eingegangen werden müssen.
Varianten
Der Suzuki Swift wird in der 6. und 7. Generation in drei Ausstattungsvarianten angeboten, die unterschiedlich hohen Komfort besitzen. Mit den Linien Club, Comfort und Comfort+ schafft Suzuki den Spagat zwischen minimalistischen bzw. gehobenen Ansprüchen verschiedener Kunden. Die Wahl besteht jedoch nur beim Frontler mit Schaltgetriebe – Modelle mit Allrad oder Automatikgetriebe sind nur in der Ausstattungslinie Comfort erhältlich.
Die Ausstattung Club kommt ohne umfangreiches Sicherheitspaket daher. Bis auf die LED-Scheinwerfer wird zudem auf äußerliche Highlights verzichtet. Wie der Name bereits verrät, bietet die Linie Comfort neben einem äußerlichen Feinschliff spürbar mehr Komfort. Dazu tragen Details wie die vordere Sitzheizung und das Audio-System mit Smartphone-Anbindung bei. Comfort+ hebt sich durch ein optional schwarz lackiertes Dach sowie die integrierte Keyless Start-Technologie nochmals von der nur geringfügig preiswerteren Comfort-Option ab.
Preis
Die aktuellen Preise für die 7. Generation des Suzuki Swift variieren je nach Ausstattungsvariante. Der Einstiegspreis für die Club-Ausstattungslinie liegt bei 18.140,00 Euro. Für Kunden, die zusätzlichen Komfort wünschen, steht die Comfort-Variante zur Verfügung, die ab 19.540,00 Euro erhältlich ist. Die höchste Ausstattungsstufe, Comfort+, bietet weitere exklusive Features und startet bei 20.440,00 Euro.
Auf dem Gebrauchtwagenmarkt lassen sich echte Schnäppchen lassen sich mit der Erstzulassung vor 2000 schießen. Teilweise sind sie mit TÜV schon ab 250 Euro erhältlich. Kleine wie große Pannen können bei entsprechender Lebensdauer nicht ausgeschlossen werden – Kultstatus haben die alten Swifts jedoch allemal. Erstzulassungen von 2005 bis 2010 sind preislich von 2.500 bis 5.000 Euro anzusiedeln – die Schwankungen entstehen insbesondere durch die Antriebsart und den Motor sowie auch der Laufleistung. Die Kosten für die fünfte Generation bewegen sich zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Für die aktuelle sechste Generation werden auf dem Gebrauchtwagenmarkt gut und gerne noch 15.000 Euro fällig, Modelle für weniger als 12.000 Euro bilden die Minderheit.
Design
Exterieur
Der Suzuki Swift der 6. Generation wirkt insgesamt schwungvoller als seine Vorgänger der letzten 20 Jahre. Die Formgebung ist nach wie vor kompakt, die Linienführung jedoch dynamischer. Seiten- und Heckpartie gehen fließend ineinander über. Von vorne fällt einem der markante Kühlergrill mit einem dreidimensionalen Trapezmuster ins Auge, über den mittig eine üppige Chromspange verläuft. Die besondere Form der Scheinwerfer geben dem Kleinwagen Charakter.
Zur serienmäßigen Außenausstattung gehören eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, LED-Scheinwerfer sowie 15“-Stahlräder. Mit den Ausstattungsvarianten Comfort und Comfort+ erwarten einen weitere attraktive Extras. Dazu zählen: Privacy Glass (abgedunkeltes Glas der Heckscheibe) 16“-Alufelgen Zweifarbenlackierung Fernlichtassistent Beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel (Comfort+).
Der Suzuki Swift der 7. Generation präsentiert sich mit seinen charakteristischen Designmerkmalen. Ein herausragendes Element ist der Kühlergrill mit einem Wabenmuster in schwarzem Klavierlack, der zusammen mit den tief ausgeformten vorderen Stoßfängern und dem L-förmigen LED-Tagfahrlicht die typische Front des Swift bildet.
Der Swift der siebten Generation verfügt über weitere charakteristische Designmerkmale wie die schwarzen A- und B-Säulen und das freischwebende Dach, die seinen unverkennbaren Look prägen. Die Rückansicht beeindruckt mit einer geformten Hecktür und den C-förmigen Rücklichtern. Mit den neuen Farboptionen wie Frontier Blue Pearl Metallic, Cool Yellow Metallic und Caravan Ivory Pearl Metallic bietet der Swift eine breite Palette an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.
