Gebrauchte VW Golf 7 bei AutoScout24 finden

VW Golf 7

VW Golf 7

Für jede Zielgruppe das passende Modell

Wie kaum ein anderes Auto spricht der VW Golf so viele verschiedene Zielgruppen an – vom Fahranfänger bis zum Rentner. Seit 1974 überzeugt er in der Kompaktklasse durch Qualität und Innovation. So auch der VW Golf 7, der im VW Werk erstmals mit dem neuen Modularen Querbaukasten (MQB) gefertigt wurde und somit seit seiner Einführung 2012 eine große Bandbreite an Modellen hervorbrachte. Hier ist ein erster Überblick für einen gebrauchten VW Golf. Weiterlesen

Video - VW Golf 7 im Test

Die Soundmachine mit 310 PS

Ordentlich PS unter der Haube und absolut unüberhörbar: Der 2017er Golf 7 R. Ordentlich getreten und getestet von AutoScout24 und Kai.

Finden Sie jetzt Ihr Wunschauto.

Aus über 2,4 Mio. Fahrzeugen im europaweit größten Online-Automarkt.

Große Auswahl dank Baukastensystem

Der VW Golf genießt nicht nur Kultstatus, das 7er-Modell hat auch schon zahlreiche Preise gewonnen: Das Goldene Lenkrad 2013 (Klein- & Kompaktwagen), European Car of the Year 2013, World Car of the Year 2013 usw. Ein Grund dafür ist der Modulare Querbaukasten, der bei der Produktion des VW Golf 7 sowie des Audi A3 zum ersten Mal zum Einsatz kam. Das Baukastensystem ermöglicht eine Vielzahl an Karosserievarianten und Motoren, während die Technik kompakter und das Fahrzeug leichter wird. So bietet der 7er Golf für verschiedene Zielgruppen das jeweils passende Modell. Das nüchterne Interieur, das typische Golf-Design und der überzeugende Komfort sind jedoch weiterhin Teil des Kompaktwagens.

Die Kombilimousine als Standard-Modell

Der VW Golf 6 war gerade erst vier Jahre auf dem Markt, da wurde auf dem Pariser Autosalon 2012 schon der Nachfolger vorgestellt. Während der 5er und der 6er Golf vom Design her eher rund waren, orientiert sich der VW Golf 7 mit seinen Ecken und Kanten eher wieder am VW Golf 1. Zu seinem Vorgänger ist der 7er Golf 5,6 cm länger und bis zu 100 kg leichter geworden. Auch die Höhe hat sich um 2,5 cm verringert, um den Luftwiderstand um 14 % zu senken. An dem Volumen des Kofferraums und an der Modellvielfalt hat sich nicht viel geändert. Neben der Kombilimousine als Standard-Variante gibt es seit 2013 auch wieder den beliebten Kombi als VW Golf 7 Variant. Mit 4,57 m in der Länge erhöht sich hier die Ladekapazität auf 605 bis 1.620 Liter und ist somit gerade für Familien und Reisende mit viel Gepäck ein guter Kompromiss aus Kombi und Kompaktwagen. Nur das Golf-Cabrio hat sich mit dem VW Golf 6 Cabriolet verabschiedet und ist in der 7er-Reihe nicht mehr vorhanden.

Facelift für alle Modelle

Mit dem 1er Golf startete 1974 eine der größten Erfolgsgeschichten in der Autobranche. Mehr als 30 Millionen Exemplare wurden weltweit verkauft. Damit ist der VW Golf eines der beliebtesten Autos überhaupt und ein Bestseller in der Kompaktklasse. 2012 startete die 7. Generation und 2017 gab es ein umfassendes Facelift für alle verfügbaren Modellversionen. Mit diesem Update in Sachen Qualität, Komfort und Infotainment hat VW seinen Golf wieder auf den neusten Stand gebracht. Äußerlich ist der VW Golf 7 um 4 cm in die Höhe gewachsen, während sich der Radstand um mehr als 10 mm verkleinert hat. Kofferraumgröße und Ladekapazität haben sich dadurch nicht verändert. Durch die neue Lichtsignatur wirkt die Front jetzt insgesamt breiter. Die bisherigen Xenonscheinwerfer wurden durch Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht ersetzt. In der höheren Ausstattung sind Voll-LED-Scheinwerfer drin. Hinten sind Voll-LED-Rückleuchten für alle Golf-Versionen Standard. Bei den Motoren sind ein paar Varianten verschwunden, andere hinzugekommen. Der 1.8 TSI für den VW Golf 7 Alltrack bleibt mit 180 PS der stärkste Benzin-Motor, der 2.0 TDI mit 150 PS der stärkste Diesel-Motor. Ganz neu kam die Gestensteuerung für das Infotainmentsystem hinzu. Bisher gab es das nur im BMW 5er und BMW 7er. Bei der Golf-Konkurrenz fehlte von dieser Innovation jede Spur: Mercedes A-Klasse, BMW 1er, Ford Focus, Opel Astra, Audi A3 und Seat Leon. Sein neues Sicherheitssystem mit Stauassistent und automatischer Notfallbremsung übernahm der VW Golf 7 vom bereits erprobten [VW Passat](/vw/vw-passat/.