Interieur
Der in der 6. Generation in Schwarz eingedeckte Innenraum wirkt sehr geradlinig und übersichtlich. Auffallend sind das Multifunktionslenkrad in Leder sowie die großzügige Schaltzentrale in Form eines 7 Zoll Touchscreen-Displays. Diese digitale Komponente inklusive Navigationssystem kam bei älteren Generationen des Suzuki Swift noch nicht zum Einsatz. Neuartig sind auch die runden Lüftungsdüsen oberhalb des Displays, die das Interieur insgesamt sportlicher wirken lassen. Während Klimaanlage, Tempomat und Audiosystem inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung in der Basisausführung bereits inbegriffen sind, erfreuen sich die glücklichen Besitzer der Comfort-Ausstattungslinien über eine Sitzheizung auf den Vordersitzen sowie eine Smartphone-Anbindung via Apple CarPlay oder Android Auto.
Das Interieur des neuen Suzuki Swift für das Jahr 2024 vereint modernes Design mit intelligenter Raumausnutzung und modernster Technologie. Ein zentraler Bestandteil ist der große 9-Zoll-Farb-Touchscreen, der Funktionen wie kabellose Smartphone-Anbindung, Navigation und Suzuki CONNECT-Integration bietet. Die Vordersitze wurden ebenfalls verbessert, mit tieferen Sitzkissen und höheren, dickeren Kopfstützen. Die Polsterbezüge variieren je nach Ausstattungslinie und sind entweder in Anthrazit-Grau und Schwarz oder komplett Schwarz gehalten. Die Instrumente verfügen über ein einheitliches Design und der Drehzahlmesser wird durch eine galvanisierte Außenumrandung sowie einen silbernen Innenring betont.
Sicherheit
Der Suzuki Swift hat hohe Sicherheitsstandards. Seit 2017 laufen alle Ausstattungsvarianten mit den folgenden Sicherheitsausstattungen vom Band:
- Airbags für Fahrer und Insassen
- Seitenaufprallschutz
- Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer
- Höhenverstellbare Sicherheitsgurte vorne
- Warnsystem für nicht angelegte Sicherheitsgurte
- Reifendruck-Kontrollanzeige
- Reifenreparaturkit
- ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den beiden äußeren Fondsitzen
Bei der Ausstattungslinie Comfort+ gehören zusätzlich folgende Sicherheitsausstattungen zum Paket:
- Müdigkeitserkennung
- Spurhaltewarnsystem
- Berganfahrhilfe
- Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS)
- Rückfahrkamera
Die Wagen der Ausstattungslinie Comfort sind mit ALLGRIP Allradantrieb ausgestattet und haben wie die Swifts der Ausstattungslinie Comfort+ eine Rückfahrkamera.
Der Suzuki Swift wurde im Jahr 2017 beim Euro-NCAP-Crashtest mit drei Sternen ausgezeichnet. Darüber hinaus schnitt er im ADAC-Test (2020) in puncto Sicherheit insgesamt mit der Note 2,4 ab.
Der Suzuki Swift der 7. Generation präsentiert sich mit einer Reihe neuer Funktionen und Technologien, die das Fahrerlebnis und die Sicherheit weiter verbessern.
- Kameras im Frontbereich sowie im Innenraum.
- Ein erweitertes Angebot an Assistenzsystemen: Kollisionsverhinderer, Abstandstempomat, Verkehrszeichenerkennung, Querverkehrswarner sowie Totwinkel- und Spurhalte-Assistent.
Besonders bemerkenswert ist die Innenraumkamera, die den Fahrer überwacht und bei Anzeichen von Müdigkeit zur Pause mahnt.
Alternativen
Was Qualität, Komfort und Leistung betrifft, stehen bei den meisten Vergleichstests zwei Konkurrenten im Fokus:
Der erste Konkurrent kommt aus dem Hause Ford und hört auf den Namen Fiesta. Der Fiesta durchlief wie der Swift mehrere Generationen und ist auch in verschiedenen Ausstattungslinien erhältlich, die sich im Komfortangebot unterscheiden. Seit 2017 wird das Modell mit hohen Sicherheitsstandards angeboten. Das günstigste Fiesta-Modell ist ab 13.290 Euro erhältlich.
Der zweite Konkurrent ist der Nissan Micra. Mit hohem Komfort und angepassten Sicherheitsstandards bekommen Fahrer und Insassen eine serienmäßige, stilvolle Ausstattung. Nissan zeigt mit seinem vielfältigen Angebot an Ausstattungsvarianten, dass jeder Anspruch effektiv gestillt werden kann. Das günstigste Micra-Modell ist ab 13.990 Euro erhältlich.
Interessiert am Suzuki Swift
FAQ
Wo wird der Suzuki Swift hergestellt?
Ist der Suzuki Swift ein gutes Auto?
Welche Motorisierungen sind für den Suzuki Swift erhältlich?
Welche Ausstattungslinien stehen für den Suzuki Swift zur Auswahl?
Kundenbewertungen
- Sicherheit
- 4,5
- Sparsamkeit
- 4,5
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- 5,0
12.01.2026
Ich liebe meinen kleinen Swift Sport. Das Auto ist wirklich unglaublich gut für den geringen Preis. Ich hatte nie wirklich Probleme damit. Er wird aktuell zum Tracktool bzw. Clubsportumbau umgebaut. Ich habe mich bewusst dafür entschieden meinen Swift umzubauen, da diese Autos unglaublich solide sind und nur 980kg von Werk aus wiegen. Ich habe auf diesem Fahrzeug das Autofahren gelernt, dafür war es wirklich perfekt, da die Kupplung leicht zickig ist und ich jede andere Kupplung dadurch mit Leichtigkeit bedienen kann. Ich pflege das Auto sehr gut, jedoch ist leider der Kühlergrill in der Front etwas ausgeblichen über die Zeit. Ich habe bereits mit Pflegeprodukten versucht dies zu beheben, jedoch brachte es auf längere Zeit leider nichts. Das Auto hat bereits eine Bastuck-Klappenabgasanlage, für das gewisse etwas, was am Auto fehlt. Die vergleichbaren Fiat Abarth 595 oder 695 haben von Werk aus schon einen sehr guten Klang, der Swift hingegen klingt Original wie eine fahrende Mikrowelle aufgrund der laut klickenden Injektoren. Das ST XA Gewindefahrwerk ist bereits in der Herstellung, verbaut ist es noch nicht. Ich möchte mein Auto etwas härter haben vom Fahrwerk her, da bei der sehr sportlichen Fahrt die Wankbewegungen relativ stark sind. Tieferlegen möchte ich es aufgrund des Schwerpunkts, das ganze Auto tiefer zu legen ist der einfachste Weg den Schwerpunkt zu senken für ein stabileres Fahrverhalten. Felgen und Semi-Slick Reifen werde ich auch noch kaufen für eine individuellere Optik und den besseren Grip. Das schöne daran ist es gibt unendlich viele Tuningteile auf dem Markt für diese Autos, leider sind hier in der Schweiz die meisten Teile ohne Zulassung oder Typengenehmigung. Ich würde dieses Auto jederzeit wieder kaufen und definitiv weiterempfehlen. Für die 16'000 schweizer Franken, ein Auto mit nur 30'000km ist unglaublich gut. Besonders weil das Auto Komfort-Features wie Sitz-Heizung, 17" Alufelgen und viele weitere bereits ab Werk verbaut hat.
- Sicherheit
- 5
- Sparsamkeit
- 4
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- 5
Vorteile
- Wenig Verbrauch bei normaler Fahrweise (5.5l/100km)
- Viel Platz trotz der geringen gesamt Grösse.
- Sehr gute Leistungsentfaltung, die 140Ps fühlen sich dank des geringen Gewichts sehr zügig an.
Nachteile
- Wird bei kaltem Wetter sehr schnell kühl im Innenraum und die Frontscheibe beschlägt sehr schnell.
- Der Auspuffklang ist leider nicht wirklich schön von Werk aus, besonders die vergleichbaren Abarth Fahrzeuge klingen bereits Original sehr gut.
- Die wirklich sehr gute Audio Anlage überteuert bei zu viel Bass.
Am besten geeignet für
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
Anschaffungsjahr
2018
Suzuki Swift, Baujahr 2008
13.11.2022
Der Suzuki Swift ist mein allererstes Auto. Das Auto ist trotz seiner Größe sehr geräumig. Da ist sehr klein bin muss ich den Sitz ganz hoch pumpen, dabei gefällt mir , das mein Bein nicht am Lenkrad anstößt wie bei manch anderen Autos. Auch was die Funktionen des Autos angeht ist es sehr vielseitig. Es hat zum Beispiel eine Klimaanlage und beheizbare Spiegel. Die Beschleunigung ist für dieses Auto auch sehr gut. Ich bin sehr zufrieden mit dem Auto. Der Tank Verbrauch ist auch eher gering, was auch super ist.
- Sicherheit
- 4
- Sparsamkeit
- 5
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- 5
Vorteile
- Schönes kleines und trotzdem geräumiges Auto
Nachteile
- schlechtes Radio/Lautsprecher
Am besten geeignet für
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
Anschaffungsjahr
2008
Rückrufinformationen
Weiterführende Links im Überblick
Fahrzeugtyp
Mehr Details
- Suzuki Van
- Suzuki Swace
- Suzuki Swift Beige
- Suzuki Swift Blau
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- Suzuki Swift Schwarz
- Suzuki Swift Weiß
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