Varianten des VW Golf 7 im Überblick

Der 7. Golf ist die Grundlage für eine Vielzahl von Modell-Versionen, die seit 2013 bereits erschienen sind. Auch wenn sich diese Modelle teilweise sehr voneinander unterscheiden:

VW Golf 7 GTI & VW Golf 7 GTD

Der GTI und der GTD bezeichnen – wie schon bei früheren Modellen – die Sport-Versionen des VW Golf 7. Der VW Golf 7 GTI („Gran Turismo Injektion“) steht für leistungsfähige Benzinmotoren mit 200 PS aufwärts, während der VW Golf GTD („Gran Turismo Diesel“) bis zu 184 PS schafft. Für den sportlichen Kompaktwagen gibt es jeweils auch das Kombi-Modell als Variant.

VW Golf 7 GTE

Von 2014 bis 2018 wurde der VW Golf 7 GTE produziert – eine Hybrid-Version des GTI. Durch die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor schafft es der 7er GTE mit umweltschonendem Verbrauch auf über 200 PS. Der Elektroantrieb allein hat eine Reichweite von bis zu 50 Kilometer, die Gesamtreichweite beträgt 939 Kilometer. Die technische Basis ist mit dem Audi A3 e-tron identisch, der schon etwas früher auf den Markt kam.

VW e-Golf

Ganz ohne Verbrennungsmotor ist der VW e-Golf unterwegs. Seit 2014 ist die Elektro-Version des VW Golf 7 mit einem permanentmagneterregten Synchronmotor (PMSM) und 115 PS unterwegs. Damit schafft der e-Golf eine Reichweite von bis zu 300 Kilometer und eignet sich perfekt als umweltschonendes Auto für Pendler.

VW Golf 7 R

Noch schneller als der Golf GTI ist der VW Golf 7 R. Schon seit 2013 kratzt er an der 300 PS-Marke, mit dem Facelift 2017 schaffte er dann die 310 PS. Grund dafür ist der 2.0 TSI-Benzinmotor inklusive Automatik und Allradantrieb. Außerdem liegt der VW Golf 7 R im Vergleich zum Standard-Modell 14 mm tiefer und schafft die 100 km/h aus dem Stand in nicht einmal fünf Sekunden. Den Renn-Golf gibt es auch als Kombi-Version: VW Golf 7 R Variant.

VW Golf 7 Alltrack

Mit der Allradfunktion des VW Golf 7 Alltrack geht es für den 7er Golf ins Gelände. Diese Offroad-Version des Golf Variant hat mit dem 2.0 TDI Motor mehr PS unter der Haube als der Standard-Kombi. Bis auf einen größeren Radstand sind die beiden Modelle von den Abmessungen her identisch. Allerdings fällt der VW Golf 7 Alltrack auch durch optische Merkmale auf, zum Beispiel ein verchromtes Abgas-Doppelendrohr und die Chromleiste über dem Kühlergrill.

VW Golf 7 GTI „Clubsport“

Zum 40. Jubiläum des GTI-Motors veröffentlichte VW 2016 ein Sondermodell des VW Golf 7 mit 265 PS: den GTI „Clubsport“. Optisch war der Benziner etwas mehr auf Sportlichkeit getrimmt. Noch im selben Jahr legte VW mit dem Sondermodell „Clubsport S“ nach und übertraf mit 310 PS erstmals die 300-PS-Grenze in der Geschichte des Seriengolfs. Kurz darauf legte der VW Golf 7 R mit seinem Facelift nach. Neben dem „Clubsport“ gibt es noch viele weitere Sondermodelle des VW Golf 7: Cup (2014), Lounge (2014), Edition (2014), ALLSTAR (2015), R360S (2016), Sound (2016) und Join (2017).

VW Golf 7 GTI TCR

Das nächste Kraftpaket des 7er Golfs zeigte VW 2018 mit dem GTI TCR. Mit 290 PS, einem 2.0-Turbobenziner und einem 7-gängigen Doppelkupplungsgetriebe soll der Golf damit auf 270 km/h Spitzengeschwindigkeit kommen.

Ausstattung nach Wunsch

So vielfältig wie die Golfmodelle ist auch die Ausstattung. Das hat der Golf serienmäßig mit an Bord:

  • eine Start-Stopp-Automatik,
  • ein Bremsenergie-Rückgewinnungssystem,
  • ein Touchscreen,
  • eine Multikollisionsbremse.
Dazu gibt es Assistenzsysteme wie
  • die Abstandsautomatik,
  • die Verkehrszeichenerkennung,
  • eine City-Notbremsfunktion.
  • In Sachen Sicherheit, Komfort und Spritsparen ist der VW Golf 7 auf dem aktuellen Stand und passt seine Funktionen auf den Fahrer an. Bei einem Gebrauchtwagen ist die Ausstattung bereits vorgegeben, deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die vorhandenen Komponenten.

    Fazit

    Der VW Golf ist ein Auto für ganz verschiedene Bevölkerungsgruppen. In diese Tradition reiht sich der VW Golf 7 mit seinen zahlreichen Modellen und Ausstattungsmöglichkeiten ein. Als junger Gebrauchtwagen ist er technisch auf dem neusten Stand und verspricht durch den hohen Standard an Qualität und Komfort eine lange und zuverlässige Laufzeit. Mit der Kombi-Version bietet er eine schlanke Variante zu typischen Familienkutschen. Mit den verschiedenen Sportausführungen macht er auch bei der Beschleunigung eine gute Figur und sorgt für Fahrspaß. Und durch das Baukastensystem lässt sich alles miteinander kombinieren, sodass der 7er Golf in der Kompaktklasse kaum einen Wunsch offen lässt.